Aktuelles

Meldung vom 11.09.2015

Jetzt vorbestellen: Ausstellung "Der Kalte Krieg" erscheint 2016

Die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Berliner Kolleg Kalter Krieg erarbeiten zurzeit die Ausstellung „Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“. Auf 22 Plakaten entwerfen die Texte des Historikers Bernd Greiner sowie über 160 zeithistorische Fotos und Dokumente ein Panorama der globalen Systemkonkurrenz, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte. Die Ausstellung wird im März 2016, sie kann jedoch schon jetzt zum Vorzugspreis von 25 Euro bestellt werden. Das Angebot für Kurzentschlossene gilt bis zum 30. November, danach kann die Ausstellung gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro erworben werden. Mehr...

Meldung vom 10.09.2015

Veranstaltungsnachlese: Fußball in der DDR – zwischen staatlicher Lenkung und „kleiner Freiheit“

Fünfter Teil der Diskussionsreihe „Erinnerungsort DDR. Alltag. Herrschaft. Gesellschaft“

DDR-Rekordtorhüter Jürgen Croy und der ehemalige Schiedsrichter Bernd Heynemann diskutierten am 8. September in der Bundesstiftung Aufarbeitung mit weiteren Experten über den Fußball in der DDR. Dieser war für die „Sportnation DDR“ von herausragender Bedeutung. Die SED-Führung hatte sich schon früh die politische Kontrolle über den Volkssport Nummer Eins gesichert und ihn in ihr Leistungssportsystem integriert. In keine andere Sportart wurden bis 1989 so viele finanzielle und personelle Ressourcen investiert. Mehr...

Meldung vom 07.09.2015

Austausch zur Diktaturaufarbeitung: Studienreise in die Republik Moldau

Die Republik Moldau ist das Ziel der jährlichen Studienreise der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2015. Vom 6. bis 13. September wird sich eine hochrangig besetzte Delegation von Leitern deutscher Aufarbeitungseinrichtungen, Museen und Gedenkstätten, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Journalisten vor Ort über die Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur informieren und austauschen. Unter den Teilnehmern befinden sich auch der ehrenamtliche Vorstandvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung Rainer Eppelmann und die Geschäftsführerin Dr. Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 01.09.2015

Ausstellung „Helden im Wilden Osten“ eröffnete am 3. September

Am 3. September 2015 wurde die Wanderausstellung „Helden im Wilden Osten“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin eröffnet. Das Ausstellungsprojekt wird mit Mitteln der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Mehr...

Meldung vom 27.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung stellt neues Arbeitsfeld Kommunismusgeschichte vor

2017 jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Mit der gewaltsamen Machtübernahme der Bolschewiki wurde die kommunistische Ideologie erstmals in einem Land zur Grundlage von Regierung, Gesetzgebung und Rechtsprechung gemacht. In den folgenden Jahrzehnten haben Kommunisten in verschiedenster Weise die Weltgeschichte mitgeprägt. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt den Jahrestag zum Anlass, um auf die Geschichte des Kommunismus, der kommunistischen Verbrechen und deren Opfer aufmerksam zu machen. Mehr...

Meldung vom 26.08.2015

Ausstellung und Buchpräsentation: Diktaturaufarbeitung und Erinnerungskultur in Spanien

Vom 2. September bis 30. Oktober wird in Berlin die Ausstellung „Gräber öffnen, Würde wiedererlangen – Exhumando Fosas, Recuperando Dignidades“ gezeigt. Die Schau des spanischen Vereins zur Wiedererlangung der Historischen Erinnerung (ARMH - Asociación para la Recuperación de la Memoria Histórica) präsentiert eindrucksvoll dessen Arbeit im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Faschismus in Spanien. Mehr...

Meldung vom 25.08.2015

Geförderte Interviewreihe im Museum Mühlberg/Elbe zu hören

Zwölf Überlebende des Speziallagers Mühlberg/Elbe berichten in einer von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderten Interviewreihe von ihren Erlebnissen in Gefangenschaft. Die Interviews sind im Medienraum des Stadtmuseums http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/pro-base/scripts/schlagworte.php?schlagworte=1Mühlberg/Elbe zu hören, wo sie zurzeit auf positive Resonanz der Besucher stoßen. Mehr...

Meldung vom 25.08.2015

25 Jahre Einheitsvertrag: Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Einheit

Webseite „Aufbruch und Einheit. Die letzte DDR-Regierung“ dokumentiert die Entwicklungen

Am 31. August 1990 unterzeichneten Wolfgang Schäuble und Günther Krause als Vertreter der beiden deutschen Staaten im Kronprinzenpalais in Ost-Berlin den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands. Das rund 900 Seiten umfassende Vertragswerk regelte die Einzelheiten für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland, der auf den 3. Oktober 1990 festgesetzt wurde. Mehr...

Meldung vom 23.08.2015

Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an den Hitler-Stalin-Pakt 1939

Zum Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus erinnert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am 23. August an die Folgen des Hitler-Stalin-Paktes, der vor 76 Jahren unterzeichnet wurde. Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt machte 1939 nicht nur den Weg frei für den deutschen Überfall auf Polen, mit dem der Zweite Weltkrieg begann. Insbesondere für die baltischen Staaten und die Länder Ostmitteileuropas markiert dieses Datum den Beginn der Zwangsherrschaft, die erst 1989/90 endete. Mehr...

Meldung vom 20.08.2015

Zum Tod von Egon Bahr

Der SPD-Politiker Egon Bahr ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Als enger Berater von Willy Brandt war Bahr einer der Architekten der neuen Ostpolitik. Die Annäherung an Moskau und die DDR gilt heute als eine wichtige Voraussetzung zur späteren Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas. Mehr...