Aktuelles

Meldung vom 21.12.2016

Neuer Themenschwerpunkt online: Heimerziehung in der DDR

In der DDR gab es mehr als 70 Spezialkinderheime und Jugendwerkhöfe, in denen die Heranwachsenden zu regimekonformen sogenannten "sozialistischen Persönlichkeiten" (um)erzogen werden sollten. Mehr...

Meldung vom 20.12.2016

Quiz zur letzten DDR-Regierung online

Mit dem neuen Quiz auf der Website „Aufbruch und Einheit“ können Sie ab sofort Ihr Wissen über die letzten Monate der DDR testen. Mehr...

Meldung vom 19.12.2016

Ausschreibung des BMAS/BMG zur wissenschaftlichen Aufarbeitung des Unrechts an Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Einrichtungen in der DDR

Das BMAS und das BMG haben eine EU-weite Ausschreibung zur „Wissenschaftlichen Aufarbeitung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen erfahren haben“ veröffentlicht. Mehr...

Meldung vom 16.12.2016

Didaktisches Begleitmaterial zur letzten DDR-Regierung ab sofort online verfügbar

Die Website „Aufbruch und Einheit“ stellt ab sofort didaktisches Begleitmaterial für den Einsatz im Schulunterricht und der historisch-politischen Bildungsarbeit bereit. Mehr...

Meldung vom 15.12.2016

Plakatausstellung "Militär und Gesellschaft seit 1945" im Lüchower Kreishaus zu sehen

Die u.a. von der Bundesstiftung Aufarbeitung konzipierte Ausstellung "Militär und Gesellschaft seit 1945" zeichnet die Geschichte der »Wiederbewaffnung«, den Aufbau der westdeutschen Bundeswehr und der ostdeutschen Nationalen Volksarmee, deren Integration in NATO und Warschauer Pakt sowie die damit einhergehenden politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen nach. Die Schau ist vom 21. Dezember 2016 bis 20. Januar 2017 im Lüchower Kreishaus zu sehen. Mehr...

Meldung vom 14.12.2016

Veranstaltung mit dem Bundespräsidenten im Deutschlandfunk am 14.12.

Diskussion in Schloss Bellevue zur Bedeutung der Geschichte für die Einheit Europas

Auf Einladung des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur diskutierten am 7. Dezember internationale Gäste über die Herausforderungen Europas vor dem Hintergrund der Teilung in Ost und West bis 1989. Mehr...

Meldung vom 13.12.2016

Geförderte Ausstellung: "Grenzgeschichten transnational: Görlitz und Zgorzelec 1945 bis heute"

Im Rahmen des Programms "Memory Work" förderte die Bundesstiftung Aufarbeitung die von dem Historiker Dominik Trutkowski erarbeitete Ausstellung "Grenzgeschichten transnational: Görlitz und Zgorzelec 1945 bis heute". Im Juni 2016 fand bereits eine Konferenz zum Thema statt. Mehr...

Meldung vom 08.12.2016

Podiumsdiskussion am 12.12.: Deutsche Minderheiten im östlichen Europa unter den Bedingungen von Diktatur und Demokratie

Zum Jahresabschluss laden das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, die Botschaft von Ungarn sowie die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu einer gemeinsamen Veranstaltung in die ungarische Botschaft in Berlin ein. Mehr...

Meldung vom 07.12.2016

Diskussion am 7.12. in Schloss Bellevue zur Bedeutung der Geschichte für die Einheit Europas

Gemeinsame Veranstaltung des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung Aufarbeitung

Auf Einladung des Bundespräsidenten und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur diskutierten am 7. Dezember internationale Gäste über die Herausforderungen Europas vor dem Hintergrund der Teilung in Ost und West bis 1989. Bundespräsident Joachim Gauck betonte in seiner Eröffnungsrede in Schloss Bellevue das gemeinsame historische Erbe Europas: „Der Widerstand gegen Totalitarismus und Gewaltherrschaft und das Bekenntnis zu Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, das sind unsere gemeinsamen Fundamente.“ Wie der Bundespräsident erinnerte auch der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann an die besondere Rolle, die die Freiheitsbewegungen in Ostmitteleuropa für das friedliche Zusammenwachsen nach Ende des Kalten Kriegs hatten. Mehr...

Meldung vom 06.12.2016

Spendenaufruf: Die russische Menschenrechtsorganisation Memorial wehrt sich gegen staatliche Vorwürfe

Russlands wichtigste Menschenrechtsorganisation Memorial ist vom russischen Justizministerium auf die Liste der „ausländischen Agenten“ gesetzt worden. Dem Ministerium zufolge hatte Memorial russische Gesetze kritisiert und von einer russischen „Aggression“ im Ukraine-Konflikt gesprochen. Zudem werde Memorial aus dem Ausland finanziert. Mehr...