Aktuelles

Meldung vom 23.05.2016

Vortrag am 25. Mai: Die Oktoberrevolution in der Wahrnehmung und Darstellung im heutigen Russland

Im kommenden Jahr jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Doch welche Rolle spielt das Thema noch in der russischen Erinnerungspolitik und der russischen Öffentlichkeit? Mehr...

Meldung vom 20.05.2016

5. Internationales Symposium „European Remembrance“ zur Geschichte der Aufstände im Kommunismus 1956 vom 24. bis 26. Mai in Budapest

Das 5. internationale Symposium European Remembrance widmet sich 2016 den Aufständen gegen die kommunistische Herrschaft in Polen und Ungarn 1956. Unter dem Titel „1956. Contexts – Impact – Remembrance“ diskutieren auf zahlreichen Podien und in Workshops internationale Expertinnen und Experten die Bedeutung des Jahres 1956 für die europäische Geschichte. Mehr...

Meldung vom 18.05.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 5/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 16.05.2016

Veranstaltungsnachlese vom 11. Mai: Die Oktoberrevolution als Projektionsfläche von Verschwörungstheorien

Die gewaltsame Machtübernahme der Bolschewiki führte zu zahlreichen Verschwörungstheorien, die sich insbesondere antisemitischen Stereotypen bedienten. Die Gegner der neuen Machthaber sahen einen „jüdischen Bolschewismus“ am Werk, der bekämpft werden musste. Der Vortrag zeichnet die Entstehung dieser Verschwörungstheorien nach und beleuchtet ihre Instrumentalisierung von der direkten Revolutionsphase über die Nationalsozialisten bis hin zu ihrer heutigen Wirkung. Mehr...

Meldung vom 27.04.2016

Podiumsdiskussion am 3.05.: Ost-Berlin, West-Berlin, Ganz-Berlin: Von der geteilten zur vereinten Stadt

Zweiter Teil der Reihe „Deutschland 2.0 – Die DDR im vereinigten Deutschland“

Die Vergangenheit und Gegenwart Berlins ist Thema der zweiten Veranstaltung der Reihe „Deutschland 2.0 – Die DDR im vereinigten Deutschland“ am 3. Mai. In Berlin waren die deutsche Teilung und der Kalte Krieg so deutlich spürbar wie an kaum einem anderen Ort. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde die Trennung der Millionenmetropole in Ost und West zementiert, beide Teile nahmen unter den Bedingungen der Systemkonkurrenz unterschiedliche Entwicklungswege. Als die Mauer am 9. November 1989 fiel, wurde der Weg zur Vereinigung der geteilten Stadt wie des ganzen Landes frei gemacht. Die Bundeshauptstadt Berlin ist heute wieder das politische und kulturelle Zentrum Deutschlands, eine Metropole mit großer Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Mehr...

Meldung vom 25.04.2016

Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt dauerhafte Finanzierung der Robert-Havemann-Gesellschaft

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt die Entscheidung des Bundes und des Landes Berlin, der Robert-Havemann-Gesellschaft (RHG) ab 2018 ihre dringend benötigte institutionelle Absicherung zuzusprechen. Damit ist der Fortbestand dieses zentralen Archivs der DDR-Opposition gesichert. Mehr...

Meldung vom 22.04.2016

Gesprächsrunde mit Mirsad Tokaca am 28. April

Am 28. April 2016 wird der ehemalige Beauftragte der „War Crime Commission“ für Bosnien-Herzegowina, Mirsad Tokaca in der Bundesstiftung Aufarbeitung zu Besuch sein. Von 13 - 15 Uhr ist eine Gesprächsrunde mit ihm geplant, in der er über die Probleme bei der Vergangenheitsaufarbeitung in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien sprechen und natürlich auch für die Diskussion zur Verfügung stehen wird. Mehr...

Meldung vom 18.04.2016

Stellungnahme zu den Empfehlungen der Expertenkommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde

Die Expertenkommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde hat am 12. April ihre Empfehlungen öffentlich vorgestellt. Danach soll die Behörde in ihrer heutigen Form aufgelöst und die Akten der Staatssicherheit ab 2019 an das Bundesarchiv gegeben werden. Mehr...

Meldung vom 17.04.2016

20. Bundeskongress der DDR-Aufarbeitung zur Zwangsvereinigung von SPD und KPD vom 22. bis 24.04. in Rostock

Die Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) ist das Thema des 20. Bundeskongresses der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit den Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen vom 22. bis 24. April in Rostock. Mehr...

Meldung vom 12.04.2016

Podiumsgespräch am 18.04.: Archive als Akteure der Aufarbeitung

Vor welchen Herausforderungen und Chancen, aber auch vor welcher Verantwortung stehen Archive bei der Aufarbeitung von Diktaturen und Gewaltherrschaft? Wie können sie dazu beitragen, begangenes Unrecht zu „heilen“ und Verbrechen zu bestrafen? Welchen „Wahrheitsgehalt“ haben die von Diktaturen gesammelte Dokumente? Mehr...