Aktuelles

Meldung vom 30.09.2015

25 Jahre Einheit: Bundesstiftung Aufarbeitung zieht positive Bilanz

Zahlreiche Förderprojekte und eigene Vorhaben konnten 2015 realisiert werden

Zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit zieht die Bundesstiftung Aufarbeitung eine positive Bilanz und erinnert zugleich an die bleibenden Aufgaben: „In 25 Jahren wurde vieles erreicht, auf das wir stolz sein können. Unsere Erfahrungen von Teilung und Einheit können uns helfen, die heutigen Herausforderungen erfolgreich anzugehen“, sagte der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingsbewegung. Mehr...

Meldung vom 24.09.2015

Kostenloser Onlinekurs „25 Jahre Deutsche Einheit“ am 3. Oktober 2015 gestartet

Erster MOOC (Massive Open Online Course) zur Deutschen Einheit: Fünf Themen, fünf Dozierende

25 Jahre nach der deutschen Einheit lädt die Kooperative Berlin mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung zu einer Seminarreihe ein, die von jedem Ort aus kostenlos im Internet besucht werden kann. Der Onlinekurs „25 Jahre Deutsche Einheit“ ist am 3. Oktober auf der offenen Lernplattform „mooin" gestartet. Fünf Expertinnen und Experten diskutieren mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Fragen zur deutschen Einheit wie auch zur Erinnerungskultur allgemein. Mehr...

Meldung vom 16.09.2015

Diktaturaufarbeitung im Kaukasus. Notizen aus der georgisch-deutschen Sommerschule „Massengräber in der Stalin-Ära“

Alle Rückschläge können Irakli Khvadagianis nicht entmutigen. Der junge Historiker und seine Mitstreiter suchen seit Jahren in der georgischen Hauptstadt Tbilisi nach den Massengräbern der 1930er Jahre, in denen die Opfer des Großen Terrors in der Sowjetunion verscharrt worden sind. Die Aktivisten haben sich in der NGO SovLab zusammengeschlossen, die sich der Erforschung des politischen Terrors zu Sowjetzeiten verschrieben hat. Mehr...

Meldung vom 11.09.2015

Jetzt vorbestellen: Ausstellung "Der Kalte Krieg" erscheint 2016

Die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Berliner Kolleg Kalter Krieg erarbeiten zurzeit die Ausstellung „Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“. Auf 22 Plakaten entwerfen die Texte des Historikers Bernd Greiner sowie über 160 zeithistorische Fotos und Dokumente ein Panorama der globalen Systemkonkurrenz, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte. Die Ausstellung wird im März 2016, sie kann jedoch schon jetzt zum Vorzugspreis von 25 Euro bestellt werden. Das Angebot für Kurzentschlossene gilt bis zum 30. November, danach kann die Ausstellung gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro erworben werden. Mehr...

Meldung vom 10.09.2015

Veranstaltungsnachlese: Fußball in der DDR – zwischen staatlicher Lenkung und „kleiner Freiheit“

Fünfter Teil der Diskussionsreihe „Erinnerungsort DDR. Alltag. Herrschaft. Gesellschaft“

DDR-Rekordtorhüter Jürgen Croy und der ehemalige Schiedsrichter Bernd Heynemann diskutierten am 8. September in der Bundesstiftung Aufarbeitung mit weiteren Experten über den Fußball in der DDR. Dieser war für die „Sportnation DDR“ von herausragender Bedeutung. Die SED-Führung hatte sich schon früh die politische Kontrolle über den Volkssport Nummer Eins gesichert und ihn in ihr Leistungssportsystem integriert. In keine andere Sportart wurden bis 1989 so viele finanzielle und personelle Ressourcen investiert. Mehr...

Meldung vom 07.09.2015

Austausch zur Diktaturaufarbeitung: Studienreise in die Republik Moldau

Die Republik Moldau ist das Ziel der jährlichen Studienreise der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2015. Vom 6. bis 13. September wird sich eine hochrangig besetzte Delegation von Leitern deutscher Aufarbeitungseinrichtungen, Museen und Gedenkstätten, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Journalisten vor Ort über die Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur informieren und austauschen. Unter den Teilnehmern befinden sich auch der ehrenamtliche Vorstandvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann und die Geschäftsführerin Dr. Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 01.09.2015

Ausstellung „Helden im Wilden Osten“ eröffnete am 3. September

Am 3. September 2015 wurde die Wanderausstellung „Helden im Wilden Osten“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin eröffnet. Das Ausstellungsprojekt wird mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Mehr...

Meldung vom 27.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung stellt neues Arbeitsfeld Kommunismusgeschichte vor

2017 jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Mit der gewaltsamen Machtübernahme der Bolschewiki wurde die kommunistische Ideologie erstmals in einem Land zur Grundlage von Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung gemacht. In den folgenden Jahrzehnten haben Kommunisten in verschiedenster Weise die Weltgeschichte mitgeprägt. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt den Jahrestag zum Anlass, um auf die Geschichte des Kommunismus, der kommunistischen Verbrechen und deren Opfer aufmerksam zu machen. Mehr...

Meldung vom 26.08.2015

Ausstellung und Buchpräsentation: Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur in Spanien

Vom 2. September bis 30. Oktober wird in Berlin die Ausstellung „Gräber öffnen, Würde wiedererlangen – Exhumando Fosas, Recuperando Dignidades“ gezeigt. Die Schau des spanischen Vereins zur Wiedererlangung der Historischen Erinnerung (ARMH - Asociación para la Recuperación de la Memoria Histórica) präsentiert eindrucksvoll dessen Arbeit im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Faschismus in Spanien. Mehr...

Meldung vom 25.08.2015

Geförderte Interviewreihe im Museum Mühlberg/Elbe zu hören

Zwölf Überlebende des Speziallagers Mühlberg/Elbe berichten in einer von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Interviewreihe von ihren Erlebnissen in Gefangenschaft. Die Interviews sind im Medienraum des Stadtmuseums http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/pro-base/scripts/schlagworte.php?schlagworte=1Mühlberg/Elbe zu hören, wo sie zurzeit auf positive Resonanz der Besucher stoßen. Mehr...