Aktuelles

Meldung vom 27.01.2015

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Anlässlich des heutigen Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erinnern wir an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 70 Jahren. Wir gedenken der Millionen Menschen, die in den Jahren der nationalsozialistischen Terrorherrschaft aus rassischen, politischen oder sozialen Gründen, wegen ihrer Herkunft oder Nationalität entrechtet, gequält und grausam ermordet wurden. Mehr...

Meldung vom 26.01.2015

25 Jahre Wiedervereinigung: Eröffnung der Ausstellung „Der Weg zur deutschen Einheit“ im Auswärtigen Amt

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Stephan Steinlein und der Ratsvorsitzende der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Markus Meckel eröffnen am Mittwoch, den 28. Januar 2015, um 15:00 Uhr im Lichthof des Auswärtigen Amts die Ausstellung „Der Weg zur deutschen Einheit“. Mit 158 Fotos, Karikaturen sowie knappen Texten beschreibt die Ausstellung die entscheidenden innerdeutschen und außenpolitischen Weichenstellungen für die Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Mehr...

Meldung vom 19.01.2015

„Ein Piratenstück“: Neues Buch von Doris Liebermann erschienen

Im Mitteldeutschen Verlag ist das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Buch „Ein Piratenstück. Der 1. Leipziger Herbstsalon 1984, seine Vorgeschichte und seine Protagonisten“ von Doris Liebermann neu erschienen. Mehr...

Meldung vom 16.01.2015

Mehr als Wurst und Käse: 25 Jahre wiedervereinigte Grüne Woche

Buchvorstellung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Rainer Eppelmann

Vor 25 Jahren strömten erstmals seit dem Mauerbau 1961 wieder Ostdeutsche in Scharen zur Internationale Grüne Woche in Berlin. Aus diesem Anlasse erinnern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Vorstandvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung, Rainer Eppelmann, und weitere Zeitzeugen in der Gesprächsrunde „25 Jahre wiedervereinigte Grünen Woche“ am 20. Januar 2015, 14:15 Uhr, an die historische Bedeutung der Grünen Woche während der deutschen Teilung und nach deren Überwindung. Mehr...

Meldung vom 05.01.2015

Mannheimer Kommunismusforscher Hermann Weber im Alter von 86 Jahren verstorben

Bundesstiftung Aufarbeitung würdigt herausragende Historikerpersönlichkeit

Der Nestor der historischen Kommunismus- und DDR-Forschung, Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Weber, ist am 29. Dezember 2014 im Alter von 86 Jahren verstorben. „Seine Studien und Dokumentationen zur Geschichte des Kommunismus, der KPD sowie der DDR sind Standardwerke, die in Forschung und Lehre, vor allem aber auch in der historischen Bildungsarbeit Bestand behalten werden“, erklärt die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Dr. Anna Kaminsky in Berlin. Mehr...

Meldung vom 19.12.2014

129 neue Projekte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Jahr 2015

Bundesstiftung Aufarbeitung stellt zwei Millionen Euro Fördermittel für neue Projekte zur Verfügung

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wird 2015 bundesweit 129 Projekte mit rund zwei Millionen Euro in ihre Förderung aufnehmen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Vorhaben zur Geschichte der Wiedervereinigung Deutschlands vor 25 Jahren. Mehr...

Meldung vom 12.12.2014

Kultusministerkonferenz stärkt die historisch-politische Bildung in Schulen

Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt die Beschlüsse und hofft auf Umsetzung in den Ländern

Mit den am 11. Dezember beschlossenen Empfehlungen zur Erinnerungskultur stärkt die Kultusministerkonferenz (KMK) die historisch-politische Bildung in der Schule. „Die Förderung der Erinnerungskultur in der schulischen Bildung bietet die Chance, dass Schülerinnen und Schüler sich stärker als bisher ihr eigenes Urteil über die Geschichte von Demokratie und Diktatur nach 1945 in Deutschland bilden können“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 10.12.2014

Diskussionsveranstaltung mit Bundespräsident Joachim Gauck in der Bundesstiftung Aufarbeitung

Ist den Opfern der kommunistischen Diktatur in der DDR durch den bundesdeutschen Rechtsstaat Gerechtigkeit widerfahren? Dieser Frage widmeten sich Bundespräsident Joachim Gauck und weitere prominente Gäste in der Podiumsdiskussion „Recht und Gerechtigkeit – Der Umgang mit dem SED-Unrecht im vereinten Deutschland“ am 10. Dezember 2014 in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin. Mehr...

Meldung vom 09.12.2014

Droht neuer Kalter Krieg? Heinrich August Winkler und Jörg Baberowski im Streitgespräch

Führt der Konflikt in und um die Ukraine zu einer immer bedrohlicheren Konfrontation zwischen Russland und dem Westen? Droht gar ein neuer Kalter Krieg? Ein Streitgespräch zwischen den Berliner Historikern Heinrich August Winkler und Jörg Baberowski wird am 15. Dezember der aktuellen Ukrainedebatte ein historisches Fundament verleihen. Mehr...

Meldung vom 05.12.2014

Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt 5. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz

Zentrale Forderungen der Stiftung finden sich in Entschließung des Deutschen Bundestages wieder

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt die materiellen Verbesserungen, die das fünfte Unrechtsbereinigungsgesetz für die bisher anerkannten Opfer der kommunistischen Diktatur in SBZ und DDR bringt. Durch das am Donnerstag, 4. Dezember vom Deutschen Bundestag einstimmig beschlossene Gesetz werden die Zuwendungen und Renten für die politisch Verfolgten erhöht: Wer bisher wegen einer Haftzeit von mindestens 180 Tagen 250 Euro im Monat erhält, bekommt künftig bis zu 300 Euro. Die monatlichen Ausgleichsleistungen für politisch Verfolgte, die berufliche Nachteile erfahren mussten, steigen von 184 Euro auf bis zu 214 Euro; Betroffene, die eine gesetzliche Rente beziehen, erhalten statt bisher 123 Euro bis zu 153 Euro im Monat. Die Erhöhung muss nicht mehr beantragt werden, sondern wird von Amts wegen vorgenommen. Mehr...