Aktuelles

Meldung vom 05.10.2017

Diskussion am 10.10.: Bauern, Rote Barone und Agrarkonzerne – wem gehört der Osten?

Fünfter Teil der Reihe „Deutschland 2.0“ zum Erbe der DDR im ländlichen Raum

Nach Bodenreform, Enteignungen und Zwangskollektivierung – wie stark prägen die Strukturen der DDR-Agrarwirtschaft bis heute die ländlichen Räume in Ostdeutschland? Bei der Podiumsdiskussion „Wem gehört der Osten?“ am 10. Oktober diskutieren darüber der Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Georg Janßen, der Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes Wolfgang Vogel, Rechtsanwältin Catherine Wildgans, die zahlreiche ehemalige LPG-Mitglieder in Vermögensauseinandersetzungen vertreten hat sowie der Historiker Jens Schöne, stellvertretender Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und Experte für die DDR-Landwirtschaft. Mehr...

Meldung vom 30.09.2017

Forsa-Umfrage zum 3. Oktober: Vor allem junge Leute denken gesamtdeutsch

57 Prozent der Deutschen wünschen weitere intensive Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur

50 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass die Menschen in Ost- und Westdeutschland mittlerweile weitgehend zu einem Volk zusammengewachsen sind; das ergab eine repräsentative Umfrage von Forsa im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Vor allem Jüngere sehen nur noch wenig Trennendes: 65 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren stimmen dem zu. Mehr...

Meldung vom 25.09.2017

Tagung der Ruhr-Universität Bochum zur Philosophie der Russischen Revolution vom 27. bis 30. September

100 Jahre Oktoberrevolution sind vom 27. bis 30. September Anlass zur Tagung „Die Philosophie der Russischen Revolution“ an der Ruhr-Universität Bochum. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland diskutieren auf Einladung des Osteuropa-Kollegs NRW über die Ideen, die Auswirkungen und das philosophische Erbe der Oktoberrevolution. Mehr...

Meldung vom 21.09.2017

Neuer Sammelband zur europäischen Sicht auf die deutsche Einheit wird am 28. September präsentiert

Rechtzeitig zum Tag der Deutschen Einheit erscheint der Sammelband „Europa und die deutsche Einheit“, der am 28. September in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin vorgestellt wird. In über zwanzig Länderstudien wird der Einigungsprozess 1989/90 erstmals aus gesamteuropäischer Warte betrachtet. Die Herausgeber Michael Gehler und Maximilian Graf halten damit nicht nur eine historische Rückschau auf die internationalen Reaktionen auf den Mauerfall und den Weg zur deutschen Einheit. Der Sammelband beschreibt auch die Vorgeschichte der europäischen Integration, die heute so kontrovers wie noch nie diskutiert und in Frage gestellt wird. Mehr...

Meldung vom 19.09.2017

Buchpräsentation am 26. September: Der „Fall DDR“ im Unterricht - Lernen über Diktatur und Demokratie

Viele Schüler haben nur wenig historisches Faktenwissen, interessieren sich aber für die deutsche Zeitgeschichte nach 1945. Dies ist der Ausgangspunkt des neuen Sammelbands „Diktatur und Demokratie im Unterricht: Der Fall DDR“, der am 26. September in Berlin vorgestellt wird. Der Band gibt Impulse für die Auseinandersetzung mit der Geschichte von SED-Diktatur und deutscher Teilung im Schulunterricht: Welche inhaltlichen und didaktischen Schwerpunkte verfolgen die Lehrkräfte? Haben sie die notwendigen Materialien, Konzepte und Ressourcen, um Schüler für den Unterschied von Demokratie und Diktatur in der deutschen Nachkriegsgeschichte zu sensibilisieren? Mehr...

Meldung vom 13.09.2017

Europäisch erinnern – aber wie? Podiumsdiskussion am 20.09. aus Anlass des 65. Geburtstags von Markus Meckel

Wie kann Europa vor dem Hintergrund unterschiedlicher Diktatur-, Kriegs- und Gewalterfahrungen eine gemeinsame Erinnerungskultur entwickeln? Dieser und weiteren Fragen ist eine Podiumsdiskussion mit internationalen Gästen am 20. September gewidmet. Anlass ist der 65. Geburtstag von Markus Meckel, Außenminister a. D. und Ratsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, für den die europäische Einigung zu einem Lebensthema geworden ist. Mehr...

Meldung vom 11.09.2017

Gedenken an die Opfer der sowjetischen Speziallager, Diskussion zu Stand und Zukunft der Aufarbeitung

Das vergangene Wochenende stand im Zeichen verschiedener Gedenk- und Diskussionsveranstaltungen zur kommunistischen Gewaltherrschaft und deren Opfern, die mit Unterstützung und Beteiligung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stattfanden. Mehr...

Meldung vom 04.09.2017

Konferenz am 7./8.09.: 100 Jahre Oktoberrevolution und die Folgen für die Deutschen aus Russland

Die Folgen der Oktoberrevolution 1917 für die russlanddeutsche Volksgruppe sind Thema einer Tagung, die am 7. und 8. September mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin stattfindet. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der russlanddeutschen Volksgruppe über die historische und aktuelle Bedeutung der kommunistischen Machtübernahme für die Deutschen in Russland. Dabei kommen nicht zuletzt junge Russlanddeutsche zu Wort. Mehr...

Meldung vom 01.09.2017

Erinnerung an Überfall Deutschlands auf Polen und Beginn des 2. Weltkriegs

Am 1. September 2017 findet auf dem Britischen Soldatenfriedhof (Berlin War Cemetery) ein Gedenken zum Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs statt. Vor 78 Jahren begann Nazi-Deutschland den Krieg mit dem Überfall auf Polen. Mehr...

Meldung vom 31.08.2017

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die Septemberausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" ist erschienen und informiert ausführlich über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung. Mehr...