Aktuelles

Meldung vom 19.06.2017

Geförderte Publikation "Jeanssozialismus. Konsum und Mode im staatssozialistischen Ungarn" von Fruzsina Müller erschienen

Die Dissertation der ehemaligen Stipendiatin der Bundesstiftung Aufarbeitung Fruzsina Müller mit dem Titel "Jeanssozialismus. Konsum und Mode im staatssozialistischen Ungarn" ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 17.06.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Gesetzliche Fristen für Rehabilitierung und Entschädigung von Diktaturopfern sollten aufgehoben werden

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR: „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist ein zentrales Ereignis der deutschen Freiheitsgeschichte. Mit ihrem Protest haben die Menschen damals deutlich gemacht, dass die DDR eine Diktatur war, die sich letztlich auf die Waffengewalt der Sowjetunion und der eigenen Sicherheitskräfte stützen musste“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Neben dem öffentlichen Gedenken an die massenhaften Proteste und die Opfer der politischen Repression sei es heute jedoch entscheidend, wie mit den Betroffenen umgegangen werde, so Anna Kaminsky weiter. Mehr...

Meldung vom 15.06.2017

Aufarbeitungspreis der Bundesstiftung Aufarbeitung erstmals verliehen

Der Journalist und Publizist Karl Wilhelm Fricke hat am 15. Juni in Berlin den ersten Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für herausragendes Engagement für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage erhalten. Mit der Vergabe wurde die Auszeichnung zugleich dem ersten Preisträger gewidmet und wird in Zukunft jährlich als Karl-Wilhelm-Fricke-Preis verliehen. Mehr...

Meldung vom 14.06.2017

Tätigkeitsbericht 2016 der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist erschienen

Der neue Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für das Jahr 2016 ist erschienen. Er lädt zu einem Rückblick auf das vergangene Jahr ein, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit dem Kalten Krieg und die Aktivitäten zum Schwerpunkt "Der Kommunismus: Utopie und Wirklichkeit" standen. Zudem informiert er über die Vielzahl an geförderten und eigenen Projekten, Veranstaltungen und Publikationen des Jahres 2016. Mehr...

Meldung vom 13.06.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Volksaufstand vom 17. Juni 1953

Gesetzliche Fristen für Rehabilitierung und Entschädigung von Diktaturopfern sollten aufgehoben werden

Zum Jahrestag des 17. Juni 1953 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR: „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist ein zentrales Ereignis der deutschen Freiheitsgeschichte. Mit ihrem Protest haben die Menschen damals deutlich gemacht, dass die DDR eine Diktatur war, die sich letztlich auf die Waffengewalt der Sowjetunion und der eigenen Sicherheitskräfte stützen musste“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Neben dem öffentlichen Gedenken an die massenhaften Proteste und die Opfer der politischen Repression sei es heute jedoch entscheidend, wie mit den Betroffenen umgegangen werde, so Anna Kaminsky weiter. Mehr...

Meldung vom 12.06.2017

Veranstaltungsnachlese zur Podiumsdiskussion am 06.06.: Vorbild oder Zerrbild - Lässt sich von der DDR-Schule lernen?

Die dritte Veranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« widmete sich am 6. Juni der Rolle der DDR-Schule in der gesamtdeutschen Bildungsdebatte. Wirkt die DDR im ostdeutschen Schulwesen bis heute nach? Gibt es pädagogische Ansätze des untergegangenen Staates, von denen Deutschland mit seinen aktuellen Herausforderungen auf dem Weg zur erfolgreichen Bildungsnation profitieren könnte? Mehr...

Meldung vom 10.06.2017

Vor 19 Jahren: Zweite Enquete-Kommission zur SED-Diktatur legt ihren Abschlussbericht vor

Am 10. Juni 1998 legte die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit" ihren über 300-seitigen Abschlussbericht vor. Nach sechs Jahren endete damit die intensive parlamentarische Auseinandersetzung mit dem Erbe der DDR, nachdem am 20. Mai 1992 die erste Enquete-Kommssion „Aufarbeitung der Geschichte und der Folgen der SED-Diktatur" eingesetzt worden war. Mehr...

Meldung vom 09.06.2017

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 6/2017 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 08.06.2017

Petition zur Freilassung des Vorsitzenden von Memorial in Karelien

Seit dem 13. Dezember 2016 ist der Historiker und Vorsitzende der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial in Karelien Jurij Dmitriev inhaftiert. Am 1. Juni hat der Prozess gegen den Wissenschaftler begonnen, der durch seine jahrzehntelangen umfangreichen Nachforschungen zum Großen Terror in Karelien während der Stalin-Ära bekannt geworden ist. Es ist maßgeblich ihm zu verdanken, dass die Massenhinrichtungsstätte Sandarmoch sowie etliche weitere Massengräber in dieser Region aufgefunden wurden. Mehr...

Meldung vom 08.06.2017

Jahrestagung ehemaliger Gefangener des GULag vom 8. bis 10. Juni 2017 in Berlin

Die Mitglieder der Lagergemeinschaft Workuta/GULag Sowjetunion treffen sich vom 8. bis 10. Juni 2017 in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu ihrer Jahrestagung. Unter dem Titel „Vor 100 Jahren: Eine Revolution, die die Welt veränderte“ stehen die Oktoberrevolution 1917 und die Folgen der kommunistischen Machtübernahme im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung. Mehr...