Aktuelles

Aktuelle Meldung vom 09.10.2018

Podcast zur Podiumsdiskussion "Zwischen Paris und Prag. Wie international war 1968?" jetzt verfügbar

Die Proteste von 1968 fanden an Schauplätzen auf der ganzen Welt statt. Ob Paris, West-Berlin, Rom, New York, Berkeley, Mexiko-Stadt oder Prag - überall begehrten die Menschen gegen die herrschenden Verhältnisse auf und forderten mehr Freiheit und eine Öffnung der Gesellschaft.

Die fünfte Veranstaltung der Reihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest« versucht zu ergründen, welche Parallelen und Unterschiede es zwischen den verschiedenen Bewegungen und Strömungen der »Ost-68er« und »West- 68er« gab und inwieweit sich damals eine transnationale Protestkultur und -agenda über den Eisernen Vorhang hinweg entwickelte. War Achtundsechzig tatsächlich die erste „globale revolutionäre Bewegung“?

Auf der Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Deutschen Gesellschaft e.V. und de Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Berlin am 9. Oktober 2018 diskutierten:


  • Štěpán Benda | Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor | Berlin

  • Prof. Dr. Ingo Juchler | Universität Potsdam

  • Günter Nooke | Kuratoriumsmitglied der Deutschen Gesellschaft e. V.

  • Prof. Dr. Petra Terhoeven | Georg-August-Universität Göttingen


Begrüßung: Dr. Heike Tuchscheerer | Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin Dr. Jacqueline Boysen.

Podcast "Zwischen Paris und Prag. Wie international war 1968?" anhören.