Aktuelles

Meldung vom 25.08.2015

25 Jahre Einheitsvertrag: Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Einheit

Webseite „Aufbruch und Einheit. Die letzte DDR-Regierung“ dokumentiert die Entwicklungen

Am 31. August 1990 unterzeichneten Wolfgang Schäuble und Günther Krause als Vertreter der beiden deutschen Staaten im Kronprinzenpalais in Ost-Berlin den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands. Das rund 900 Seiten umfassende Vertragswerk regelte die Einzelheiten für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland, der auf den 3. Oktober 1990 festgesetzt wurde. Mehr...

Meldung vom 23.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an den Hitler-Stalin-Pakt 1939

Zum Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 23. August an die Folgen des Hitler-Stalin-Paktes, der vor 76 Jahren unterzeichnet wurde. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt machte 1939 nicht nur den Weg frei für den deutschen Überfall auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg begann. Insbesondere für die baltischen Staaten und die Länder Ostmitteileuropas markiert dieses Datum den Beginn der Zwangsherrschaft, die erst 1989/90 endete. Mehr...

Meldung vom 20.08.2015

Zum Tod von Egon Bahr

Der SPD-Politiker Egon Bahr ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Als enger Berater von Willy Brandt war Bahr einer der Architekten der neuen Ostpolitik. Die Annäherung an Moskau und die DDR gilt heute als eine wichtige Voraussetzung zur späteren Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas. Mehr...

Meldung vom 12.08.2015

Veranstaltungsnachlese: Flucht und Fluchthilfe in Deutschland: Grenzen überwinden – auch in der Erinnerungskultur?

Vergleichende Diskussion zum 54. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

Sie wollten politischer Verfolgung entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, die Familie wiedersehen oder ein besseres Leben – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Zum 54. Jahrestag des Mauerbaus berichteten am 11. August Flüchtlinge aus der DDR und ihre Helfer von der Fluchthilfe im geteilten Deutschland und sprachen über Ankunft und Aufnahme in Westdeutschland. Mehr...

Meldung vom 04.08.2015

Flucht und Fluchthilfe: Grenzen überwinden im geteilten Deutschland – und heute

Vergleichende Diskussion zum 54. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

Sie wollten politischer Verfolgung entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, die Familie wiedersehen oder ein besseres Leben – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Zum 54. Jahrestag des Mauerbaus werden am 11. August Flüchtlinge aus der DDR und ihre Helfer von der Fluchthilfe im geteilten Deutschland berichten und über Ankunft und Aufnahme in Westdeutschland sprechen. Mehr...

Meldung vom 03.08.2015

Russland: Bundesstiftung Aufarbeitung unterstützt Gedenken an den stalinistischen Terror

Die Bundesstiftung Aufarbeitung beteiligt sich im Rahmen einer von der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Reise vom 5. bis 9. August am Gedenken an die Opfer der kommunistischen Diktatur in der Sowjetunion. Ziele sind die ehemaligen Lagerorte Sandormoch und die Solowezki-Inseln im russischen Karelien. „Es ist von großer Bedeutung, dass die Erinnerung an die Opfer stalinistischer Verfolgung in Russland hochgehalten wird“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky, die bei den verschiedenen Gedenkveranstaltungen vor Ort sein wird. Mehr...

Meldung vom 28.07.2015

Bildungskatalog „SED-Diktatur und deutsche Teilung“ der Bundesstiftung Aufarbeitung: Umfangreiches Begleitmaterial für den Schulunterricht

Im Bildungskatalog der Bundesstiftung Aufarbeitung finden Pädagoginnen und Pädagogen Hinweise auf didaktische Materialien, die ausdrücklich für den Einsatz in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit erstellt wurden. Mehr...

Meldung vom 23.07.2015

40 Jahre KSZE-Schlussakte von Helsinki: Anfang vom Ende des Kalten Kriegs?

Bundesstiftung Aufarbeitung und Berliner Kolleg Kalter Krieg planen Ausstellung für 2016

Die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte in Helsinki am 1. August 1975 war ein Meilenstein der Entspannungspolitik im Ost-West-Konflikt: „Der Kalte Krieg ist tot“, titelte der SPIEGEL fünf Tage zuvor. Dies erwies sich zwar als zu optimistisch, zeigte aber die Tragweite der Vereinbarungen, auf die sich die 35 Teilnehmerstaaten der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) nach zweijährigen Verhandlungen verständigt hatten. Mehr...

Meldung vom 22.07.2015

Heute vor 25 Jahren: Die Wiedereinführung der Länder in der DDR

Am 22. Juli 1990 verabschiedete die Volkskammer das Ländereinführungsgesetz, durch das die in der DDR abgeschafften Länder wieder hergestellt wurden. Im Zuge der Umstrukturierung des Verwaltungsaufbaus im Sinne des „demokratischen Zentralismus“ waren die Länder 1952 in 15 Bezirke mit 217 Kreisen umgewandelt worden. Die Abschaffung des zentralistischen Verwaltungssystems der DDR war eine zentrale Forderung der Friedlichen Revolution im Herbst 1989. Mehr...

Meldung vom 21.07.2015

Veranstaltung zum Jahrestag des Mauerbaus: „Flucht und Fluchthilfe in Deutschland“ am 11. August

Am 13. August 1961 begannen sowjetische und DDR-Verbände eine Grenze ... Mehr...