»2 x Deutschland«

innerdeutsche Beziehungen 1953 - 1989

Veranstaltungszeitraum 2013

Bis 2013 fand die gemeinsame Veranstaltungsreihe »2xDeutschland« der Deutschen Gesellschaft e.V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums des Innern statt. Die Gesprächsrunden griffen 2013 erneut zentrale Jubiläen auf, anhand derer die wechselvolle Entwicklung der innerdeutschen Beziehungen von 1953 bis 1989 in den Blick genommen wurde. Im Dialog von Wissenschaftlern, Politikern und Zeitzeugen wurde danach gefragt, wie die Geschichte der innerdeutschen Beziehungen mehr als 20 Jahre nach der deutschen Einheit zu bewerten ist und welche Perspektiven sich daraus für die politische Kultur sowie das Selbstverständnis des vereinigten Deutschlands ergeben.

DIENSTAG, 23. April 2013 | 18.00 Uhr
Die vergessene Revolution?
Der 17. Juni 1953 im Gedächtnis der deutschen Nation

DIENSTAG, 21. Mai 2013 | 18.00 Uhr
Vom Klassenfeind infiziert?
Deutsch-deutsche Jugendbegegnungen und die X. Weltfestspiele 1973 in Ost-Berlin

DIENSTAG, 18. Juni 2013 | 18.00 Uhr
Millarden D-Mark für die DDR.
Hat der Westen die SED-Diktatur stabilisiert?

DIENSTAG, 17. September 2013 | 18.00 Uhr
Eine oder zwei Kulturnationen? Kulturbeziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR

DIENSTAG, 22. Oktober 2013 | 18.00 Uhr
»Pershin-II« und »SS-20«.
Die Friedensbewegung in Ost und West und die Konfrontation der Blöcke im Kalten Krieg.

Veranstaltungszeitraum 2012

2012 jährten sich zentrale Wegmarken der innerdeutschen Beziehungen. Die Unterzeichnung des Grundlagenvertrags vor 40 Jahren zählte ebenso dazu wie der Staatsbesuch Erich Honeckers in Bonn, die 750-Jahr-Feier in Berlin, die Rede Ronald Reagans an der Mauer oder die Verabschiedung des SED-SPD-Papiers vor 25 Jahren. Diese Jubiläen waren Anlass für eine achtteilige Veranstaltungsreihe, in der an wichtige Stationen der innerdeutschen Beziehungen in den 1970er und 1980er Jahren erinnert werden sollte. Im Gespräch mit Wissenschaftlern, Politikern und Zeitzeugen wurde danach gefragt, wie sich die Deutschen mit dem Status quo des geteilten Landes arrangierten, welche Ereignisse zur innerdeutschen Annäherung beitrugen, wie die internationale Politik das Geschehen in Deutschland beeinflusste und welche Folgen bis heute zu spüren sind.

DIENSTAG , 13. März 2012 | 18.00 Uhr
1972 – Ein Schlüsseljahr für die innerdeutschen Beziehungen

DIENSTAG , 3. April 2012 | 18.00 Uhr
Zwei Staaten, zwei Kirchen?
Kirche im geteilten Deutschland

DIENSTAG , 15. Mai 2012 | 18.00 Uhr
Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg
Der KSZE-Prozess und seine Auswirkungen auf die innenpolitischen Situationen in Ost und West

DIENSTAG , 5. Juni 2012 | 18.00 Uhr
Berlin 1987 – Zwischen doppeltem Stadtjubiläum und Reagan-Besuch

DIENSTAG , 7. August 2012 | 18.00 Uhr
Politik des Dialogs
Das SED-SPD-Papier von 1987

DIENSTAG , 4. September 2012 | 18.00 Uhr
»Als Deutscher unter Deutschen«
Der Staatsbesuch Erich Honeckers in der Bundesrepublik 1987

DIENSTAG , 9. Oktober 2012 | 18.00 Uhr
Gekaufte Freiheit
Häftlingshandel zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland

DIENSTAG , 6. November 2012 | 18.00 Uhr
Eine deutsche Nation?
Deutsch-deutsche Antworten

Eine Veranstaltungsreihe des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e. V.