Aktuelles

Meldung vom 01.02.2017

Vor 40 Jahren: Erinnerung an die Charta 77

Als vor 40 Jahren, am 1. Februar 1977, bekannt wurde, dass 208 weitere Unterstützer die am 1. Januar des Jahres veröffentlichte Charta 77 unterzeichnet hatten, war der Text bereits seit einigen Wochen weltweit publik: Führende westeuropäische Zeitungen wie The Times, Le Monde oder die Frankfurter Allgemeinen Zeitung hatten das Manifest abgedruckt und damit gezeigt, dass die Tschechoslowakei nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 erneut in Bewegung geriet. Bereits 450 Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler setzten sich da schon mit ihrer Unterschrift unter die Charta 77 öffentlich für die Wahrung der Menschenrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung und eine Amnestie für die politischen Gefangenen in der Tschechoslowakei ein – und es sollten noch Hunderte mehr werden. Mehr...

Meldung vom 31.01.2017

Geförderte Dokumentation "Kaputt / Broken" kostenlos online zu sehen

Der Kurzfilm „Kaputt“ über das zentrale Frauengefängnis der ehemaligen DDR in Hoheneck und das Schicksal weiblicher politischer Gefangener ist zur Zeit kostenlos in deutscher Fassung mit englischen Untertiteln auf der Website der New York Times zu sehen. Mehr...

Meldung vom 27.01.2017

„Der Weg zur Deutschen Einheit“ in der Volkshochschule Oelde-Ennigerloh zu sehen

Im neuen Semester wird die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh unsere Plakatausstellung zum Thema „Der Weg zur Deutschen Einheit“ zeigen. Mehr...

Meldung vom 26.01.2017

"Vom Westen in die DDR": TV-Ausstrahlung am 31. Januar 2017 im rbb Fernsehen

Etwa eine halbe Million Menschen überquerten in den Zeiten des Kalten Krieges die innerdeutsche Grenze vom Westen in den Osten, um zu bleiben. Die Mehrzahl der "Übersiedler" waren Rückkehrer, die zuvor die DDR verlassen hatten, es gab jedoch auch andere Gründe, weshalb sich Westdeutsche für ein Leben in der DDR entschieden. Hans Sparschuh und Rainer Burmeister erzählen in ihrer Dokumentation vier spannende Übersiedlergeschichten vom Westen in die DDR. Mehr...

Meldung vom 26.01.2017

Geförderter Kurzfilm „Kaputt“ gewinnt Sundance Film Festival

Bei dem international renommierten Sundance Film Festival 2017 ist der Kurzfilm „Kaputt“ als bester Animationsfilm ausgezeichnet worden. Volker Schlecht und Alexander Lahl setzen sich in dem von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Film mit dem Schicksal politischer Gefangener im DDR-Frauengefängnis Hoheneck auseinander Mehr...

Meldung vom 23.01.2017

Geförderte Ausstellung "Hilferufe aus Riesa" ab 26. Januar 2017 in Dresden zu sehen

Ein Jahr nachdem die DDR-Regierung 1975 die KSZE-Schlussakte von Helsinki unterzeichnet hatte, forderten 79 Menschen aus Riesa in einer Petition ihr Menschenrecht ein, ihren Wohnort frei wählen zu dürfen. Mehr...

Meldung vom 20.01.2017

Neue Publikation "Krieg der Welten. Zur Geschichte des Kalten Krieges" von Katharina Hochmuth erschienen

Die neue Publikation "Krieg der Welten. Zur Geschichte des Kalten Krieges" von Katharina Hochmuth, Projektkoordinatorin „Aufarbeitung des Kommunismus“ bei der Bundesstiftung Aufarbeitung, ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 16.01.2017

Platonow-Lektüren IV – Gespräch mit Dževad Karahasan im Literaturhaus Berlin am 17. Januar

Am Dienstag Abend, 17. Januar um 20 Uhr werden die "Platonow-Lektüren" im Literaturhaus Berlin fortgesetzt. Mehr...

Meldung vom 12.01.2017

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert zur Luxemburg-Liebknecht-Demo an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wird zur Luxemburg-Liebknecht-Demonstration am Sonntag, 15. Januar in Berlin einen Gedenkkranz für die Opfer des Stalinismus am Denkmal auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde niederlegen. „Die Geschichte des Kommunismus muss untrennbar mit der Erinnerung an die millionenfachen Verbrechen kommunistischer Gewaltherrschaft und dem Unrecht der Diktatur verbunden sein“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 11.01.2017

10. Geschichtsmesse: Aktuelle Herausforderungen für die Demokratie und das Erbe des Kommunismus

300 Multiplikatoren aus Bildungsarbeit und Aufarbeitung diskutieren im thüringischen Suhl

Leben wir wieder in Weimar? Die 10. Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bringt vom 19. bis 21. Januar im thüringischen Suhl rund 300 Multiplikatoren aus Bildungseinrichtungen und Aufarbeitungsinstitutionen zusammen. Mehr...