Aktuelles

Meldung vom 22.08.2017

Konferenzband "1956 – Aufbruch im Osten: Die Entstalinisierung in Ostmitteleuropa und ihre Folgen" erschienen

Der neue Konferenzband "1956 – Aufbruch im Osten: Die Entstalinisierung in Ostmitteleuropa und ihre Folgen", herausgegeben von Robert Grünbaum und Heike Tuchscheerer, ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 18.08.2017

Veranstaltungsnachlese zur Podiumsdiskussion am 10.08.: Medien, Macht, Öffentlichkeit – Der Mauerbau im Spiegel der Medien

Wie erlebten Journalisten den Bau der Berliner Mauer? Wie berichteten die Medien über die vorerst endgültige Teilung Berlins am 13. August 1961? Zum 56. Jahrestag des Mauerbaus diskutieren Journalisten und Wissenschaftler am 10. August über die Berichterstattung und Kommentierung der Abriegelung West-Berlins in den Medien. Mehr...

Meldung vom 17.08.2017

Ausstellung "Kulturpalast Dresden. Architektur als Auftrag" bis 3. Oktober verlängert

Aus Anlass der Wiedereröffnung des Kulturpalastes 2017 wird die komplexe Geschichte und Nutzung des bedeutendsten Baus der Nachkriegsmoderne in Dresden gezeigt. Mehr...

Meldung vom 15.08.2017

Wie erinnert Europa den Hitler-Stalin-Pakt? Diskussion zur Bedeutung des 23. August 1939 in der europäischen Erinnerungskultur

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt am 21. August zu einer Podiumsdiskussion über die Bedeutung des Hitler-Stalin-Paktes in der europäischen Erinnerungskultur ein. Der am 23. August 1939 abgeschlossene deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt hatte Hitler den Weg in den Zweiten Weltkrieg geebnet. Entsprechend eines geheimen Zusatzabkommens teilten NS-Deutschland und Stalins Sowjetunion Polen nach Kriegsbeginn auf. Estland, Litauen und Lettland sowie weitere ostmitteleuropäische Staaten wurden von der Sowjetunion besetzt. Mehr...

Meldung vom 13.08.2017

13. August 1961: „Das eigene Volk einzumauern, war eine Bankrotterklärung“

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erinnert an die Mauertoten und mahnt Verbesserungen für Diktaturopfer an

Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an die deutsche Teilung und deren zahlreiche Opfer. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann erklärte: „Dass die SED-Oberen ihr eigenes Volk einmauern mussten, war eine Bankrotterklärung des kommunistischen Regimes. Wir erinnern besonders an die vielen tausend Menschen, die ihren Drang nach Freiheit mit Gefängnisstrafen, Verletzungen oder sogar ihrem Leben bezahlen mussten.“ Mehr...

Meldung vom 12.08.2017

Stefan Roloff eröffnet neue Ausstellung in Berlin: „Jenseits der Mauer / Beyond the Wall“ zeigt Ostberliner Schicksale

Der Maler, Videokünstler und Filmemacher Stefan Roloff eröffnet am 12. August 2017 seine neue Ausstellung an historischer Kulisse der East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain. Die Installation „Jenseits der Mauer / Beyond the Wall“ wird auf der Rückseite, der „Westside“ des Reststücks der Berliner Mauer, gezeigt. Mehr...

Meldung vom 09.08.2017

Brisantes Gedenken: Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert in Russland an den stalinistischen Terror

Im russischen Karelien haben Vertreter der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an zwei Orten der Opfer des stalinistischen Terrors gedacht. Aus Anlass des 80. Jahrestags des Beginns des „Großen Terrors“ besuchte die Delegation am 5. August den Gedenkfriedhof Sandormoch in Karelien. Die dortigen Massengräber sind eines der bedeutendsten Zeugnisse des stalinistischen Terrors in Russland. Mehr...

Meldung vom 07.08.2017

Dokumentation „Die Macht der Erinnerung – GULAG-Gedenken in Russland“ am 8. August in der Gedenkbibliothek Kommunismus in Berlin zu sehen

Wie erinnert man sich heute in Russland an den GULAG und die Millionen Opfer des sowjetischen Straflagersystems? Mehr...

Meldung vom 05.08.2017

„Voll der Osten“: Neue Ausstellung zum DDR-Alltag ab sofort vorbestellbar

Agentur OSTKREUZ und Bundesstiftung Aufarbeitung präsentieren Fotos von Harald Hauswald und Texte von Stefan Wolle

Die Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ kann ab sofort für die Bildungsarbeit im Jahr 2018 vorbestellt werden. Die Schau wird derzeit von OSTKREUZ Agentur der Fotografen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED erarbeitet und im kommenden Jahr in über 1.000 Poster-Sets zur Verfügung stehen. „Voll der Osten“ wird mehr als 100 bekannte und unbekannte Bilder des Ost-Berliner Fotografen Harald Hauswald sowie Texte des Historikers Stefan Wolle präsentieren, die eine ungeschminkte DDR-Realität zeigen, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum noch erinnern. Mehr...

Meldung vom 02.08.2017

Podiumsdiskussion am 10.08.: Medien, Macht, Öffentlichkeit – Der Mauerbau im Spiegel der Medien

Wie erlebten Journalisten den Bau der Berliner Mauer? Wie berichteten die Medien über die vorerst endgültige Teilung Berlins am 13. August 1961? Zum 56. Jahrestag des Mauerbaus diskutieren Journalisten und Wissenschaftler am 10. August über die Berichterstattung und Kommentierung der Abriegelung West-Berlins in den Medien. Mehr...