Aktuelles

Meldung vom 16.01.2014

320 Teilnehmer zur Geschichtsmesse 2014 in Suhl erwartet

Thema im europäischen Gedenkjahr 2014: „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme“ (23. bis 25. Januar 2014, Suhl)

100 Jahre Ausbruch Erster Weltkrieg, 75 Jahre Überfall auf Polen, 25 Jahre Friedliche Revolution in der DDR und Umbrüche in Mittelosteuropa: Zum Auftakt des europäischen Gedenkjahres 2014 diskutieren 320 Multiplikatoren der historisch-politischen Bildungsarbeit aus ganz Deutschland während der siebten Geschichtsmesse der Bundesstiftung Aufarbeitung die Bedeutung der verschiedenen Jahrestage. Mehr...

Meldung vom 09.01.2014

Buchpräsentation: Die DDR in den deutsch-französischen Beziehungen

Neue Forschungen zum Verhältnis zwischen Frankreich und dem geteiltem Deutschland

Die Rolle der DDR in den deutsch-französischen Beziehungen steht im Mittelpunkt eines Sammelbandes, der am 16. Januar gemeinsam vom Frankreich-Zentrum der FU Berlin, dem Centre d'Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine der Universität Metz und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur vorgestellt wird. Mehr...

Meldung vom 06.01.2014

"Deutsche gegen Devisen": Freikauf der Rumäniendeutschen unter Ceaușescu

Dokumentarfilm des Mitteldeutschen Rundfunks wird am 8. Januar erstmals öffentlich gezeigt

Der Dokumentarfilm „Deutsche gegen Devisen – Ein Geschäft im Kalten Krieg“ des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) beleuchtet ein bisher wenig bekanntes Kapitel der Geschichte der kommunistischen Diktaturen. Mehr als 20 Jahre lang gab es zwischen der Bundesrepublik und Rumänien einen geheimen Deal: Diktator Nicolae Ceaușescu ließ Deutschstämmige im Kalten Krieg gegen Zahlung eines Kopfgeldes nach Deutschland ausreisen. Die „Geheimsache Kanal“, wie sie in Bonn genannt wurde, kostete die Bundesrepublik Milliardenbeträge. Rund 250.000 Menschen verließen ihre Heimat, es war der Großteil aller Deutschstämmigen in Rumänien. Mehr als 800 Jahre hatten ihre Vorfahren in Siebenbürgen und im Banat gelebt. Mehr...

Meldung vom 17.12.2013

Bundesstiftung Aufarbeitung fördert 2014 mindestens 86 Projekte

65 weitere Projekte sollen im „Super-Gedenkjahr“ mit weiteren Bundesmitteln realisiert werden

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert 2014 mindestens 86 Projekte zu Geschichte und Folgen der kommunistischen Diktaturen in der DDR und Ostmitteleuropa sowie der deutschen und europäischen Teilung mit insgesamt rund 1,465 Millionen Euro. Darüber hinaus erhalten 65 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 987.000 Euro vorläufige Förderbescheide. Mehr...

Meldung vom 09.12.2013

Zum Tod von Pfarrer Manfred Fischer

Unerwartet ist Pfarrer i.R. Manfred Fischer am Freitag, 6. Dezember 2013 im Alter von 65 Jahren verstorben. Die Bundesstiftung Aufarbeitung nimmt Anteil am Tod eines mutigen und beharrlichen Mannes, der sich nicht zuletzt mit seinem Engagement für die Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße große Verdienste erworben hat. Mehr...

Meldung vom 06.12.2013

Zum Tod von Nelson Mandela

Mit dem Friedensnobelpreisträger und ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela starb am Donnerstag einer der weltweit bedeutendsten Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte. Mehr...

Meldung vom 03.12.2013

Neue Ausgabe des Newsletters "Aufarbeitung Aktuell" erschienen

Der dritte Newsletter "Aufarbeitung Aktuell" im Jahr 2013 steht ab sofort allen Interessierten auf unserer Webseite zur Verfügung. Die aktuelle Ausgabe 3/2013 informiert über Neuigkeiten aus der DDR-Forschung sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung und berichtet über die Arbeit der Bundesstiftung. Zahlreiche Informationen zu Ausstellungen, Forschungsprojekten, Archiven, Multimediaprojekten und neu verlegter "grauer Literatur" haben wir für Sie zusammengestellt. Mehr...

Meldung vom 03.12.2013

Filmpremiere: Leben und Abschied des Schriftstellers Erich Loest

Filmbiografie würdigt das Lebenswerk eines außergewöhnlichen Chronisten deutscher Geschichte

Der biografische Dokumentarfilm „Erich Loest – Durch das Leben ein Riss“ wird am 10. Dezember in Leipzig gemeinsam vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erstmals öffentlich präsentiert. Mehr...

Meldung vom 02.12.2013

Auftakt zum europäischen Erinnerungsjahr 2014 zeigt vielfältige Angebote

Rund 90 Vertreter von Institutionen bei bundesweiter Netzwerkveranstaltung in Berlin

Das „Europäische Jahr der Zeitgeschichte“ 2014 wirft seine Schatten voraus: Eine Netzwerkveranstaltung des Deutschen Historischen Museums und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur machte am Donnerstag vergangener Woche deutlich, welche Vielfalt an Vorhaben und Projekten im kommenden Jahr zu erwarten sein werden. Zahlreiche Einrichtungen folgten der Einladung ins Zeughauskino des DHM, 19 Institutionen konnten während der eintägigen Veranstaltung ihre Vorhaben präsentieren. Mehr...

Meldung vom 28.11.2013

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt Koalitionsvertrag

Stiftungsarbeit wird finanziell stabilisiert, Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte bleibt dauerhafte Aufgabe

Nach Bekanntwerden des Koalitionsvertrages von Unionsparteien und SPD begrüßt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die getroffenen Vereinbarungen zum Umgang mit der jüngeren deutschen Geschichte: „Die Zusage der Koalition, die Arbeit der Bundesstiftung Aufarbeitung finanziell zu stabilisieren, wird uns hoffentlich auch künftig in die Lage versetzen, unsere Projektförderung im bisherigen Umfang fortsetzen zu können. Darüber freuen wir uns sehr“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Mehr...