Aktuelles

Meldung vom 18.04.2018

April-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die vierte Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im April und Mai. Mehr...

Meldung vom 17.04.2018

Neue Interviews mit GULag-Zeitzeugen als Podcast online

Seit 2017 veröffentlicht die Bundesstiftung Aufarbeitung ausgewählte Interviews mit ehemaligen Lagerhäftlingen als Podcast. Jetzt sind vier weitere Interviews und Begleitmaterial zu den Lebensgeschichten der Zeitzeugen online. Mehr...

Meldung vom 10.04.2018

Prager Frühling und Studentenbewegung: Mythen über 1968 in Ost und West

Auftakt der Veranstaltungsreihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest« am 10. April

»1968« ist nach 50 Jahren zu einem Mythos geworden. Welche Projektionen mit diesem besonderen Jahr verbunden sind und wie sie bis heute wirken, ist Thema der ersten Veranstaltung der Reihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest« am 10. April. Dabei werden die Mythen im Mittelpunkt stehen, die sich aus der Studentenbewegung im Westen und dem Prager Frühling im Osten speisen, sowie die Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Folgen der historischen Entwicklungen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Es diskutieren der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum, der Historiker Professor Rainer Eckert, die ehemalige sächsische Landtagsabgeordnete Antje Hermenau sowie der Autor und Politologe Albrecht von Lucke. Moderiert wird das Gespräch von der Journalistin Gemma Pörzgen. Mehr...

Meldung vom 05.04.2018

Veranstaltungsreihe „Das doppelte 1968“: 50 Jahre Revolte in West und Ost

Das Jahr 1968 steht heute für eine deutliche Zäsur der deutschen und internationalen Nachkriegsgeschichte und als Chiffre für ein Jahrzehnt des Aufbegehrens, der Emanzipation und des gesellschaftlichen Wandels. Während im Westen die Studentenbewegung die Verhältnisse und Autoritäten in Frage stellte, geriet im Osten Europas der Staatskommunismus sowjetischer Prägung durch den „Prager Frühling“ und dessen Niederschlagung in eine tiefe Krise. Mehr...

Meldung vom 30.03.2018

Angebot für Lehrer: Geolino-Poster zur deutschen Teilung im Klassensatz

Lehrer können jetzt für ihre Klassen bei der Bundesstiftung Aufarbeitung ein Poster bestellen, das Kindern zwischen 9 und 13 Jahren die Geschichte der innerdeutschen Grenze schildert. Mehr...

Meldung vom 21.03.2018

16. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen: Fortschrittsglaube und Repression in den europäischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts

Das Ost-West-Europäische Gedenkstättentreffen ist eine der wichtigsten internationalen Netzwerkveranstaltungen zur Auseinandersetzung mit der europäischen Erinnerungskultur. Zur 16. Veranstaltung vom 21. bis 24. März im polnischen Krzyżowa/Kreisau werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als zehn Nationen erwartet. Mehr...

Meldung vom 16.03.2018

März-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die dritte Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im März und April. Mehr...

Meldung vom 15.03.2018

Beiträge des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2016 (JHK) online verfügbar

Sämtliche JHK-Beiträge des Jahrgangs 2016 mit dem Schwerpunktthema „Konspiration und Kommunismus“ sind jetzt auf kommunismusgeschichte.de kostenlos online verfügbar. Mehr...

Meldung vom 13.03.2018

Buchvorstellung am 17.03. in Leipzig: Der „Fall DDR“ im Unterricht: Lernen über Diktatur und Demokratie

Die Geschichte von Diktatur und Demokratie lässt sich im Schulunterricht hervorragend am Beispiel der deutschen Nachkriegsgeschichte und der DDR diskutieren. Der Sammelband „Diktatur und Demokratie im Unterricht: Der Fall DDR“ gibt Impulse für die Auseinandersetzung mit der Geschichte von SED-Diktatur und deutscher. Bei der Buchvorstellung am 17. März in der Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke in Leipzig stellen die Herausgeber Jens Hüttmann und Anna v. Arnim-Rosenthal (beide Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) die in den 25 Beiträgen gesammelten Erkenntnisse vor. Mehr...

Meldung vom 09.03.2018

Präsentation zur Leipziger Buchmesse: Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte. Die letzte DDR-Regierung im Gespräch

Deutsche in Ost und West standen 1990 vor einer historischen Aufgabe: der Wiedervereinigung eines seit mehr als vierzig Jahren geteilten Landes. Die Mitglieder der einzigen frei gewählten DDR-Regierung mussten dabei in wenigen Wochen gewaltige Veränderungen in allen Politikbereichen auf den Weg bringen. 25 Jahre später sprechen 17 ehemalige Regierungsmitglieder in Interviews für den Band „Die Staatsmacht, die sich selbst abschaffte“ über diese bewegte Zeit. Das von Olaf Jacobs und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Buch wird am 16. März im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig erstmals öffentlich präsentiert. Mehr...