Aktuelles

Meldung vom 14.12.2018

Kein Ende der Erinnerung! Rundfunkporträt zu 20 Jahre Bundesstiftung Aufarbeitung

Zum 20-jährigen Bestehen der Bundesstiftung Aufarbeitung hat die Journalistin Simone Reber ein Rundfunkporträt für das Kulturjournal von Bayern 2 gemacht. Zeitzeugen, wie Rainer Eppelmann und Harald Hauswald geben Auskunft über ihre Perspektive. Mehr...

Meldung vom 13.12.2018

Podcast "Aufarbeitung, Erinnerung und Menschenrechte in Russland" jetzt verfügbar

Die Podiumsdiskussion "Aufarbeitung, Erinnerung und Menschenrechte in Russland" ist jetzt als Podcast verfügbar. Mehr...

Meldung vom 12.12.2018

Neu im Publikationsshop: "Die DDR im Jahr 1987" von Stefanie Eisenhuth

Die Publikation "Die DDR im Jahr 1987. Zwischen Verheißung und Verfall" von Stefanie Eisenhuth ist jetzt in unserem Online-Shop erhältlich. Mehr...

Meldung vom 09.12.2018

Menschenrechtlerin Ljudmila Alexejewa verstorben

Die Menschenrechtlerin und Dissidentin Ljudmila Alexejewa ist am 8. Dezember 2018 in Moskau im Alter von 91 Jahren verstorben. Mehr...

Meldung vom 05.12.2018

70 Jahre Erklärung der Menschenrechte: Diskussion zur Menschenrechtssituation in Russland am 10.12.

Am 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen am 10. Dezember wird in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur über die aktuelle Menschenrechtssituation in Russland diskutiert. Organisationen und Personen, die sich mit der Aufarbeitung des Stalinismus beschäftigen, sind in den letzten Jahren in Russland zunehmend unter staatlichen Druck geraten. Mehr...

Meldung vom 04.12.2018

Jetzt im Online-Shop: Taschenkalender "Erinnerung als Auftrag 2019"

Der neue Taschenkalender "Erinnerung als Auftrag 2019" kann jetzt im Online-Shop bestellt werden. Anlässlich des 30. Jubiläums der Friedlichen Revolution in der DDR und der demokratischen Revolutionen in Ostmitteleuropa ist der Kalender zugleich eine tagesgenaue Chronik des Jahres 1989. Mehr...

Meldung vom 28.11.2018

Wie viel 1968 steckt in 1989? Abschluss der Reihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest« am 4. Dezember

Stehen die Friedlichen Revolutionen in einer Linie mit den Protestbewegungen von 1968? Wurde 1989 in Ostmitteleuropa und der DDR nachgeholt, was 1968 begonnen wurde? Darüber diskutieren am 4. Dezember die Zeithistoriker Professor Frank Bösch und Ilko-Sascha Kowalczuk sowie Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann. Mehr...

Meldung vom 21.11.2018

Wieviel Marx steckt im Kommunismus? Podiumsdiskussion am 27.11.

Wie viel Marx steckt im Kommunismus? Darüber diskutieren am 27.11. die Historikerinnen und Historiker Beatrix Bouvier, Peter Brandt und Jürgen Herres sowie der SPIEGEL-Autor Jan Fleischhauer. Ist der Vordenker des Kommunismus wirklich unschuldig an dessen Scheitern und den letztlich auch in seinem Namen begangenen Verbrechen? Sind Totalitarismus und Terror bereits angelegt in der Marx’schen Philosophie? Und wie sinnvoll ist es, sich noch heute auf Marx zu berufen? Mehr...

Meldung vom 19.11.2018

20 Jahre Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau

Die Gründung der Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau vor 20 Jahren wurde am 17. November 2018 mit einem Festakt begangen. Das Datum bezieht sich auf den Tag, an dem 1989 der letzte internierte Jugendliche aus dem Jugendwerkhof entlassen wurde. Der Ratsvorsitzende der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Markus Meckel erinnerte in seiner Festrede an den langen und schwierigen Weg, der bis zur Gründung der Gedenkstätte zurückgelegt werden musste. Mehr...

Meldung vom 15.11.2018

Schottet sich China wieder ab? Podiumsgespräch zu 40 Jahren Reform- und Öffnungspolitik am 22.11.

Chinas Weg zur Weltmacht begann 1978 mit der Reform- und Öffnungspolitik der Kommunistischen Partei. Im Zuge der Modernisierung öffnete sich das Land auch gegenüber kulturellen und politischen Einflüssen aus dem Westen. 40 Jahre später scheint Staatspräsident Xi Jinping einen anderen Weg zu verfolgen: Chinas Nationalismus wird aggressiver, die Wirtschaft protektionistischer. In atemberaubendem Tempo wird der Überwachungsstaat ausgebaut, intellektuelle Freiräume gehen zunehmend verloren. Mehr...