Aktuelles

Meldung vom 03.03.2016

14. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen in Krzyżowa 2016

Netzwerktreffen zur Rolle von Widerstand und Kollaboration in der internationalen Erinnerungskultur

Beim 14. Ost-West-Europäische Gedenkstättentreffen Krzyżowa (Kreisau) wird vom 9. bis 12. März die Rolle von Widerstand und Kollaboration in den unterschiedlichen nationalen Erzählungen in Ost- und Westeuropa thematisiert. Vertreter von Wissenschaft, historisch-politischer Bildung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Erinnerungsorten, Museen, Gedenkstätten, Bildungszentren, Menschenrechtsorganisationen und Zeitzeugenprojekten diskutieren, wie sich die Auseinandersetzung mit Widerstand und Kollaboration in den vergangenen Jahrzehnten gestaltet hat. Mehr...

Meldung vom 02.03.2016

Diskussion am 09.03.: Entschädigungen. Erwartungen, Erfahrungen und Standards nach systematischem Unrecht

Thema der vierten Veranstaltung in der Reihe „Transitional Justice“ am 9. März sind Entschädigungen für erlittenes Unrecht. Weltweit gibt es zahlreiche Entschädigungsprogramme für die Opfer staatlichen Unrechts. Die Veranstaltung widmet sich den verschiedenen Unrechtstatbeständen, Opfergruppen und der Ausgestaltung der Entschädigungsprogramme. Mehr...

Meldung vom 01.03.2016

Ausstellungspremiere am 08.03.: Der Kalte Krieg. Ursachen - Folgen - Geschichte

„Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ ist der Titel der Ausstellung, die am Dienstag, 8. März 2016, um 19 Uhr in der Bundesstiftung Aufarbeitung ihre Premiere hat. Die Schau ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Berliner Kollegs Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies, das vor einem Jahr die Arbeit aufgenommen hat. Insofern wird am 8. März zugleich Gelegenheit für eine Zwischenbilanz sowie einen Ausblick des Kollegs sein, das vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesstiftung Aufarbeitung getragen wird. Mehr...

Meldung vom 24.02.2016

Buchvorstellung: Die DDR als Chance? Debatte über die Zukunft eines Forschungsthemas

Ist die DDR ausgeforscht, ja sogar überforscht? Oder lohnt es sich, mit neuen Fragestellungen an ein „altes“ Thema heranzugehen? In diesem Spannungsfeld bewegt sich eine Debatte, die die Bundesstiftung Aufarbeitung im Sammelband „Die DDR als Chance. Neue Perspektiven auf ein altes Thema“ bündelt, der am 1. März, um 18 Uhr in der Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5 in Berlin vorgestellt wird. Mehr...

Meldung vom 23.02.2016

Internationale Konferenz zum Stand der Aufarbeitung in Albanien

Vor 65 Jahren erschütterte im Februar 1951 ein Bombenattentat auf die sowjetische Botschaft Albaniens Hauptstadt Tirana. Obwohl die wahren Urheber und Hintermänner des Attentats im Dunkeln blieben, markierte der Bombenanschlag den Beginn einer neuen Säuberungs- und Terrorwelle gegen albanische Intellektuelle und Oppositionspolitiker, die als Terroristen gebrandmarkt, verschleppt und ermordet wurden. Das albanische Aufarbeitungsinstitut „Institute For The Studies Of Communist Crimes And Consequences” (ISCCA) hat aus Anlass dieses Attentats und der darauf folgenden Repressionswelle am 26. Februar zu der Tagung „The fate of the western intellectual elite under the terror of the communist dictatorship” eingeladen. Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky, ist mit dem Präsidenten der Republik Albanien, Bujar Nishani, und dem Deutschen Botschafter in Albanien, Hellmut Hoffmann, als Ehrengast zu dieser internationalen Konferenz eingeladen. Mehr...

Meldung vom 17.02.2016

Konspiration und Kommunismus: Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2016

Jahrbuch dem Grundprinzip kommunistischer Parteiarbeit gewidmet

„Konspiration und Kommunismus“ ist das Thema des „Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2016“, das am 2. März im Berliner Metropol Verlag erscheint. Konspiration zählte von Beginn an zu den Grundprinzipien kommunistischer Parteiarbeit. Ende des 19. Jahrhunderts in Europa und im zaristischen Russland selbst politischer Verfolgung ausgesetzt, entwickelte die revolutionäre Linke in ihrer konspirativen Arbeit ungeahnte Dynamiken. Mehr...

Meldung vom 16.02.2016

Neuer Vorstand der Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt die Arbeit auf

Am 15. Februar konstituierte sich der neue Vorstand der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem mit der ehemaligen thüringischen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, der Geschichtsdidaktikerin Professorin Waltraud Schreiber (KU Eichstätt) und dem Kölner Historiker Professor Ralph Jessen drei neue Gesichter angehören. Jessen wurde zum Stellvertreter des neuen und alten Vorstandsvorsitzenden Rainer Eppelmann gewählt, der gemeinsam mit dem DDR-Bürgerrechtler Gerd Poppe seit Gründung der Stiftung 1998 Vorstandsmitglied ist. Mehr...

Meldung vom 16.02.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 2/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 12.02.2016

Demokratie und Diktatur nach 1945 im Klassenzimmer: Bundesstiftung Aufarbeitung auf der Didacta 2016

Wie vermittelt man das Spannungsverhältnis von Demokratie und Diktatur nach 1945 im Klassenzimmer? Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur präsentiert ihre Angebote bei der Didacta, die 2016 in Köln stattfindet. Mehr als 900 Aussteller sind auf Europas größter Bildungsmesse vertreten, rund 80.000 Besucher werden erwartet. Mehr...

Meldung vom 11.02.2016

Berlinale 2016: Geförderter Kurzfilm über das Frauengefängnis Hoheneck im Wettbewerb

Der Kurzfilm „Kaputt“ über das zentrale Frauengefängnis der ehemaligen DDR in Hoheneck und das Schicksal weiblicher politischer Gefangener wird am 16. Februar um 16 Uhr im Rahmen des Wettbewerbs „Berlinale Shorts“ erstmals öffentlich gezeigt. Der Film von Alexander Lahl und Volker Schlecht entstand mit Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung. Mehr...