Aktuelles

Meldung vom 04.02.2016

Filmvorführung am 12.02.: Honeckers Gastarbeiter – Fremde Freunde in der DDR

Dokumentation über die DDR-Vertragsarbeiter am 12. Februar in der St. Bartholomäus-Kirche

Die Dokumentation „Honeckers Gastarbeiter – Fremde Freunde in der DDR“ von Tom Franke und Lutz Rentner beleuchtet ein bisher wenig bearbeitetes Thema der DDR-Zeitgeschichte: Zehntausende Vertragsarbeiter vor allem aus Vietnam und Mosambik, aber auch aus anderen sozialistischen „Bruderstaaten“ arbeiteten seit Mitte der 1960er Jahre in den Betrieben der DDR. Die Vertragsarbeiter kamen im Namen der internationalen Solidarität ins Land, nicht zuletzt aber um den Bedarf nach billigen Arbeitskräften zu decken. Mehr...

Meldung vom 03.02.2016

Buchpräsentation am 11.02.: Das Ende des Imperiums. Was aus der Sowjetunion wurde

Mit dem Zerfall des sowjetischen Imperiums endete 1991 nicht nur der Kalte Krieg endgültig. 15 Teilrepubliken betraten als neue unabhängige Staaten die politische Bühne. Ein Vierteljahrhundert später stehen sich Russland und die Ukraine feindlich gegenüber, der Konflikt beschwört die Angst vor einem neuen Ost-West-Konflikt. Was ist aus den sowjetischen Republiken geworden? Eine Antwort geben der Historiker Thomas Kunze und der Journalist Thomas Vogel in ihrem Buch „Das Ende des Imperiums“, das am 11. Februar in der Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert wird. Mehr...

Meldung vom 02.02.2016

Veranstaltungsnachlese: "Die Oktoberrevolution — ihre Vorgeschichte und Verlauf" mit Jörg Baberowski

Die russische „Oktoberrevolution“ veränderte 1917 die Weltgeschichte. Nach der Machtübernahme durch die Bolschewiki formierte sich erst in Europa und bald global die kommunistische Weltbewegung, die die parlamentarische Demokratie allenfalls als Steigbügel für den eigenen Herrschaftsanspruch betrachtete. Die zehnteilige Vortragsreihe „Talking about a Revolution!“ eröffnete am 26. Januar Jörg Baberowski, der sich mit der Realgeschichte des historischen Ereignisses auseinandersetzte. Mehr...

Meldung vom 29.01.2016

Der „Kracher von Moskau“: Das erste deutsch-sowjetische Fußballspiel nach 1945

Das erste Fußballspiel zwischen den Nationalmannschaften der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion am 21. August 1955 war nicht nur sportlich, sondern vor allem politisch eine Sensation: Bevor die beiden Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg diplomatische Beziehungen aufgenommen hatten, wurden die amtierenden Weltmeister um Fritz Walter zu einem Freundschaftsspiel nach Moskau eingeladen.
Wenige Momente in der Sportgeschichte ließen die politischen Wogen so hoch schlagen: Die Nachricht über das Spiel zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern wurde öffentlich sehr kontrovers diskutiert. Der Dokumentarfilm „Der Kracher von Moskau“, eine Koproduktion von Zeitzeugen-TV, rbb und SWR mit Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung, widmet sich diesem Sportereignis erstmals mit bislang unbekannten, sensationellen Filmaufnahmen aus deutschen und russischen Archiven und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Mehr...

Meldung vom 27.01.2016

Smartphone-App „Zeitfenster. Friedliche Revolution Leipzig“ erhält deutschen E-Learning-Preis

Die mobile Applikation„Zeitfenster. Friedliche Revolution Leipzig“ des Lehrstuhls für Geschichtsdidaktik an der Universität Leipzig ist mit dem renommierten E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (d-elina) des Verbands Bitcom ausgezeichnet worden. Die von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförterte Anwendung ermöglicht einen virtuellen Stadtrundgang durch das Leipzig des Jahres 1989. Mehr...

Meldung vom 21.01.2016

9. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung im thüringischen Suhl

Rund 250 Multiplikatoren aus Bildungseinrichtungen und Aufarbeitungsinstitutionen diskutieren auf der neunten Geschichtsmesse der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur vom 28. bis 30. Januar im thüringischen Suhl über aktuelle Perspektiven auf die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte. Mehr...

Meldung vom 20.01.2016

„Talking about a Revolution!“: Neue Vortragsreihe zur Geschichte der Oktoberrevolution, ihrer Rezeption und Instrumentalisierung

Die russische „Oktoberrevolution“ veränderte 1917 die Weltgeschichte. Nach der Machtübernahme durch die Bolschewiki formierte sich erst in Europa und bald global die kommunistische Weltbewegung, die die parlamentarische Demokratie allenfalls als Steigbügel für den eigenen Herrschaftsanspruch betrachtete. In der zehnteiligen Vortragsreihe „Talking about a Revolution!“ diskutieren Historikerinnen und Historiker aus dem In- und Ausland die Geschichte, Instrumentalisierung und Rezeption dieses kommunistischen Staatsstreichs, der zu einem Mythos stilisiert wurde, der bis heute fortwirkt. Mehr...

Meldung vom 19.01.2016

Neue Ausgabe des Stiftungsnewsletters „aufarbeitung aktuell“ erschienen

Die neue Ausgabe 1/2016 des Newsletters der Bundesstiftung Aufarbeitung „aufarbeitung aktuell“ ist erschienen. Mehr...

Meldung vom 14.01.2016

9. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung in Suhl vom 28. bis 30. Januar 2016

Nur noch wenige Plätze verfügbar

Unter dem Titel »Das doppelte Deutschland: Asymmetrisch verflochtene Parallelgeschichte(n)« nimmt die 9. Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung vom 28. bis 30. Januar 2016 die innerdeutschen Beziehungen vor und nach 1989 in den Blick. Mehr...

Meldung vom 12.01.2016

Geboren hinter Gittern. Kinderschicksale in der Nachkriegszeit: Filmpräsentation und Ausstellungseröffnung am 20. Januar 2016

Die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam und die Bundesstiftung Aufarbeitung laden herzlich am Mittwoch, den 20. Januar 2016 um 18 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Kindheit hinter Stacheldraht“ und anschließender Vorpremiere des Films „Geboren hinter Gittern“ in das Besucherinformationszentrum der Gedenkstätte ein. Mehr...