Claudia Weber: Disturbing memories. Stalinism in the memory of Europe.

Abstract

In: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2012. Berlin: Aufbau Verlag, pp. 341 - 356

Über die Autorin

Claudia Weber, Dr. phil., geb. 1969, 1991–1996 Studium der osteuropäischen Geschichte, Politik und Südslawistik an der Universität Leipzig, danach von 1996–1998 Studium an der Ohio University Athens, OH; 1997 Forschungsaufenthalt an der Hoover Institution on War, Revolution and Peace, Stanford University, Stanford, CA. 2002–2003 Lehrbeauftragte an der Universität Basel sowie 2002–2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig am Lehrstuhl für ost- und südosteuropäische Geschichte, 2003 Promotion an der Universität Leipzig mit einer Dissertation zur Denkmalssymbolik und nationalen Erinnerungskultur in Bulgarien von 1878–1944. Mitglied im Beirat der Berliner Colloquien zur Zeitgeschichte sowie im Johann Gottfried Herder-Forschungsrat. Veröffentlichungen u.a.:

  • Mithg.: Macht und Geist im Kalten Krieg, Hamburg 2011 (mit Bernd Greiner und Tim B. Müller)
  • Mithg.: Ökonomie im Kalten Krieg, Hamburg 2010 (mit Bernd Greiner und Christian Th. Müller)