Aktuelles

Meldung vom 15.02.2018

Februar-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die zweite Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im Februar. Mehr...

Meldung vom 12.02.2018

Herzlichen Glückwunsch! Rainer Eppelmann zum 75. Geburtstag

Eine Würdigung des DDR-Bürgerrechtlers, Abrüstungsministers, Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Bundesstiftung Aufarbeitung Mehr...

Meldung vom 09.02.2018

Neuer Bestand im Bildarchiv: Der Nachlass des Fotografen Günter Bersch (1941-2007)

In diesen Tagen übernimmt die Bundesstiftung Aufarbeitung den rund 5.000 Bilder umfassenden fotografischen Nachlass von Günter Bersch (1941-2007). Bersch war als ausgebildeter Fotograf unter anderem beim Militärverlag der DDR und für die Zeitschrift „Für Dich“ tätig. Nach der Friedlichen Revolution war er als Co-Autor und Fotograf an mehreren Dokumentarfilmen für ZDF und ARTE beteiligt. Mehr...

Meldung vom 08.02.2018

Koalitionsvertrag: Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt Stärkung der dezentralen Aufarbeitung und Aufhebung der Reha-Fristen

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD beschlossene Stärkung der dezentralen Erinnerungskultur zur NS-Terrorherrschaft und der kommunistischen Diktatur. Darüber hinaus sieht der Koalitionsvertrag vor, die Fristen bei den Rehabilitierungsgesetzen zu streichen, nach denen die Rehabilitierung von SED-Unrecht nur noch bis Ende 2019 möglich gewesen wäre. Mehr...

Meldung vom 06.02.2018

Premiere der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ von Harald Hauswald und Stefan Wolle am 14. Februar

OSTKREUZ – Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden am 14. Februar zur Premiere der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“. Die Schau präsentiert über 100 Fotografien von Harald Hauswald, die eine ungeschminkte DDR zeigen, an die sich selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellungstexte stammen von Stefan Wolle, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. Mehr...

Meldung vom 05.02.2018

10.315 Tage: Gedenken an die Berliner Mauer zum „Zirkeltag“ 5. Februar

Am 5. Februar 2018 ist die Berliner Mauer genauso lange gefallen, wie sie vorher gestanden hat. 10.315 Tage lang teilte das Bauwerk die Stadt in West und Ost, vom Bau am 13. August 1961 bis zur Grenzöffnung am 9. November 1989. Mindestens 140 Menschen kamen in dieser Zeit allein an der Berliner Mauer ums Leben, Hunderte mehr verloren ihr Leben an der innerdeutschen Grenze, in der Ostsee oder an anderen Grenzbefestigungen der ehemaligen Ostblockstaaten. „Es ist wichtig sich klar zu machen, dass die Berliner Mauer keine abstrakte Grenze zwischen zwei Staaten war. Für viele Menschen, die mit der Diktatur und den Lebensverhältnissen in der DDR nicht einverstanden waren, wurde sie zu einer Todesfalle“, erklärte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 01.02.2018

„Memorial“-Leiter Juri Dmitrijew nach 13 Monaten Haft frei

Der Historiker und Leiter der Menschenrechtsorganisation Memorial im nordwestrussischen Petrosawodsk, Juri Dmitrijew, ist nach 13 Monaten in Haft frei. Dmitrijew war unter fragwürdigen Umständen inhaftiert worden, sein Fall hatte breite öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Dutzende russische Politiker und Künstler setzten sich in Protestvideos für Dmitrijew und seine Arbeit ein. Mehr...

Meldung vom 29.01.2018

Weiterbildungsangebote 2018 jetzt online

Auch im Jahr 2018 veranstaltet die Bundesstiftung Aufarbeitung Weiterbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Aufarbeitungseinrichtungen und die Mittler der politischen Bildungsarbeit. Die vollständige Terminübersicht ist jetzt online. Mehr...

Meldung vom 27.01.2018

Call for Papers: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2020

Für das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung (JHK) 2020 können ab jetzt Artikelangebote eingereicht werden.
Das Schwerpunktthema für das JHK 2020 lautet „‘Itʼs the economy, stupid!‘ Oder: Von China lernen, heißt siegen lernen? Wie die kommunistischen Staaten ab den 1970er-Jahren auf ökonomische und gesellschaftliche Herausforderungen reagierten“. Mehr...

Meldung vom 24.01.2018

11. Geschichtsmesse in Suhl: Der diskrete Charme der Diktatur? Gefährdungen von Demokratie gestern und heute

Warum besitzen Diktaturen auch heute für viele Menschen eine positive Anziehungskraft? Wieso werden autoritäre und autokratische Herrschaftsformen als Alternativen zu demokratischen Verhältnissen betrachtet? Diese Fragen beschäftigen bei der 11. Geschichtsmesse vom 25. bis 27. Januar im thüringischen Suhl rund 300 Multiplikatoren aus Bildungseinrichtungen und Aufarbeitungsinstitutionen aus dem gesamten Bundesgebiet. Auf den Podien diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Medien darüber, wie der Blick auf die Diktaturen des 20. und 21. Jahrhunderts die Demokratie gegenüber autoritären Bestrebungen der Gegenwart stärken kann. Mehr...