Aktuelles

Meldung vom 12.04.2017

Veranstaltungsnachlese "Ankunft in Europa. Ostdeutsche Perspektiven auf die europäische Integration seit 1989" vom 4. April 2017

In der gesellschaftlichen Debatte über die Zukunft der Europäischen Union oder über die Beziehungen zu Russland und anderen autoritären Staaten treten immer wieder unterschiedliche Sichtweisen der Menschen in Ost und West zu Tage. Bei der Auftaktveranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« diskutierten die Podiumsgäste am 4. April über die historischen Ursachen und politischen Folgen dieser unterschiedlichen Wahrnehmung Europas. Mehr...

Meldung vom 11.04.2017

Gedenkstele für das Berliner Sprachenkonvikt wird am 23. April enthüllt

Mit einer Feierstunde wird am 23. April eine Gedenkstele in der Berliner Borsigstraße enthüllt, die an die Geschichte des ehemaligen Sprachenkonvikts der Evangelischen Kirche erinnert. Die Stele wird aus Mitteln des Fördervereins des Theologischen Konvikts sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur errichtet. Mehr...

Meldung vom 10.04.2017

„Tag der Zeitzeugen“ am 18. April 2017: Aktuellen Herausforderungen in der Arbeit mit Zeitzeugen gemeinsam begegnen

Mit der Fachtagung „Tag der Zeitzeugen“ möchte das Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen am 18. April 2017 einen Austausch über die bisherigen Erfahrungen mit Zeitzeugen in der Bildungsarbeit anregen. Mehr...

Meldung vom 07.04.2017

Vor 25 Jahren begann der Bosnienkrieg – die Aufarbeitung der Gewalt ist längst nicht abgeschlossen

Vor 25 Jahren begann der blutige Konflikt zwischen Serben, Kroaten und Bosniern in Bosnien-Herzegowina, der bis 1995 dauern sollte. Der Konflikt kostete etwa 100 000 Menschen das Leben. Schwere zivile Opfer forderten vor allem der monatelange Beschuss von Städten wie Sarajevo und Tuzla sowie Massaker wie das an der bosnischen Bevölkerung in Srebrenica und an anderen Orten. Obwohl Bosnien-Herzegowina in Folge des Krieges als eigenständiger Staat etabliert werden konnte, halten Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen bis heute an. Das erfuhr eine deutsche Delegation im Rahmen der Studienfahrt der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2016 aus erster Hand. Mehr...

Meldung vom 05.04.2017

Stellungnahme des Fachbeirats Wissenschaft der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Kampagne gegen Prof. Dr. Jörg Baberowski, HU Berlin

Die unterzeichneten Mitglieder des Fachbeirats Wissenschaft der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nehmen mit Betroffenheit zur Kenntnis, dass ihr Kollege Prof. Dr. Jörg Baberowski seit Jahren Zielscheibe einer andauernden fachlichen und persönlichen Diskreditierungskampagne ist, die darauf abzielt, über die Reputation eines herausragenden Fachgelehrten hinaus die wissenschaftliche Streitkultur in unserem Land dauerhaft zu beschädigen. Mehr...

Meldung vom 04.04.2017

Veranstaltungsnachlese zum Vortrag von Catherine Gousseff: Zwischen Anerkennung und Manipulation. Russland, die Nation und das Erbe des kommunistischen Völkergefängnisses

Im dritten Teil der Reihe »Nach dem Ende der Illusion. Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?« am 28. März 2017 diskutierte Catherine Gousseff zum Thema "Zwischen Anerkennung und Manipulation. Russland, die Nation und das Erbe des kommunistischen Völkergefängnisses". Mehr...

Meldung vom 03.04.2017

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 4/2017 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 30.03.2017

TV-Erstausstrahlung am 4. April 2017: Ulbrichts Wirtschaftswunder – Wie die DDR den Westen überholen wollte

„Überholen ohne einzuholen“ – dieses von Walter Ulbricht Ende der 1950er Jahre proklamierte Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik der DDR sollte die vermeintliche Überlegenheit des Sozialismus durch wirtschaftliche Erfolge deutlich machen. Die filmische Dokumentation „Ulbrichts Wirtschaftswunder – Wie die DDR den Westen überholen wollte“ von Thomas Eichberg geht der Frage nach, wie die Verantwortlichen in der DDR in den 1960er Jahren glaubten, dieses Ziel erreichen zu können. Damit erzählt der von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Film ein fast vergessenes Stück realpolitischer Wirtschaftsgeschichte. Mehr...

Meldung vom 29.03.2017

Podiumsdiskussion am 4. April 2017: Ankunft in Europa. Ostdeutsche Perspektiven auf die europäische Integration

Fortsetzung der erfolgreichen Reihe „Deutschland 2.0: Die DDR im vereinigten Deutschland“

In der gesellschaftlichen Debatte über die Zukunft der Europäischen Union oder über die Beziehungen zu Russland und anderen autoritären Staaten treten immer wieder unterschiedliche Sichtweisen der Menschen in Ost und West zu Tage. Bei der Auftaktveranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« diskutieren die Podiumsgäste am 4. April über die historischen Ursachen und politischen Folgen dieser unterschiedlichen Wahrnehmung Europas. Mehr...

Meldung vom 28.03.2017

Fachbeiräte für Wissenschaft und Gesellschaftliche Aufarbeitung – Opfer und Gedenken neu konstituiert

Mit ihren ersten Sitzungen haben die neugewählten Fachbeiräte der Bundesstiftung ... Mehr...