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Aktuelle Meldung vom 06.09.2018

Podcast und Bildergalerie zur Podiumsdiskussion "Rockmusik, Rebellion und Freie Liebe" online

Der Einfluss der Popkultur und die Auseinandersetzung mit der herrschenden Moral, waren in den 1960er Jahren Zeichen eines Wandels der Jugendkulturen - sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Anders als im Westen gingen die diktatorischen Regime in der DDR und den anderen Ostblockstaaten härter gegen jugendliches Aufbegehren und unangepasstes Verhalten vor. Wie haben sich Ost und West beeinflusst, worin glichen sich die Entwicklungen auf beiden Seiten der Mauer und wo lagen die Unterschiede?

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat am 4. September 2018 gemeinsam mit dem Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e.V. zur Podiumsdiskussion "Rockmusik, Rebellion und Freie Liebe - Die Jugendkulturen der 1960er-Jahre" in Berlin eingeladen.
Moderiert wurde das Gespräch von Korbinian Frenzel vom Deutschlandfunk Kultur.

Bei der vierten Veranstaltung der Reihe »Das doppelte 1968« diskutierten:

  • Katja Lange-Müller, Schriftstellerin
  • Rainer Langhans, Mitbegründer der „Kommune 1“
  • Prof. em. Dr. Axel Schildt, Kulturhistoriker
  • Barbara Sichtermann, Autorin
  • Peter Wursch, Historiker



Podcast und Bildergalerie zur Podiumsdiskussion "Rockmusik, Rebellion und Freie Liebe - Die Jugendkulturen der 1960er-Jahre"