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Aktuelle Meldung vom 20.05.2019

"Memory Work": Neue Förderrunde im internationalen Austauschprogramm bis 31.08.

Mit ihrem Austauschprogramm "Memory Work" fördert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die internationale Zusammenarbeit von Museen und Gedenkstätten. Der Austausch regt die Auseinandersetzung mit Fragen der Erinnerungsarbeit sowie der Aufarbeitung von Gewaltherrschaft und Diktatur an.

Im laufenden Jahr fördert die Bundesstiftung Aufarbeitung zwölf Projekte mit insgesamt 56.350 Euro. Dabei unterstützt sie in erster Linie Arbeitsaufenthalte von Vertretern ausländischer Organisationen in Deutschland, etwa des Tuol Sleng Genocide Museum Kambodscha oder des Soviet Past Research Laboratory in Georgien.

Für 2020 können noch bis zum 31. August Förderanträge eingereicht werden. Die Formulare stehen ab sofort auf unserer Webseite zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Austauschprogramm Memory Work