Aktuelles

Meldung vom 22.03.2016

„Orte des Erinnerns. Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR“: 3. überarbeitete und erweiterte Auflage erschienen

Am 22. März ist die 3. überarbeitete und erweiterte Auflage von „Orte des Erinnerns“ erschienen. Mehr...

Meldung vom 21.03.2016

Podiumsdiskussion am 5.04.: Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in DDR und (Ost-)Deutschland

Auftakt der Veranstaltungsreihe „Deutschland 2.0“ – Die DDR im vereinigten Deutschland

Im März musste sich Bundespräsident Gauck in Bautzen als „Volksverräter“ beschimpfen lassen. Vor allem im Osten Deutschlands steigt die Zahl der Gewalttaten gegen Flüchtlingseinrichtungen, Bewegungen wie Pegida bringen fremdenfeindliche Einstellungen auf die Straße. Seit 1990 kommt es in Ostdeutschland immer wieder zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen. Bis heute bleibt die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten im Osten des Landes überproportional hoch, rechte Parteien und Organisationen agieren dort erfolgreicher als im Westen. Mehr...

Meldung vom 17.03.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 3/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 15.03.2016

Call for Papers: Internationaler Workshop anlässlich des 40. Jahrestags der letzten europäischen Kommunistenkonferenz 1976

Ein internationaler Workshop des Centre Marc Bloch, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam widmet sich vom 23. bis 25. Juni 2016 der bisher wenig erforschten letzten „Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien Europas“, die am 29. und 30. Juni 1976 in Ost-Berlin stattfand. Beitragsvorschläge können bis zum 31. März per E-Mail bei der Bundesstiftung Aufarbeitung eingereicht werden. Mehr...

Meldung vom 10.03.2016

Veranstaltungsnachlese: Premiere der Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen - Folgen - Geschichte" am 8. März

„Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ ist der Titel der Ausstellung, die am Dienstag, 8. März 2016, um 19 Uhr in der Bundesstiftung Aufarbeitung ihre Premiere hatte. Die Schau ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies, das vor einem Jahr die Arbeit aufgenommen hat. Insofern war am 8. März zugleich Gelegenheit für eine Zwischenbilanz sowie einen Ausblick des Kollegs, das vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung getragen wird. Mehr...

Meldung vom 08.03.2016

Vortrag und Diskussion am 15.03.: Abgeschlossene Sammelgebiete? Die DDR, der Kommunismus und die historische Forschung

Der Stand und die Perspektiven der historischen Forschung zum Kommunismus sind Thema eines Vortrags des Leiters der Abteilung „Kommunismus und Gesellschaft“ am Zentrum für Zeitgeschichtliche Forschung Potsdam Thomas Lindenberger am 15. März 2016, zu dem die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung einladen. Dabei soll auch die Frage behandelt werden, wie die DDR in diese Geschichte einzuordnen ist. Mehr...

Meldung vom 03.03.2016

14. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen in Krzyżowa 2016

Netzwerktreffen zur Rolle von Widerstand und Kollaboration in der internationalen Erinnerungskultur

Beim 14. Ost-West-Europäische Gedenkstättentreffen Krzyżowa (Kreisau) wird vom 9. bis 12. März die Rolle von Widerstand und Kollaboration in den unterschiedlichen nationalen Erzählungen in Ost- und Westeuropa thematisiert. Vertreter von Wissenschaft, historisch-politischer Bildung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Erinnerungsorten, Museen, Gedenkstätten, Bildungszentren, Menschenrechtsorganisationen und Zeitzeugenprojekten diskutieren, wie sich die Auseinandersetzung mit Widerstand und Kollaboration in den vergangenen Jahrzehnten gestaltet hat. Mehr...

Meldung vom 02.03.2016

Diskussion am 09.03.: Entschädigungen. Erwartungen, Erfahrungen und Standards nach systematischem Unrecht

Thema der vierten Veranstaltung in der Reihe „Transitional Justice“ am 9. März sind Entschädigungen für erlittenes Unrecht. Weltweit gibt es zahlreiche Entschädigungsprogramme für die Opfer staatlichen Unrechts. Die Veranstaltung widmet sich den verschiedenen Unrechtstatbeständen, Opfergruppen und der Ausgestaltung der Entschädigungsprogramme. Mehr...

Meldung vom 01.03.2016

Ausstellungspremiere am 08.03.: Der Kalte Krieg. Ursachen - Folgen - Geschichte

„Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ ist der Titel der Ausstellung, die am Dienstag, 8. März 2016, um 19 Uhr in der Bundesstiftung Aufarbeitung ihre Premiere hat. Die Schau ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies, das vor einem Jahr die Arbeit aufgenommen hat. Insofern wird am 8. März zugleich Gelegenheit für eine Zwischenbilanz sowie einen Ausblick des Kollegs sein, das vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung getragen wird. Mehr...

Meldung vom 24.02.2016

Buchvorstellung: Die DDR als Chance? Debatte über die Zukunft eines Forschungsthemas

Ist die DDR ausgeforscht, ja sogar überforscht? Oder lohnt es sich, mit neuen Fragestellungen an ein „altes“ Thema heranzugehen? In diesem Spannungsfeld bewegt sich eine Debatte, die die Bundesstiftung Aufarbeitung im Sammelband „Die DDR als Chance. Neue Perspektiven auf ein altes Thema“ bündelt, der am 1. März, um 18 Uhr in der Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5 in Berlin vorgestellt wird. Mehr...