Aktuelles

Meldung vom 21.03.2018

16. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen: Fortschrittsglaube und Repression in den europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts

Das Ost-West-Europäische Gedenkstättentreffen ist eine der wichtigsten internationalen Netzwerkveranstaltungen zur Auseinandersetzung mit der europäischen Erinnerungskultur. Zur 16. Veranstaltung vom 21. bis 24. März im polnischen Krzyżowa/Kreisau werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als zehn Nationen erwartet. Mehr...

Meldung vom 16.03.2018

März-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die dritte Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im März und April. Mehr...

Meldung vom 15.03.2018

Beiträge des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2016 (JHK) online verfügbar

Sämtliche JHK-Beiträge des Jahrgangs 2016 mit dem Schwerpunktthema „Konspiration und Kommunismus“ sind jetzt auf kommunismusgeschichte.de kostenlos online verfügbar. Mehr...

Meldung vom 13.03.2018

Buchvorstellung am 17.03. in Leipzig: Der „Fall DDR“ im Unterricht: Lernen über Diktatur und Demokratie

Die Geschichte von Diktatur und Demokratie lässt sich im Schulunterricht hervorragend am Beispiel der deutschen Nachkriegsgeschichte und der DDR diskutieren. Der Sammelband „Diktatur und Demokratie im Unterricht: Der Fall DDR“ gibt Impulse für die Auseinandersetzung mit der Geschichte von SED-Diktatur und deutscher. Bei der Buchvorstellung am 17. März in der Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke in Leipzig stellen die Herausgeber Jens Hüttmann und Anna v. Arnim-Rosenthal (beide Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) die in den 25 Beiträgen gesammelten Erkenntnisse vor. Mehr...

Meldung vom 08.03.2018

Internationaler Frauentag 2018: Wir erinnern an den Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen in der ganzen Welt

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2018 erinnern wir an den jahrzehntelangen Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen in der ganzen Welt.

Die Idee zum Frauentag entstand 1908 in den USA, als Frauen aus der Sozialistischen Partei Amerikas einen Kampftag für das Frauenwahlrecht initiierten. In Deutschland wurde der Frauentag erstmals 1911 begangen, mit Unterstützung der Sozialdemokratischen Partei, die sich als erste für ein Frauenwahlrecht ausgesprochen hatte. Mehr...

Meldung vom 06.03.2018

Zum Tod von Wilhelm Sprick

Der Künstler Wilhelm Sprick ist am 5. März im Alter von 90 Jahren verstorben. In seinen autobiographischen Werken schilderte er in Zeichnungen den Haftalltag in Torgau, Sachsenhausen, Luckau und Bautzen. Mehr...

Meldung vom 05.03.2018

Schwerpunkt "Stalinisierung": Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018 erschienen

Am 5. März ist das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018 (JHK) erschienen. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist die Stalinisierung der kommunistischen Parteien in den 1920er Jahren. Mehr...

Meldung vom 01.03.2018

65. Todestag von Josef Stalin: Aktuelle Projekte zu (Neo-)Stalinismus und GULag

Als Josef Stalin am 5. März 1953 in Moskau starb, endete mit seiner Regierungszeit die blutigste Phase der kommunistischen Diktatur in der Sowjetunion. Millionen Menschen waren verhaftet, ins GULag verschleppt oder ermordet worden. 65 Jahre nach dem Tod des Diktators wird Stalins Erbe in Russland wieder kontrovers diskutiert: War er vor allem ein großer Staatsmann, ein effektiver Manager oder doch nur ein grausamer Diktator und Massenmörder? Mehr...

Meldung vom 28.02.2018

„Geteiltes Deutschland“: GEOlino Zeitreise erscheint in Kooperation mit Bundesstiftung Aufarbeitung

Wie kann man Kindern zeigen, dass Deutschland einmal geteilt war und deutlich machen, was diese Teilung für das Leben der Menschen bedeutet hat? Hierzu hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die Entstehung der aktuellen Ausgabe des Wissens-Magazins GEOlino Zeitreise unterstützt, die am 28. Februar erscheint. Mehr...

Meldung vom 28.02.2018

Filmpräsentation am 6. März: Die Langzeitdokumentation „Die Kinder von Golzow“ von Barbara und Winfried Junge

Es ist die wahrscheinlich längste Dokumentation der Filmgeschichte: Von 1961 bis 2007 begleiteten Barbara und Winfried Junge im brandenburgischen Golzow die Lebenswege von 18 Menschen der Jahrgänge 1953 bis 1955. Aus den dabei entstandenen mehr als 70 Kilometern Filmmaterial entstanden bislang 20 Filme. Die Deutsche Kinemathek zählt „Die Kinder von Golzow“ zu den 100 bedeutendsten deutschen Filmwerken. Sie sind ein unvergleichbares Dokument des Lebens in der DDR und des Wandels in der Transformationsphase nach 1989/90. Mehr...