Aktuelles

Meldung vom 30.08.2017

Podiumsdiskussion am 05.09.: Was bleibt? Die ostdeutsche Kulturlandschaft zwischen gestern und morgen

Vierter Teil der Reihe „Deutschland 2.0: Die DDR im vereinigten Deutschland“

Die aktuelle Debatte über die Zukunft der Berliner Volksbühne zeigt die Besonderheiten vieler Kultureinrichtungen in Ostdeutschland, die sie auch 28 Jahre nach dem Ende der DDR auszeichnen. Über die Entwicklung dieser ostdeutschen Kulturlandschaft seit dem Ende der DDR diskutieren am 5. September die Autorin Kerstin Decker, der ehemalige Berliner Kultursenator Thomas Flierl, die Geschäftsführerin der Kulturzentrum Rathenow GmbH Bettina Götze sowie der ehemalige Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses Uwe Lehmann-Brauns. Mehr...

Meldung vom 29.08.2017

Internationale Konferenz "Communism beyond Eurocentrism" vom 14. bis 16. September in Leipzig

Der Sonderforschungsbereich 1199 „Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen“, das Centre for Area Studies und das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) veranstalten von 14.-16. September 2017 eine Tagung zum Thema „Kommunismus jenseits des Eurozentrismus“, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert wird. Mehr...

Meldung vom 28.08.2017

Memory Work 2018: Bewerbung für internationales Austauschprgramm bis 31. August 2017

Noch bis zum 31. August 2017 können sich Interessenten für eine Förderung des internationalen Austauschprogramms "Memory Work" der Bundesstiftung Aufarbeitung für 2017 bewerben. Im Rahmen dieses Programms erhalten Vertreter von NGOs, Gedenkprojekten und Initiativen, unabhängigen Archiven, Museen, Aufarbeitungsinstitutionen die Möglichkeit, in einem anderen Land einen Austausch bei einer entsprechenden Einrichtung, die sich thematisch mit der Aufarbeitung von Diktatur- und Gewalterfahrungen befasst, zu absolvieren. Mehr...

Meldung vom 24.08.2017

Veranstaltungsnachlese zur Podiumsdiskussion am 21.08.: Der Hitler-Stalin-Pakt. Genese, Erinnerung, Aufarbeitung

Der 23. August wird heute auf Empfehlung des Europäischen Parlamentes in einigen Ländern als »Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus « begangen. Warum ist dieser Gedenktag noch immer weitgehend unbekannt? Welche Rolle spielt er für den Versuch eine gesamteuropäische Erinnerung an die beiden großen totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts zu etablieren? Diesen und weiteren Fragen sind wir mit unseren Expertinnen und Experten auf dem Podium nachgegangen. Mehr...

Meldung vom 23.08.2017

Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus: Ehemalige Gulag-Häftlinge erzählen ihre Lebensgeschichte

Den »Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus« am 23. August 2017 nimmt die Bundesstiftung Aufarbeitung zum Anlass, ein neues Webangebot vorzustellen. Mehr...

Meldung vom 22.08.2017

Konferenzband "1956 – Aufbruch im Osten: Die Entstalinisierung in Ostmitteleuropa und ihre Folgen" erschienen

Der neue Konferenzband "1956 – Aufbruch im Osten: Die Entstalinisierung in Ostmitteleuropa und ihre Folgen", herausgegeben von Robert Grünbaum und Heike Tuchscheerer, ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 18.08.2017

Veranstaltungsnachlese zur Podiumsdiskussion am 10.08.: Medien, Macht, Öffentlichkeit – Der Mauerbau im Spiegel der Medien

Wie erlebten Journalisten den Bau der Berliner Mauer? Wie berichteten die Medien über die vorerst endgültige Teilung Berlins am 13. August 1961? Zum 56. Jahrestag des Mauerbaus diskutieren Journalisten und Wissenschaftler am 10. August über die Berichterstattung und Kommentierung der Abriegelung West-Berlins in den Medien. Mehr...

Meldung vom 17.08.2017

Ausstellung "Kulturpalast Dresden. Architektur als Auftrag" bis 3. Oktober verlängert

Aus Anlass der Wiedereröffnung des Kulturpalastes 2017 wird die komplexe Geschichte und Nutzung des bedeutendsten Baus der Nachkriegsmoderne in Dresden gezeigt. Mehr...

Meldung vom 15.08.2017

Wie erinnert Europa den Hitler-Stalin-Pakt? Diskussion zur Bedeutung des 23. August 1939 in der europäischen Erinnerungskultur

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt am 21. August zu einer Podiumsdiskussion über die Bedeutung des Hitler-Stalin-Paktes in der europäischen Erinnerungskultur ein. Der am 23. August 1939 abgeschlossene deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt hatte Hitler den Weg in den Zweiten Weltkrieg geebnet. Entsprechend eines geheimen Zusatzabkommens teilten NS-Deutschland und Stalins Sowjetunion Polen nach Kriegsbeginn auf. Estland, Litauen und Lettland sowie weitere ostmitteleuropäische Staaten wurden von der Sowjetunion besetzt. Mehr...

Meldung vom 13.08.2017

13. August 1961: „Das eigene Volk einzumauern, war eine Bankrotterklärung“

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erinnert an die Mauertoten und mahnt Verbesserungen für Diktaturopfer an

Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die deutsche Teilung und deren zahlreiche Opfer. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann erklärte: „Dass die SED-Oberen ihr eigenes Volk einmauern mussten, war eine Bankrotterklärung des kommunistischen Regimes. Wir erinnern besonders an die vielen tausend Menschen, die ihren Drang nach Freiheit mit Gefängnisstrafen, Verletzungen oder sogar ihrem Leben bezahlen mussten.“ Mehr...