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Aktuelle Meldung vom 16.05.2019

Diplomatische Vertreter von 17 Staaten informieren sich über Angebote zu 30 Jahren Friedliche Revolution

Diplomatische Vertreterinnen und Vertreter von 17 Staaten haben sich am Vormittag des 16. Mai über die Aktivitäten und Angebote der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu 30 Jahren Friedliche Revolutionen in Europa und deutsche Einheit informiert.

Geschäftsführerin Anna Kaminsky und weitere Stiftungsvertreter stellten die unterschiedlichen Vorhaben der Bundesstiftung Aufarbeitung vor, die insbesondere nach ihrer internationalen Ausrichtung ausgewählt waren. Darunter waren die Plakatausstellungen zur Zeitgeschichte, die verschiedenen Onlineportale der Stiftung, das internationale Austauschprogramm „Memory Work“ sowie die Gedenkortführer „Where in the World is the Berlin Wall?“ und „Museums and monuments to the memory of the victims of Communist dictatorships“. Die Gremienvorsitzenden Rainer Eppelmann und Markus Meckel erinnerten mit persönlichen Erfahrungen an die Überwindung der kommunistischen Herrschaft in Deutschland und Europa vor 30 Jahren.

Im Schwerpunkt #RevolutionTransformation bündelt die Bundesstiftung Aufarbeitung ihre Aktivtäten zu den anstehenden Jubiläen, wobei in den Jahren 2019-21 insbesondere die Folgen des Zusammenbruchs des Kommunismus in Europa in den Blick genommen werden.
Informationen zum Themenschwerpunkt #RevolutionTransformation finden Sie hier.