Wissenschaft und Forschung

Die Förderung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen in der DDR und Ostmitteleuropa wie auch mit der Teilung Deutschlands und Europas zählt zu den zentralen Aufgaben der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Mit ihren knappen Fördermitteln fördert die Bundesstiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs, sie fördert Konferenzen und Workshops und vergibt Druckkostenzuschüsse, um die innerwissenschaftliche Debatte, aber auch den Wissenstransfer in die historisch-politische Bildung sowie die Öffentlichkeit zu befördern. Darüber hinaus vermag die Bundesstiftung kleine, innovative wissenschaftliche Forschungs- und Publikationsvorhaben zu unterstützen, die durch das Raster der großen Fördereinrichtungen fallen.

Es ist ein Anliegen der Bundesstiftung Aufarbeitung, die Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der DDR- und Teilungsgeschichte, aber auch mit den kommunistischen Diktaturen möglichst attraktiv zu gestalten, den Zugang zum Forschungsstand und den Quellen zu erleichtern, um junge und „gestandene“ Forscher für das Thema zu interessieren.

Mit ihrem Newsletter Aufarbeitung Aktuell informiert die Bundesstiftung Aufarbeitung über neue Forschungen, aktuell erschienene "graue Literatur", über Veranstaltungen und Ausstellungen. Der Newsletter richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie auch an Multiplikatoren der schulischen und außerschulischen Bildung.

Ansprechpartner

Dr. Ulrich Mählert, Leiter des Arbeitsbereichs Wissenschaft und Internationale Zusammenarbeit

Dr. Ulrich Mählert
Leiter des Arbeitsbereichs Wissenschaft und Internationale Zusammenarbeit
Fon: 030-31 98 95-207
Fax: 030-31 98 95-224
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Stipendien

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