Aktuelles

Meldung vom 10.11.2016

Filmpremiere am 15. November: „Was wurde aus der SED?“

Dokumentarfilm zeichnet die Entwicklung der ehemaligen DDR-Staatspartei nach 1989 nach

„SED – das tut weh“ riefen die Menschen auf den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989. Sie hatten genug von der Misswirtschaft, von den Bespitzelungen der Stasi, von Umweltverschmutzung und dem Verfall der Städte. Sie hatten genug von der „Partei der Arbeiterklasse“, die für all die Missstände und Repressionen verantwortlich war. Mehr...

Meldung vom 08.11.2016

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Friedliche Revolution und Mauerfall

Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Deutschen den 9. November als Tag des Mauerfalls kennen

Zum 9. November erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an den Fall der Berliner Mauer 1989, mit dem die Menschen in der DDR die Grenzen öffneten und den Weg zur deutschen Einheit frei machten. Mehr...

Meldung vom 03.11.2016

Zum Tode von Klaus Mehner

Von 1973 bis 1989 war der Fotojournalist Klaus Mehner für den SPIEGEL in der DDR akkreditiert. In dieser Zeit war der 1941 in Berlin geborene Fotograf einer der wichtigsten Chronisten des öffentlichen Lebens in der SED-Diktatur. Unterbrochen wurde seine Tätigkeit nur von zwei politisch motivierten „Rauswürfen“ aus der DDR. Neben seinen Lesern in der westlichen Welt interessierte sich nicht zuletzt die Staatssicherheit intensiv für die Arbeit von Klaus Mehner, dessen Stasi-Akte unter dem Decknamen „Wurm“ geführt wurde. Mehr...

Meldung vom 02.11.2016

Umfrage zum 9. November: 70 Prozent kennen den „Tag des Mauerfalls“

Bundesweit 22 Prozent halten die Friedliche Revolution 1989 nicht für einen Glücksfall

Sieben von zehn Deutschen kennen den 9. November 1989 als das markanteste Datum der Friedlichen Revolution. Bei einer repräsentativen Umfrage der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit dem Umfrageinstitut Kantar Emnid konnten 71 Prozent der Befragten den 9. November dem Fall der Berliner Mauer 1989 zuordnen. Die Quote richtiger Zuordnungen war in Westdeutschland mit 72 Prozent geringfügig höher als im Osten Deutschlands (67 Prozent). Mehr...

Meldung vom 01.11.2016

Geförderte Dokumentationen am 8. November 2016 im rbb Fernsehen

Im Vorfeld des Jahrestags des Falls der Berliner Mauer am 9. November 1989 zeigt das rbb Fernsehen am 8. November 2016 drei Dokumentationen, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert und für den RBB produziert wurden. Mehr...

Meldung vom 31.10.2016

Filmpremiere: Die Stimme Amerikas – US-Musik in der DDR

Michael Rauhut und Tom Franke über das komplexe Verhältnis der DDR zur amerikanischen Musik

Imperialistische Bedrohung oder Land der verheißungsvollen Freiheiten – die Vereinigten Staaten besaßen in der DDR einen vielschichtigen Symbolgehalt. Ihre jeweiligen Sichtweisen auf die USA wurden von Sympathisanten und Gegnern auch auf die populäre Musik übertragen, die entsprechend als dekadent oder erlösend empfunden wurde. Mehr...

Meldung vom 27.10.2016

Podiumsdiskussion am 01.11.: Welche Einflüsse hat der Osten auf das vereinigte Deutschland?

Abschlussveranstaltung der Reihe »Deutschland 2.0« Die DDR im vereinigten Deutschland

Ampelmännchen und Grüner Pfeil, Sandmann und Polizeiruf 110 – mehr als 25 Jahre nach dem Ende der DDR finden sich manche Relikte des alten Ostens im vereinten Deutschland wieder. Darüber hinaus sind heute zahlreiche ehemalige DDR-Bürgerinnen und -Bürger an wichtigen Positionen der politischen Landschaft sowie im gesellschaftlichen und kulturellen Leben des vereinten Deutschlands vertreten. Hat sich die Bundesrepublik dadurch verändert? Mehr...

Meldung vom 25.10.2016

Filmpremiere am 03.11.: Der Fall Biermann – Mit der Gitarre gegen die Staatsmacht

40 Jahre nach der Biermann-Ausbürgerung erscheint neue Dokumentation von MDR und NDR
Nach seinem Kölner Konzert am 13. November 1976 wurde der Liedermacher Wolf Biermann wegen „grober Verletzung der staatsbürgerlichen Pflichten“ aus der DDR ausgebürgert und durfte nicht zurückkehren. Die Ausbürgerung löste in beiden deutschen Staaten Entrüstung aus, Künstler und Intellektuelle protestierten gegen die Ausbürgerung. Die DDR-Regierung reagierte darauf mit Repressionen und einer beispiellosen Verhaftungswelle. Mehr...

Meldung vom 19.10.2016

60 Jahre Ungarischer Volksaufstand: Neuer Themenschwerpunkt online

Zur Erinnerung an den Ungarischen Volksaufstand und dessen gewaltsame Niederschlagung vor 60 Jahren hat die Bundesstiftung Aufarbeitung auf ihrer Website einen eigenen Themenschwerpunkt online gestellt. Neben einer knappen Darstellung der Ereignisse und zahlreichen zeitgenössischen Fotos bietet die Seite eine umfassende Bibliografie sowie eine Zusammenstellung von Denkmälern, die heute in Budapest an den Volksaufstand erinnern. Mehr...

Meldung vom 18.10.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 10/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...