Aktuelles

Meldung vom 12.06.2013

Diskussion: Hat der Westen die DDR jahrelang wirtschaftlich gestützt?

Neuer Teil der Reihe „2 x Deutschland“ über die Konsequenzen westdeutscher Wirtschaftshilfe

Haben Milliarden D-Mark aus der Bundesrepublik die DDR jahrelang wirtschaftlich stabil gehalten? Dieser bis heute kontrovers diskutierten Frage ist eine Podiumsveranstaltung am 18. Juni gewidmet. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „2x Deutschland“ der Deutschen Gesellschaft e.V., des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die vom Bundesinnenministerium unterstützt wird. Mehr...

Meldung vom 12.06.2013

Positive Bilanz: Zahlreiche neue Projekte zum 60. Jahrestag des 17. Juni 1953

Bundesstiftung Aufarbeitung präsentiert eine Vielzahl eigener und geförderter Vorhaben

Mit einer Fülle von geförderten und eigenen Projekten hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953 zum 60. Jahrestag unterstrichen. Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky erklärte dazu: „Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 ist mit dem Mauerbau am 13. August 1961 und der Leipziger Montagsdemonstration vom 9. Oktober 1989 eines von drei Ereignissen, die beispielhaft die Geschichte der DDR abbilden. Sie spannen den historischen Bogen von der Errichtung und Durchsetzung der Diktatur bis zu deren Überwindung.“ Der Volksaufstand habe den diktatorischen Charakter der DDR vor aller Welt sichtbar gemacht, sagte Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 11.06.2013

Dokumentation von Freya Klier zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953 als DVD erschienen

Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR entstand der Dokumentarfilm "Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953" von Freya Klier, der bereits am 14. Mai 2013 in Leipzig uraufgeführt wurde. Nun ist die Dokumentation auf DVD erschienen und kann gegen eine Schutzgebühr von 5,00 EUR im Online-Publikationsshop der Bundesstiftung Aufarbeitung bestellt werden. Mehr...

Meldung vom 07.06.2013

Animationsfilm "17" macht Stimmung während des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 erlebbar

Mit zeitgenössischen O-Tönen aus dem Rundfunk und einer collagenhaft-surrealen Animation haben die "Kulturingenieure" Alexander Lahl, Tim Köhler und Max Mönch einen ungewöhnlichen Videoclip über den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erstellt. Mehr...

Meldung vom 06.06.2013

Sieger des Schülerwettbewerbs „17. Juni: Freiheit gestalten“ werden geehrt

Preisverleihung für die bundesweit fünf besten Beiträge zum virtuellen „Buch der Freiheit“

Die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs „17. Juni: Freiheit gestalten“ des Zeitbild Verlages und der Bundesstiftung Aufarbeitung werden am 13. Juni, 18 Uhr, mit einer Preisverleihung in Berlin geehrt. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland waren aufgerufen, sich kreativ mit den Ereignissen des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR und den damit verbundenen Bekenntnissen zu Freiheit und Demokratie auseinander zu setzen. Ob Audiodateien, Videos, Bilder, Texte oder multimediale Beiträge – die Form der Wettbewerbsbeiträge konnte frei gewählt werden, der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Mehr...

Meldung vom 03.06.2013

Bundesweiter Kongress zum Thema „17. Juni 1953. Aufstand im Kalten Krieg“

17. Bundeskongress zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen vom 7. – 9. Juni in Berlin

Der 17. bundesweite Kongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur widmet sich vom 7. – 9. Juni dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR vor 60 Jahren. Auf dem Programm des Kongresses für die Verfolgtenverbände und Aufarbeitungsinitiativen stehen Vorträge, Gesprächsrunden und eine Exkursion zum Thema „Der 17. Juni 1953. Aufstand im Kalten Krieg“. Mehr...

Meldung vom 22.05.2013

Diskussion: Auswirkungen nicht anerkannten Unrechts bei SED-Verfolgten

Die Anerkennung gesundheitlicher Folgeschäden politischer Verfolgung ist bis heute umstritten

Das Podiumsgespräch „Verweigerte Anerkennung: Auswirkungen bei SED-Verfolgten“, gemeinsam ausgerichtet von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, thematisiert am Donnerstag, 6. Juni, die Bedeutung gesellschaftlicher Anerkennung von erlittenem Unrecht für Verfolgte des SED-Regimes. Eine besondere Rolle spielt dabei die Anerkennung von gesundheitlichen Folgeschäden. Mehr...

Meldung vom 15.05.2013

Diskussion: Die deutsch-deutsche Jugend bei den Weltfestspielen 1973

Podiumsveranstaltung zu innerdeutschen Jugendbegegnungen und dem „Roten Woodstock“

Unter dem Titel „Vom Klassenfeind infiziert?“ widmet sich am 21. Mai eine Podiumsdiskussion den deutsch-deutschen Jugendbegegnungen und insbesondere den X. Weltfestspielen 1973 der Jugend und Studenten in Ost-Berlin. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „2x Deutschland“ der Deutschen Gesellschaft e.V., des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die vom Bundesinnenministerium unterstützt wird. Mehr...

Meldung vom 08.05.2013

Diskussion: Wie wichtig war Schalck-Golodkowskis „KoKo“ für die DDR?

Studie: „Bereich Kommerzielle Koordinierung“ hat der DDR-Wirtschaft langfristig geschadet

Der Bedeutung des „Bereichs Kommerzielle Koordinierung“ für die DDR-Wirtschaft ist am 16. Mai eine gemeinsame Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Aufarbeitung, des Ch. Links Verlages und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) gewidmet. Der Wirtschaftshistoriker Matthias Judt hat das geheime Wirtschaftsimperium „KoKo“ in seiner neu erschienenen Studie untersucht und dessen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der DDR analysiert. Mehr...

Meldung vom 07.05.2013

Premiere: Dokumentarfilm zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Leipzig

„Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier wird erstmals gezeigt

Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR entstand der Dokumentarfilm „Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier, der am 14. Mai in Leipzig seine Uraufführung hat. Der Film wurde von Provobis GmbH für den Fernsehsender RTL produziert und von der Bundesstiftung Aufarbeitung mit Fördermitteln unterstützt. Mehr...