Professorin Mary Beth Stein präsentiert Forschungsergebnisse zur Anpassung in der DDR
Professorin Mary Beth Stein von der George Washington University in Washington D. C. präsentiert unter dem Titel „Angepasst aus Angst – oder an die Angst?“ erste Ergebnisse ihrer aktuellen Studie. Sie forscht zu den Lebenswirklichkeiten der SED-Diktatur und zu den Mechanismen und Strategien der Anpassung. Mehr...
25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erkunden die DDR
„Aus einem Land vor unserer Zeit“ lautet der Titel eines neuen Sammelbandes zur DDR-Geschichte, der am 23. Mai im Berliner Metropol Verlag erscheint. 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stellen in diesem Lesebuch ihre Forschungsarbeiten in kurzen, gut lesbaren Texten vor. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende des SED-Staats haben sich die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Teilen Deutschlands auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte der DDR begeben. Mehr...
Podiumsgespräch zur Bedeutung des KSZE-Prozesses im Rahmen der Reihe „2x Deutschland“
Mit dem Podiumsgespräch „Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg“ fragt die Bundesstiftung Aufarbeitung am Dienstag, 15. Mai gemeinsam mit dem Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Deutschen Gesellschaft e.V. nach der Bedeutung der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) und ihre Auswirkungen auf die innenpolitische Situation in Ost und West. Mehr...
Mit einer Festveranstaltung im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages erinnerte die Bundesstiftung Aufarbeitung am 8. Mai 2012 an die Arbeit der beiden Enquete-Kommissionen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Der Audio-Mitschnitt der Veranstaltung steht jetzt hier zum Nachhören online. Mehr...
Das Abschlusspodium des 23. Bautzen Forums steht heute unter dem Titel »Die DDR und wir? – DDR-Geschichte in der Gegenwart«. Zu dem Thema diskutieren u.a. die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Dr. Anna Kaminsky, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag Martin Dulig und die ZEIT-Redakteurin Evelyn Finger. Mehr...
Kommissionsmitglieder und Bundesstiftung Aufarbeitung erinnern an die historischen Leistungen
Mit einer Festveranstaltung erinnerte die Bundesstiftung Aufarbeitung an die Einsetzung der ersten Enquete-Kommission „Zur Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur“, die am 20. Mai 1992 ihre Arbeit aufgenommen hatte. Zahlreiche ehemalige Mitglieder der ersten und zweiten Enquete-Kommission, Parlamentarier wie Sachverständige, beteiligten sich an der Veranstaltung im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages am 8. Mai. Mehr...
Der 16. Kongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur findet vom 11. bis 13. Mai in Erkner bei Berlin statt. Aufarbeitungsinitiativen und Verfolgtenverbände aus dem gesamten Bundesgebiet tagen zu dem Themenschwerpunkt „Arbeit als Herrschaftsinstrument in der SED-Diktatur“. Mehr...
Kostenloses Onlineangebot zu außerschulischen Lernorten richtet sich bundesweit an Schulen
Unterstützt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stellt der Bildungsdienstleister DigiOnline GmbH umfangreiche Lehrmaterialien zu ausgewählten Gedenkorten zur DDR-Geschichte, zur deutschen Teilung und Einheit bundesweit kostenlos zur Verfügung. Die insgesamt 15 Unterrichtseinheiten sollen Schulen zum Besuch von außerschulischen Lernorten motivieren und ermöglichen es Lehrerinnen und Lehrern, diese gezielter vor- und nachzubereiten. Das Lernen am historischen Ort hilft dabei, den Lernerfolg und das Wissen der Jugendlichen über die deutsche Nachkriegsgeschichte unmittelbar zu verbessern. Mehr...
Der neu erschienene Band „Die Musealisierung der DDR. Wege, Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung von Zeitgeschichte in stadt- und regionalgeschichtlichen Museen“ geht erstmals der Frage nach, wie DDR-Geschichte angemessen, attraktiv und zielgruppenorientiert in regionalen Museen ausgestellt werden kann. Mehr...
Ehemalige Bischöfe und Kirchenhistoriker diskutieren im Rahmen der Reihe „2x Deutschland“
Mit dem Podiumsgespräch „Zwei Staaten, zwei Kirchen? Kirche im geteilten Deutschland“ fragt die Bundesstiftung Aufarbeitung am Dienstag, 3. April gemeinsam mit dem Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und der Deutschen Gesellschaft e.V. nach der Rolle der evangelischen Kirchen in den innerdeutschen Beziehungen. Mehr...