Veranstaltungsreihen

Die Bundesstiftung Aufarbeitung führt mit verschiedenen Partnern zu unterschiedlichen Themen immer wieder Veranstaltungsreihen durch, die wir Ihnen hier in gesonderter, gebündelter Form dokumentieren möchten.

Unter dem Titel "2x Deutschland - innerdeutsche Beziehungen 1972 -1990" laden die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Deutsche Gesellschaft und der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen von März bis November 2012 zu acht Veranstaltungen in die Kronenstraße 5 ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe "Leben in der DDR - Zwischen Anpassung, Arrangement und Verweigerung" sollen die Bindungskräfte der Diktatur beleuchtet werden. Wie funktionierte das Zusammenspiel von „Zuckerbrot und Peitsche“? Wie wurde offenem Protesten entgegengewirkt? Wo lagen die Grenzen der Anpassung?

Von Oktober 2010 bis März 2011 fand unter dem Titel: »Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau und Mauerfall« eine Vortragsreihe gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung und der Bundesstiftung Aufarbeitung statt.

Unter dem Titel: »Stalinistischer Terror in der Sowjetunion und in Osteuropa: Neue Forschungen zu Tätern – Opfern – Folgen. Vorträge und Diskussion« fand von April 2011 bis Februar 2012 eine zweite Vortragsreihe statt, die vom Lehrstuhl Geschichte Osteuropas der Humboldt Universität zu Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung durchgeführt wurde.