Aktuelles

Meldung vom 19.04.2013

Konferenz: Die ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989

Internationale Experten analysieren Aufstände und Revolutionen gegen Kommunismus

Der vergleichenden Auseinandersetzung mit den ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen von 1953 bis 1989 ist am 25. und 26. April eine Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V., des Collegium Hungaricum und der Bundesstiftung Aufarbeitung gewidmet. In Vorträgen und Panels werden Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich verglichen. Mehr...

Meldung vom 18.04.2013

Diskussion zur Bedeutung des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ wird 2013 fortgesetzt

Mit der Veranstaltung „Die vergessene Revolution? Der 17. Juni 1953 im Gedächtnis der deutschen Nation“ am Dienstag, 23. April setzen die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit Unterstützung des Bundesinnenministeriums ihre erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ über die innerdeutschen Beziehungen fort. Mehr...

Meldung vom 17.04.2013

Erklärung zum Online-Angebot „Wer war wer in der DDR?“ auf der Webseite der Bundesstiftung Aufarbeitung

In den vergangenen Tagen wurde in einigen Medienberichten behauptet, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur habe „die Doping- und Stasi-Vergangenheit von DDR-Sportfunktionären, Trainern und Athleten partiell verschleiert“. Der Vorwurf wurde mit dem Umstand begründet, dass in drei von rund 4.000 Biographien des Nachschlagewerks „Wer war wer in der DDR?“, das auch online auf der Website der Bundesstiftung Aufarbeitung zugänglich ist, die IM-Tätigkeit eines Autors des Handbuches sowie die Verurteilungen zweier DDR-Sportfunktionäre wegen deren Verwicklungen in das DDR-Dopingsystems unerwähnt geblieben sind. Mehr...

Meldung vom 15.04.2013

In eigener Sache: Stellungnahme zum heutigen SPIEGEL-Bericht

In seiner aktuellen Ausgabe Nr. 16/15.4.13 behauptet das Magazin DER SPIEGEL, die Bundesstiftung Aufarbeitung habe in der biographischen Datenbank "Wer war Wer in der DDR?" die dunklen Seiten des DDR-Sports "verschleiert", indem bei einzelnen Personeneinträgen Fälle von Doping und Stasi-Tätigkeit nicht genannt worden seien.
Die Bundesstiftung Aufarbeitung weist diesen Vorwurf entschieden zurück. Mehr...

Meldung vom 15.04.2013

20 Jahre SAPMO im Bundesarchiv

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gratuliert der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen im Bundesarchiv zum 20-jährigen Jubiläum. Mehr...

Meldung vom 12.04.2013

Ausstellung zum 17. Juni 1953 in arabischer Fassung erschienen

Mit ehrenamtlicher Unterstützung erweitert die Bundesstiftung Aufarbeitung ihr Angebot

Die Ausstellung „Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur steht ab sofort in arabischer Sprache zur Verfügung. Geschichtsinteressierte Frauen und Männer in Ägypten, Jordanien und Marokko haben die 20 Ausstellungstafeln aus zivilgesellschaftlichem Engagement honorarfrei übersetzt. Mehr...

Meldung vom 11.04.2013

Jubiläum: 20. Ausgabe des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung

Aktueller Band spiegelt die thematische Bandbreite wissenschaftlicher Aufarbeitung wider

Seit der ersten Ausgabe des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung (JHK) 1993 geht es den Herausgebern darum, „einen kritischen Blick auf die Vergangenheit kommunistischer Herrschaft und ihre Hauptträgerinnen, die ‚Parteien neuen Typs‘ zu werfen“. Seitdem hat sich das JHK zur führenden deutschsprachigen Plattform der internationalen Forschergemeinschaft entwickelt, die sich mit der Geschichte des Kommunismus in all seinen Erscheinungsformen beschäftigt. Rund 370 Autorinnen und Autoren haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Arbeiten im JHK veröffentlicht. Wer sich mit der Geschichte des Kommunismus beschäftigt, kommt am JHK nicht vorbei. Mehr...

Meldung vom 08.04.2013

Zeichnungen von Wilhelm Sprick im Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung

Nach mehrjährigem Bemühen ist es der Bundesstiftung Aufarbeitung gelungen, einen bildkünstlerischen und zugleich dokumentarischen Schatz zu erwerben. Wilhelm Sprick (*1928) vertraute dem Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung ca. 600 gezeichnete bzw. gemalte Bilder und Skizzen an, die seine Haftzeit in NKWD-Kellern und sowjetischen Speziallagern thematisieren. Mehr...

Meldung vom 03.04.2013

Neuerscheinung zur Geschichte der Nationalen Volksarmee

Rüdiger Wenzke gibt in "Geschichte der Nationalen Volksarmee 1956-1990" einen Überblick von der Vorgeschichte über die Gründung der NVA im Januar 1956 bis zu ihrer Auflösung 1990. Die Broschüre wird von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam herausgegeben. Mehr...

Meldung vom 02.04.2013

Erklärung zu den staatlichen Repressionen gegen zivilgesellschaftliche Organisationen in Russland

Erklärung der Vorsitzenden von Rat und Vorstand der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Markus Meckel und Rainer Eppelmann, sowie der Geschäftsführerin Dr. Anna Kaminsky zu den staatlichen Repressionen gegen zivilge-sellschaftliche Organisationen in Russland. Mehr...