Aktuelles

Meldung vom 23.06.2017

Veranstaltungsnachlese: Verleihung des ersten Aufarbeitungspreis der Bundesstiftung Aufarbeitung am 15. Juni 2017

Der Journalist und Publizist Karl Wilhelm Fricke hat am 15. Juni in Berlin den ersten Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für herausragendes Engagement für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage erhalten. Mit der Vergabe wurde die Auszeichnung zugleich dem ersten Preisträger gewidmet und wird in Zukunft jährlich als Karl-Wilhelm-Fricke-Preis verliehen. Mehr...

Meldung vom 22.06.2017

Exkursionen und Zeitzeugengespräche: „Schüler auf Spurensuche — DDR vor Ort“

Das „sozialistische Stadtbild“ prägt viele ostdeutsche Städte bis in die Gegenwart. Besonders Jugendlichen ist oft nicht bewusst, dass ihnen so täglich die Spuren der DDR begegnen. Meist erscheinen die architektonischen Zeitzeugen unspektakulär, sind verlassen oder in neuer Form in das Stadtbild integriert. Mehr...

Meldung vom 20.06.2017

Veranstaltungsnachlese zum Vortrag von Stefan-Ludwig Hoffmann: "Jenseits der Imperien? Antikolonialismus, Kommunismus und Menschenrechte"

Im sechsten Teil der Reihe »Nach dem Ende der Illusion. Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?« am 13. Juni diskutierte Stefan-Ludwig Hoffmann zum Thema "Jenseits der Imperien? Antikolonialismus, Kommunismus und Menschenrechte". Mehr...

Meldung vom 19.06.2017

Geförderte Publikation "Jeanssozialismus. Konsum und Mode im staatssozialistischen Ungarn" von Fruszina Müller erschienen

Die Dissertation der ehemaligen Stipendiatin der Bundesstiftung Aufarbeitung Fruszina Müller mit dem Titel "Jeanssozialismus. Konsum und Mode im staatssozialistischen Ungarn" ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 17.06.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Gesetzliche Fristen für Rehabilitierung und Entschädigung von Diktaturopfern sollten aufgehoben werden

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR: „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist ein zentrales Ereignis der deutschen Freiheitsgeschichte. Mit ihrem Protest haben die Menschen damals deutlich gemacht, dass die DDR eine Diktatur war, die sich letztlich auf die Waffengewalt der Sowjetunion und der eigenen Sicherheitskräfte stützen musste“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Neben dem öffentlichen Gedenken an die massenhaften Proteste und die Opfer der politischen Repression sei es heute jedoch entscheidend, wie mit den Betroffenen umgegangen werde, so Anna Kaminsky weiter. Mehr...

Meldung vom 15.06.2017

Aufarbeitungspreis der Bundesstiftung Aufarbeitung erstmals verliehen

Der Journalist und Publizist Karl Wilhelm Fricke hat am 15. Juni in Berlin den ersten Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für herausragendes Engagement für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage erhalten. Mit der Vergabe wurde die Auszeichnung zugleich dem ersten Preisträger gewidmet und wird in Zukunft jährlich als Karl-Wilhelm-Fricke-Preis verliehen. Mehr...

Meldung vom 14.06.2017

Tätigkeitsbericht 2016 der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist erschienen

Der neue Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für das Jahr 2016 ist erschienen. Er lädt zu einem Rückblick auf das vergangene Jahr ein, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit dem Kalten Krieg und die Aktivitäten zum Schwerpunkt "Der Kommunismus: Utopie und Wirklichkeit" standen. Zudem informiert er über die Vielzahl an geförderten und eigenen Projekten, Veranstaltungen und Publikationen des Jahres 2016. Mehr...

Meldung vom 13.06.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Gesetzliche Fristen für Rehabilitierung und Entschädigung von Diktaturopfern sollten aufgehoben werden

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR: „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist ein zentrales Ereignis der deutschen Freiheitsgeschichte. Mit ihrem Protest haben die Menschen damals deutlich gemacht, dass die DDR eine Diktatur war, die sich letztlich auf die Waffengewalt der Sowjetunion und der eigenen Sicherheitskräfte stützen musste“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Neben dem öffentlichen Gedenken an die massenhaften Proteste und die Opfer der politischen Repression sei es heute jedoch entscheidend, wie mit den Betroffenen umgegangen werde, so Anna Kaminsky weiter. Mehr...

Meldung vom 12.06.2017

Veranstaltungsnachlese zur Podiumsdiskussion am 06.06.: Vorbild oder Zerrbild - Lässt sich von der DDR-Schule lernen?

Die dritte Veranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« widmete sich am 6. Juni der Rolle der DDR-Schule in der gesamtdeutschen Bildungsdebatte. Wirkt die DDR im ostdeutschen Schulwesen bis heute nach? Gibt es pädagogische Ansätze des untergegangenen Staates, von denen Deutschland mit seinen aktuellen Herausforderungen auf dem Weg zur erfolgreichen Bildungsnation profitieren könnte? Mehr...

Meldung vom 10.06.2017

Vor 19 Jahren: Zweite Enquete-Kommission zur SED-Diktatur legt ihren Abschlussbericht vor

Am 10. Juni 1998 legte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" ihren über 300-seitigen Abschlussbericht vor. Nach sechs Jahren endete damit die intensive parlamentarische Auseinandersetzung mit dem Erbe der DDR, nachdem am 20. Mai 1992 die erste Enquete-Kommssion „Aufarbeitung der Geschichte und der Folgen der SED-Diktatur" eingesetzt worden war. Mehr...