Studienfahrten
Zu den Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung gehören seit einigen Jahren auch Studienfahrten in ehemals kommunistische Länder, an denen jeweils etwa 20 hochrangige Leiter und Vertreter von Museen, Gedenkstätten, Aufarbeitungs- und Forschungseinrichtungen, den Medien, der Politik etc. teilnehmen. Unter den Teilnehmern sind Bundestagsabgeordnete, Vertreter von Opferverbänden, Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Wissenschaftler, Fachjournalisten sowie Experten der Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur.
Ziel der Studienfahrten ist es, die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Regimes in Europa kennen zu lernen und Kontakte für eine künftige Zusammenarbeit zu knüpfen oder auszubauen.
In den vergangenen Jahren wurden Fahrten nach Tschechien, Polen, Russland, Ungarn, Ukraine, Rumänien, Albanien und Perm/Jekaterinburg durchgeführt.


