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Aktuelle Meldung vom 03.12.2014

Zeitenwende – Das Ende der kommunistischen Herrschaft in Rumänien und der DDR

Gemeinsame Podiumsdiskussion der Rumänischen Botschaft und der Bundesstiftung Aufarbeitung

Das Jahr 1989 brachte für ganz Europa eine Zeitenwende. Während die demokratischen Umbrüche in Deutschland und den meisten Ländern Mittel- und Osteuropas nahezu gewaltlos blieben, verlief die Revolution in Rumänien äußerst blutig. In einer gemeinsamen Podiumsdiskussion der Botschaft von Rumänien, des Rumänischen Kulturinstituts und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur werden am 9. Dezember die verschiedenen Situationen in Rumänien und der DDR verglichen. Neben den unterschiedlichen Ausgangssituationen in beiden Ländern sollen die Umstände des Falls der kommunistischen Regime genauso in den Blick genommen werden wie die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in den vergangenen 25 Jahren.

Es diskutieren der ehemalige rumänische Außenminister Adrian Cioroianu, Außenminister a.D. und Ratsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung, Markus Meckel, sowie die Politikwissenschaftlerin Anneli Ute Gabanyi. Das Gespräch wird moderiert von Helmuth Frauendorfer, Referent bei der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Podiumsdiskussion: Zeitenwende - Das Ende der kommunistischen Herrschaft in Rumänien und der DDR im Vergleich
Veranstalter: Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland, Rumänisches Kulturinstitut Berlin, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Datum: Dienstag, 9. Dezember 2014
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Botschaft von Rumänien | Dorotheenstraße 62-66 | 10117 Berlin
Eine Anmeldung ist bis zum 8.12.2014 per E-Mail erforderlich.