Hermann Weber: New Interest in the Old Ideas of the Heretics? Considerations on the Current Rediscovery of Dissidents’ Opinions of Stalinist Communism: the examples Trotskyism and Anarchism.

Abstract

In: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2012. Berlin:Aufbau Verlag, pp. 357 - 379.

Über den Autor

Hermann Weber, Prof. Dr. Dr. h. c., geb. 1928, 1943/1944 Lehrerbildungsanstalt, 1945 KPD-Mitglied, 1947–1949 SED-Parteihochschule Karl-Marx, Chefredakteur der westdeutschen FDJ-Zeitung bis zur Absetzung durch Erich Honecker, 1954 Ausschluss aus der KPD, seit 1955 Mitglied der SPD, 1964–1968 Studium in Marburg und Mannheim, 1968 Promotion, 1970 Habilitation, seit 1973 Professor, 1975–1993 Ordinarius, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Universität Mannheim bis zur Emeritierung 1993, 1992–1998 sachverständiges Mitglied der Enquetekommission des Bundestags zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und deren Folgen, seit 1981 Leiter des Forschungsschwerpunktes DDR-Geschichte an der Universität Mannheim; 2011 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Stiftungsrat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur aus. Veröffentlichungen u.a.:

  • Ulbricht fälscht Geschichte, Köln 1964
  • Die Wandlung des deutschen Kommunismus, 2 Bde., Frankfurt/M. 1969
  • Das Prinzip links, Hannover 1973
  • Hauptfeind Sozialdemokratie, Düsseldorf 1982
  • Geschichte der DDR, München 1985
  • Damals, als ich Wunderlich hieß, Berlin 2002 (mit Gerda Weber)
  • Mithg.: Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, Berlin 2004
  • Leben nach dem »Prinzip links«. Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten, Berlin 2006 (mit Gerda Weber)
  • Begründer und bis 2008 Mithg.: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung