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Aktuelle Meldung vom 02.07.2015

Vierter Stiftungsrat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nimmt seine Arbeit auf

Der vierte Stiftungsrat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist am 2. Juli in Berlin zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. “Ich freue mich darauf, mit den alten und neuen Kolleginnen und Kollegen im Stiftungsrat daran mitzuwirken, dass die Bundesstiftung Aufarbeitung ihre erfolgreiche Arbeit als die vom Deutschen Bundestag eingesetzte Einrichtung zur Auseinandersetzung mit der deutschen Teilung und der kommunistischen Diktatur fortsetzen kann“, erklärte der neu gewählte Vorsitzende des Stiftungsrates Markus Meckel. Meckel übernimmt dieses Amt bereits zum vierten Mal und steht dem Stiftungsrat seit der Gründung der Bundesstiftung Aufarbeitung 1998 vor. Zu seinem Stellvertreter wurde Hartmut Koschyk, MdB gewählt.

Der Stiftungsrat ist das oberste Gremium der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und wird für fünf Jahre gewählt. Im Stiftungsrat werden die grundsätzlichen Fragen der Stiftungsarbeit beschlossen und unter anderem der ehrenamtliche Stiftungsvorstand bestellt. Der Rat setzt sich zusammen aus Vertretern aller Bundestagsfraktionen, der Bundesregierung, des Landes Berlin sowie aus Persönlichkeiten, die in Fragen der Aufarbeitung der SED-Diktatur besonders qualifiziert und engagiert sind.

Alle Mitglieder des neuen Stiftungsrates finden Sie hier.