Hermann Weber: Zum Verhältnis von Politik, Ideologie, Strukturen und Kadern in der kommunistischen Bewegung S. 339

Über den Autor

Hermann Weber, Prof. Dr. Dr. h. c., geb. 1928, 1943 / 44 Lehrerbildungsanstalt, 1945 KPD-Mitglied, 1947–1949 SED-Parteihochschule Karl-Marx, Chefredakteur der westdeutschen FDJ-Zeitung bis zur Absetzung durch Erich Honecker, 1954 Ausschluss aus der KPD, seit 1955 Mitglied der SPD, 1964–1968 Studium in Marburg und Mannheim, 1968 Promotion, 1970 Habilitation, seit 1973 Professor, 1975–1993 Ordinarius, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Universität Mannheim bis zur Emeritierung 1993, seit 1981 Leiter des Forschungsschwerpunktes DDR-Geschichte an der Universität Mannheim. Veröffentlichungen u. a.: Ulbricht fälscht Geschichte, Köln 1964; Die Wandlung des deutschen Kommunismus, 2 Bde., Frankfurt a. M. 1969; Das Prinzip links, Hannover 1973; Hauptfeind Sozialdemokratie, Düsseldorf 1982; Geschichte der DDR, München 1985; mit Gerda Weber: Damals, als ich Wunderlich hieß, Berlin 2002; Mithg.: Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, Berlin 2004; mit Gerda Weber: Leben nach dem „Prinzip links“. Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten, Berlin 2006. Begründer und bis 2008 Mithg.: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung.