Aktuelles

Meldung vom 27.02.2017

Filmpräsentation und -gespräch: „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Frauen in der DDR“ am 1. März 2017

Am 1. März 2017 präsentieren Freya Klier (Autorin und Regisseurin) sowie Nadja Klier (Fotografin und Produzentin) ihre neue Dokumentation „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht – Frauen in der DDR“ in der Bundesstiftung Aufarbeitung. Mehr...

Meldung vom 24.02.2017

Im Livestream: Konferenz „Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert“ vom 23. bis 25. Februar 2017

Aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution veranstalten die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Friedrich-Ebert-Stiftung vom 23. bis 25. Februar 2017 in Berlin die internationale Konferenz „Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert“. Die gesamte Veranstaltung wird live im Web übertragen. Mehr...

Meldung vom 23.02.2017

100 Jahre Oktoberrevolution: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2017 erscheint am 1. März

„100 Jahre Oktoberrevolution“ lautet das Schwerpunktthema des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2017 (JHK), das am 1. März im Berliner Metropol Verlag erscheint. Die Autorinnen und Autoren des Jahrbuchs nehmen die Revolution und ihre Folgen aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Kritisch reflektiert werden auch die gewandelten Geschichtsbilder des kommunistischen Umsturzes und dessen Rezeption. Mehr...

Meldung vom 22.02.2017

Geschichte des Kommunismus: Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert zentrale Projekte

2.000 Ausstellungen und weitere Vorhaben zu 100 Jahren Oktoberrevolution

Zum 100. Jahrestag der russischen Februarrevolution 1917 hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 22. Februar zentrale Vorhaben zur Geschichte des Kommunismus vorgestellt. Mit Blick auf den Schwerpunkt „Der Kommunismus: Utopie und Wirklichkeit“ der Bundesstiftung Aufarbeitung sagte deren Geschäftsführerin Anna Kaminsky: „Der öffentliche Diskurs zur Kommunismusgeschichte bewegt sich heute meist an den Polen eindimensionaler Verdammung und verklärender Revolutionsromantik und Nostalgie. Dadurch werden die im Namen des Kommunismus weltweit begangenen Verbrechen und die Folgen seiner antidemokratischen Politik in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit kaum thematisiert und vielfach ausgeblendet.“ Die Stiftung setzt sich 100 Jahre nach der Oktoberrevolution mit ihrer Förderung und eigenen Vorhaben verstärkt dafür ein, die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Kommunismus voranzubringen. Mehr...

Meldung vom 21.02.2017

Konferenz „Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert“ vom 23. bis 25. Februar 2017 in Berlin

Aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution veranstalten die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Friedrich-Ebert-Stiftung vom 23. bis 25. Februar 2017 in Berlin die internationale Konferenz „Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert“. Mehr...

Meldung vom 20.02.2017

Werner Plumpe - "Beharrliche Ignoranz – Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus". Vortrag und Diskussion am 21. Februar 2017

Am 21. Februar 2017 wird die Veranstaltungsreihe »Nach dem Ende der Illusion. Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?« mit einem Vortrag von Werner Plumpe zum Thema "Beharrliche Ignoranz – Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus" fortgesetzt. Mehr...

Meldung vom 16.02.2017

Interview mit Wolfgang Leonhard online verfügbar

Ein Ausschnitt aus dem lebensgeschichtlichen Interview mit Wolfgang Leonhard des Stiftungsarchivs ist nun online verfügbar. Mehr...

Meldung vom 15.02.2017

25 Jahre UOKG: Die Interessenvertretung der Opfer kommunistischer Diktaturen bleibt unverzichtbar

Zum 25. Gründungsjubiläum der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e. V. (UOKG) betont die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Anna Kaminsky die Bedeutung des Dachverbandes als Vertreterin der Diktaturopfer. Mehr...

Meldung vom 14.02.2017

Geförderte Ausstellung "Grenzgeschichten. Zgorzelec und Görlitz 1945 bis heute" im Fotomuseum Görlitz

Das Fotomuseum Görlitz zeigt die von uns geförderte Ausstellung "Grenzgeschichten. Zgorzelec und Görlitz 1945 bis heute". Mehr...

Meldung vom 13.02.2017

Internationale Konferenz zur Kommunismusgeschichte vom 23. bis 25. Februar 2017 in Berlin

100 Jahre nach dem Sturz des russischen Zaren im Februar (März) 1917 widmet sich die internationale Konferenz „Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert“ vom 23. bis 25. Februar 2017 in Berlin dem Stellenwert der Kommunismusgeschichte in der deutschen und europäischen Erinnerungskultur. Mehr...