Podiumsveranstaltung zu innerdeutschen Jugendbegegnungen und dem „Roten Woodstock“
Unter dem Titel „Vom Klassenfeind infiziert?“ widmet sich am 21. Mai eine Podiumsdiskussion den deutsch-deutschen Jugendbegegnungen und insbesondere den X. Weltfestspielen 1973 der Jugend und Studenten in Ost-Berlin. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „2x Deutschland“ der Deutschen Gesellschaft e.V., des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die vom Bundesinnenministerium unterstützt wird. Mehr...
Studie: „Bereich Kommerzielle Koordinierung“ hat der DDR-Wirtschaft langfristig geschadet
Der Bedeutung des „Bereichs Kommerzielle Koordinierung“ für die DDR-Wirtschaft ist am 16. Mai eine gemeinsame Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Aufarbeitung, des Ch. Links Verlages und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) gewidmet. Der Wirtschaftshistoriker Matthias Judt hat das geheime Wirtschaftsimperium „KoKo“ in seiner neu erschienenen Studie untersucht und dessen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der DDR analysiert. Mehr...
„Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier wird erstmals gezeigt
Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR entstand der Dokumentarfilm „Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier, der am 14. Mai in Leipzig seine Uraufführung hat. Der Film wurde von Provobis GmbH für den Fernsehsender RTL produziert und von der Bundesstiftung Aufarbeitung mit Fördermitteln unterstützt. Mehr...
Internationale Experten analysieren Aufstände und Revolutionen gegen Kommunismus
Der vergleichenden Auseinandersetzung mit den ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen von 1953 bis 1989 ist am 25. und 26. April eine Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V., des Collegium Hungaricum und der Bundesstiftung Aufarbeitung gewidmet. In Vorträgen und Panels werden Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich verglichen. Mehr...
Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ wird 2013 fortgesetzt
Mit der Veranstaltung „Die vergessene Revolution? Der 17. Juni 1953 im Gedächtnis der deutschen Nation“ am Dienstag, 23. April setzen die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit Unterstützung des Bundesinnenministeriums ihre erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ über die innerdeutschen Beziehungen fort. Mehr...
In den vergangenen Tagen wurde in einigen Medienberichten behauptet, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur habe „die Doping- und Stasi-Vergangenheit von DDR-Sportfunktionären, Trainern und Athleten partiell verschleiert“. Der Vorwurf wurde mit dem Umstand begründet, dass in drei von rund 4.000 Biographien des Nachschlagewerks „Wer war wer in der DDR?“, das auch online auf der Website der Bundesstiftung Aufarbeitung zugänglich ist, die IM-Tätigkeit eines Autors des Handbuches sowie die Verurteilungen zweier DDR-Sportfunktionäre wegen deren Verwicklungen in das DDR-Dopingsystems unerwähnt geblieben sind. Mehr...
In seiner aktuellen Ausgabe Nr. 16/15.4.13 behauptet das Magazin DER SPIEGEL, die Bundesstiftung Aufarbeitung habe in der biographischen Datenbank "Wer war Wer in der DDR?" die dunklen Seiten des DDR-Sports "verschleiert", indem bei einzelnen Personeneinträgen Fälle von Doping und Stasi-Tätigkeit nicht genannt worden seien.
Die Bundesstiftung Aufarbeitung weist diesen Vorwurf entschieden zurück. Mehr...
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gratuliert der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen im Bundesarchiv zum 20-jährigen Jubiläum. Mehr...
Mit ehrenamtlicher Unterstützung erweitert die Bundesstiftung Aufarbeitung ihr Angebot
Die Ausstellung „Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur steht ab sofort in arabischer Sprache zur Verfügung. Geschichtsinteressierte Frauen und Männer in Ägypten, Jordanien und Marokko haben die 20 Ausstellungstafeln aus zivilgesellschaftlichem Engagement honorarfrei übersetzt. Mehr...
Aktueller Band spiegelt die thematische Bandbreite wissenschaftlicher Aufarbeitung wider
Seit der ersten Ausgabe des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung (JHK) 1993 geht es den Herausgebern darum, „einen kritischen Blick auf die Vergangenheit kommunistischer Herrschaft und ihre Hauptträgerinnen, die ‚Parteien neuen Typs‘ zu werfen“. Seitdem hat sich das JHK zur führenden deutschsprachigen Plattform der internationalen Forschergemeinschaft entwickelt, die sich mit der Geschichte des Kommunismus in all seinen Erscheinungsformen beschäftigt. Rund 370 Autorinnen und Autoren haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Arbeiten im JHK veröffentlicht. Wer sich mit der Geschichte des Kommunismus beschäftigt, kommt am JHK nicht vorbei. Mehr...