20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

2009/2010 jähren sich die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 20. Mal. Aus diesem Anlass stellen die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung eine Plakatausstellung für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung.

Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die damaligen Ereignisse. Sie erinnert an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst, die die SED-Diktatur in die Knie zwangen. Sie berichtet von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit.

Die 20 DIN A1 Plakate umfassende Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung ist vielfältig einsetzbar. Sie kann an die Wand gepinnt, gerahmt, an vorhandene Stellwände gehängt oder auf Ausstellungstafeln aufgezogen werden. Sie ist das ideale Medium, um an öffentlichen Orten – etwa in Rathausfoyers, Volkshochschulen, Stadtbibliotheken, Schulen oder Kirchen – zur Auseinandersetzung mit der Geschichte einzuladen. Zugleich bildet sie einen geeigneten Rahmen für Zeitzeugengespräche, Buchvorstellungen und andere Veranstaltungen zum Thema.

Die Plakatausstellung „20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ ist vergriffen!!!!

Die zweite Auflage der Plakatausstellung ist zwischenzeitlich vergriffen. Die Bundesstiftung Aufarbeitung freut sich, dass seit dem Jahreswechsel 2008/2009 fast 500 Plakatsätze bundesweit bestellt worden sind. Aufgrund der gesunkenen Nachfrage wird die Bundesstiftung Aufarbeitung keine dritte Auflage drucken. Interessenten an der Ausstellung haben dennoch die Möglichkeit, die Ausstellung zu erhalten.

  • Möglichkeit 1: Eine kleine Zahl von Kommunen, Institutionen und Personen, die die Ausstellung erworben haben, stellen diese nach der Verwendung vor Ort Dritten – in der Regel gegen Entgelt – zur Verfügung. Klicken Sie den nachfolgenden Link, um sich über diesbezügliche Angebote [20 KB] zu informieren. Bitte wenden Sie sich ggf. direkt an die dort genannten Anbieter.

  • Möglichkeit 2: Die Bundesstiftung Aufarbeitung stellt die Druckdateien der Ausstellung kostenlos zum Download zur Verfügung (Bestellformular). [80 KB] Sie können die Ausstellung mit diesen Druckdateien unkompliziert bei sich vor Ort in einer Druckerei auf eigene Kosten herstellen lassen. Sie können Ihr Ausstellungsexemplar zum Zwecke der historisch-politischen Bildungsarbeit räumlich und zeitlich unbegrenzt verwenden und die von Ihnen gedruckte Ausstellung ggf. auch an andere Institutionen weiter geben. Bitte beachten Sie stets, dass das Layout der Ausstellung, die in der Ausstellung verwendeten Fotos und die Ausstellungstexte urheberrechtlich geschützt sind und von Ihnen weder kopiert noch für andere Zwecke als zum Druck der Ausstellung verwendet werden dürfen.


Die Ausstellung geht mit dem außergewöhnlichen Angebot einher, dass die Agentur „Erinnerungslabor“, die die Ausstellung gestaltet hat, bei Bedarf und Interesse lokalgeschichtliche oder sachthematische Ergänzungsplakate [280 KB] im Layout der Basisausstellung für Sie gestalten und drucken kann. Die Agentur hat hierzu eine Handreichung erarbeitet, aus der die Anforderungen an die Texte und Bilder sowie das damit verbundene Entgelt hervorgehen. Nähere Informationen übermittelt auf Wunsch das Erinnerungslabor info@erinnerungslabor.de.