Aktuelles

Meldung vom 20.02.2018

Die Stalinisierung der kommunistischen Parteien in den 1920er-Jahren: Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018 erscheint am 5. März

Schwerpunkt des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2018 ist die Stalinisierung der kommunistischen Bewegung, die anhand biografischer Studien nachgezeichnet wird. Damit erinnert der Band nicht zuletzt an Leben und Werk seines Begründers Professor Hermann Weber, der am 23. August 2018 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte. Das Jahrbuch erscheint am 5. März. Mehr...

Meldung vom 16.02.2018

Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert Bildungsangebote bei der Didacta 2018 in Hannover

Wie vermittelt man das Spannungsverhältnis von Demokratie und Diktatur in der deutschen Nachkriegsgeschichte nach 1945 wirkungsvoll im Klassenzimmer? Vor welchen Herausforderungen steht das historische Lernen angesichts aktueller Gefährdungen der Demokratie wie Populismus und Extremismus? Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur präsentiert ihre Angebote zu diesen Fragen bei der Didacta, die vom 20. bis 24. Februar 2018 in der Messe Hannover stattfindet. Mehr als 900 Aussteller sind auf Europas größter Bildungsmesse vertreten, rund 80.000 Besucher werden erwartet. Mehr...

Meldung vom 15.02.2018

Februar-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die zweite Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im Februar. Mehr...

Meldung vom 12.02.2018

Herzlichen Glückwunsch! Rainer Eppelmann zum 75. Geburtstag

Eine Würdigung des DDR-Bürgerrechtlers, Abrüstungsministers, Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Bundesstiftung Aufarbeitung Mehr...

Meldung vom 09.02.2018

Neuer Bestand im Bildarchiv: Der Nachlass des Fotografen Günter Bersch (1941-2007)

In diesen Tagen übernimmt die Bundesstiftung Aufarbeitung den rund 5.000 Bilder umfassenden fotografischen Nachlass von Günter Bersch (1941-2007). Bersch war als ausgebildeter Fotograf unter anderem beim Militärverlag der DDR und für die Zeitschrift „Für Dich“ tätig. Nach der Friedlichen Revolution war er als Co-Autor und Fotograf an mehreren Dokumentarfilmen für ZDF und ARTE beteiligt. Mehr...

Meldung vom 08.02.2018

Koalitionsvertrag: Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt Stärkung der dezentralen Aufarbeitung und Aufhebung der Reha-Fristen

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD beschlossene Stärkung der dezentralen Erinnerungskultur zur NS-Terrorherrschaft und der kommunistischen Diktatur. Darüber hinaus sieht der Koalitionsvertrag vor, die Fristen bei den Rehabilitierungsgesetzen zu streichen, nach denen die Rehabilitierung von SED-Unrecht nur noch bis Ende 2019 möglich gewesen wäre. Mehr...

Meldung vom 06.02.2018

Premiere der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ von Harald Hauswald und Stefan Wolle am 14. Februar

OSTKREUZ – Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden am 14. Februar zur Premiere der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“. Die Schau präsentiert über 100 Fotografien von Harald Hauswald, die eine ungeschminkte DDR zeigen, an die sich selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellungstexte stammen von Stefan Wolle, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. Mehr...

Meldung vom 05.02.2018

10.315 Tage: Gedenken an die Berliner Mauer zum „Zirkeltag“ 5. Februar

Am 5. Februar 2018 ist die Berliner Mauer genauso lange gefallen, wie sie vorher gestanden hat. 10.315 Tage lang teilte das Bauwerk die Stadt in West und Ost, vom Bau am 13. August 1961 bis zur Grenzöffnung am 9. November 1989. Mindestens 140 Menschen kamen in dieser Zeit allein an der Berliner Mauer ums Leben, Hunderte mehr verloren ihr Leben an der innerdeutschen Grenze, in der Ostsee oder an anderen Grenzbefestigungen der ehemaligen Ostblockstaaten. „Es ist wichtig sich klar zu machen, dass die Berliner Mauer keine abstrakte Grenze zwischen zwei Staaten war. Für viele Menschen, die mit der Diktatur und den Lebensverhältnissen in der DDR nicht einverstanden waren, wurde sie zu einer Todesfalle“, erklärte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 01.02.2018

„Memorial“-Leiter Juri Dmitrijew nach 13 Monaten Haft frei

Der Historiker und Leiter der Menschenrechtsorganisation Memorial im nordwestrussischen Petrosawodsk, Juri Dmitrijew, ist nach 13 Monaten in Haft frei. Dmitrijew war unter fragwürdigen Umständen inhaftiert worden, sein Fall hatte breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Dutzende russische Politiker und Künstler setzten sich in Protestvideos für Dmitrijew und seine Arbeit ein. Mehr...

Meldung vom 29.01.2018

Weiterbildungsangebote 2018 jetzt online

Auch im Jahr 2018 veranstaltet die Bundesstiftung Aufarbeitung Weiterbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Aufarbeitungseinrichtungen und die Mittler der politischen Bildungsarbeit. Die vollständige Terminübersicht ist jetzt online. Mehr...