Aktuelles

Meldung vom 22.11.2016

Projektergebnis: Gedenkzeichen "Westblick" bei Heiligenstadt

Die Informationsstelle "Westblick" bei Heiligenstadt in Form von drei Informationstafeln und drei Figuren wurde im Juni 2016 mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung an der ehemaligen Demarkationslinie im Dreiländereck Hessen, Thüringen und Niedersachsen errichtet. Mehr...

Meldung vom 21.11.2016

Interviews mit Zeitzeugen über den Gefängnispfarrer Hans-Joachim Mund (1914-1986)

Im Rahmen eines von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Projekts wurden im Jahr 2014 unter der Leitung von Prof. Dr. Veronika Albrecht-Birkner (Universität Siegen) in Kooperation mit Eulefilm, Dr. Sabine und Johannes Eckelmann (Diera-Zehren) zwanzig Zeitzeugen zur Tätigkeit von Hans-Joachim Mund (1914-1986) in den 1950er Jahren interviewt. Mehr...

Meldung vom 15.11.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 11-12/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 15.11.2016

Wolf Biermann feiert 80. Geburtstag

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gratuliert dem Liedermacher Wolf Biermann herzlich zu seinem 80. Geburtstag. Geboren am 15. November 1936 in Hamburg, siedelte Biermann 1953 in die DDR über. In seinen Liedern und Gedichten wurde er zu einem der schärfsten Kritiker der SED und der DDR, weshalb 1965 ein Auftritts- und Publikationsverbot verhängt wurde. Mehr...

Meldung vom 11.11.2016

Haushaltsausschuss des Bundestags stärkt Aufarbeitung der SED-Diktatur

Etat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur soll bis 2019 stabilisiert werden

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 10. November beschlossen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für 2017 bis 2019 jährlich 1,358 Millionen Euro an zusätzlichen Bundesmitteln zur Verfügung zu stellen. Der größte Teil davon wird für die Förderung von Projekten der Diktaturaufarbeitung im gesamten Bundesgebiet eingesetzt werden können. Mehr...

Meldung vom 10.11.2016

Bibliothekskatalog zurzeit eingeschränkt erreichbar

Der Web-OPAC zur Recherche im Bibliotheksbestand der Bundesstiftung Aufarbeitung ist ... Mehr...

Meldung vom 10.11.2016

Filmpremiere am 15. November: „Was wurde aus der SED?“

Dokumentarfilm zeichnet die Entwicklung der ehemaligen DDR-Staatspartei nach 1989 nach

„SED – das tut weh“ riefen die Menschen auf den Leipziger Montagsdemonstrationen 1989. Sie hatten genug von der Misswirtschaft, von den Bespitzelungen der Stasi, von Umweltverschmutzung und dem Verfall der Städte. Sie hatten genug von der „Partei der Arbeiterklasse“, die für all die Missstände und Repressionen verantwortlich war. Mehr...

Meldung vom 08.11.2016

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an Friedliche Revolution und Mauerfall

Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Deutschen den 9. November als Tag des Mauerfalls kennen

Zum 9. November erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur an den Fall der Berliner Mauer 1989, mit dem die Menschen in der DDR die Grenzen öffneten und den Weg zur deutschen Einheit frei machten. Mehr...

Meldung vom 03.11.2016

Zum Tode von Klaus Mehner

Von 1973 bis 1989 war der Fotojournalist Klaus Mehner für den SPIEGEL in der DDR akkreditiert. In dieser Zeit war der 1941 in Berlin geborene Fotograf einer der wichtigsten Chronisten des öffentlichen Lebens in der SED-Diktatur. Unterbrochen wurde seine Tätigkeit nur von zwei politisch motivierten „Rauswürfen“ aus der DDR. Neben seinen Lesern in der westlichen Welt interessierte sich nicht zuletzt die Staatssicherheit intensiv für die Arbeit von Klaus Mehner, dessen Stasi-Akte unter dem Decknamen „Wurm“ geführt wurde. Mehr...

Meldung vom 02.11.2016

Umfrage zum 9. November: 70 Prozent kennen den „Tag des Mauerfalls“

Bundesweit 22 Prozent halten die Friedliche Revolution 1989 nicht für einen Glücksfall

Sieben von zehn Deutschen kennen den 9. November 1989 als das markanteste Datum der Friedlichen Revolution. Bei einer repräsentativen Umfrage der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gemeinsam mit dem Umfrageinstitut Kantar Emnid konnten 71 Prozent der Befragten den 9. November dem Fall der Berliner Mauer 1989 zuordnen. Die Quote richtiger Zuordnungen war in Westdeutschland mit 72 Prozent geringfügig höher als im Osten Deutschlands (67 Prozent). Mehr...