Aktuelles

Meldung vom 07.09.2015

Austausch zur Diktaturaufarbeitung: Studienreise in die Republik Moldau

Die Republik Moldau ist das Ziel der jährlichen Studienreise der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2015. Vom 6. bis 13. September wird sich eine hochrangig besetzte Delegation von Leitern deutscher Aufarbeitungseinrichtungen, Museen und Gedenkstätten, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Journalisten vor Ort über die Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur informieren und austauschen. Unter den Teilnehmern befinden sich auch der ehrenamtliche Vorstandvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann und die Geschäftsführerin Dr. Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 01.09.2015

Ausstellung „Helden im Wilden Osten“ eröffnete am 3. September

Am 3. September 2015 wurde die Wanderausstellung „Helden im Wilden Osten“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin eröffnet. Das Ausstellungsprojekt wird mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Mehr...

Meldung vom 27.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung stellt neues Arbeitsfeld Kommunismusgeschichte vor

2017 jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Mit der gewaltsamen Machtübernahme der Bolschewiki wurde die kommunistische Ideologie erstmals in einem Land zur Grundlage von Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung gemacht. In den folgenden Jahrzehnten haben Kommunisten in verschiedenster Weise die Weltgeschichte mitgeprägt. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt den Jahrestag zum Anlass, um auf die Geschichte des Kommunismus, der kommunistischen Verbrechen und deren Opfer aufmerksam zu machen. Mehr...

Meldung vom 26.08.2015

Ausstellung und Buchpräsentation: Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur in Spanien

Vom 2. September bis 30. Oktober wird in Berlin die Ausstellung „Gräber öffnen, Würde wiedererlangen – Exhumando Fosas, Recuperando Dignidades“ gezeigt. Die Schau des spanischen Vereins zur Wiedererlangung der Historischen Erinnerung (ARMH - Asociación para la Recuperación de la Memoria Histórica) präsentiert eindrucksvoll dessen Arbeit im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Faschismus in Spanien. Mehr...

Meldung vom 25.08.2015

Geförderte Interviewreihe im Museum Mühlberg/Elbe zu hören

Zwölf Überlebende des Speziallagers Mühlberg/Elbe berichten in einer von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Interviewreihe von ihren Erlebnissen in Gefangenschaft. Die Interviews sind im Medienraum des Stadtmuseums http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/pro-base/scripts/schlagworte.php?schlagworte=1Mühlberg/Elbe zu hören, wo sie zurzeit auf positive Resonanz der Besucher stoßen. Mehr...

Meldung vom 25.08.2015

25 Jahre Einheitsvertrag: Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Einheit

Webseite „Aufbruch und Einheit. Die letzte DDR-Regierung“ dokumentiert die Entwicklungen

Am 31. August 1990 unterzeichneten Wolfgang Schäuble und Günther Krause als Vertreter der beiden deutschen Staaten im Kronprinzenpalais in Ost-Berlin den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands. Das rund 900 Seiten umfassende Vertragswerk regelte die Einzelheiten für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland, der auf den 3. Oktober 1990 festgesetzt wurde. Mehr...

Meldung vom 23.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an den Hitler-Stalin-Pakt 1939

Zum Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 23. August an die Folgen des Hitler-Stalin-Paktes, der vor 76 Jahren unterzeichnet wurde. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt machte 1939 nicht nur den Weg frei für den deutschen Überfall auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg begann. Insbesondere für die baltischen Staaten und die Länder Ostmitteileuropas markiert dieses Datum den Beginn der Zwangsherrschaft, die erst 1989/90 endete. Mehr...

Meldung vom 20.08.2015

Zum Tod von Egon Bahr

Der SPD-Politiker Egon Bahr ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Als enger Berater von Willy Brandt war Bahr einer der Architekten der neuen Ostpolitik. Die Annäherung an Moskau und die DDR gilt heute als eine wichtige Voraussetzung zur späteren Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas. Mehr...

Meldung vom 12.08.2015

Veranstaltungsnachlese: Flucht und Fluchthilfe in Deutschland: Grenzen überwinden – auch in der Erinnerungskultur?

Vergleichende Diskussion zum 54. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

Sie wollten politischer Verfolgung entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, die Familie wiedersehen oder ein besseres Leben – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Zum 54. Jahrestag des Mauerbaus berichteten am 11. August Flüchtlinge aus der DDR und ihre Helfer von der Fluchthilfe im geteilten Deutschland und sprachen über Ankunft und Aufnahme in Westdeutschland. Mehr...

Meldung vom 04.08.2015

Flucht und Fluchthilfe: Grenzen überwinden im geteilten Deutschland – und heute

Vergleichende Diskussion zum 54. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

Sie wollten politischer Verfolgung entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, die Familie wiedersehen oder ein besseres Leben – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Zum 54. Jahrestag des Mauerbaus werden am 11. August Flüchtlinge aus der DDR und ihre Helfer von der Fluchthilfe im geteilten Deutschland berichten und über Ankunft und Aufnahme in Westdeutschland sprechen. Mehr...