Aktuelles

Meldung vom 03.06.2013

Bundesweiter Kongress zum Thema „17. Juni 1953. Aufstand im Kalten Krieg“

17. Bundeskongress zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen vom 7. – 9. Juni in Berlin

Der 17. bundesweite Kongress der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur widmet sich vom 7. – 9. Juni dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR vor 60 Jahren. Auf dem Programm des Kongresses für die Verfolgtenverbände und Aufarbeitungsinitiativen stehen Vorträge, Gesprächsrunden und eine Exkursion zum Thema „Der 17. Juni 1953. Aufstand im Kalten Krieg“. Mehr...

Meldung vom 22.05.2013

Diskussion: Auswirkungen nicht anerkannten Unrechts bei SED-Verfolgten

Die Anerkennung gesundheitlicher Folgeschäden politischer Verfolgung ist bis heute umstritten

Das Podiumsgespräch „Verweigerte Anerkennung: Auswirkungen bei SED-Verfolgten“, gemeinsam ausgerichtet von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, thematisiert am Donnerstag, 6. Juni, die Bedeutung gesellschaftlicher Anerkennung von erlittenem Unrecht für Verfolgte des SED-Regimes. Eine besondere Rolle spielt dabei die Anerkennung von gesundheitlichen Folgeschäden. Mehr...

Meldung vom 15.05.2013

Diskussion: Die deutsch-deutsche Jugend bei den Weltfestspielen 1973

Podiumsveranstaltung zu innerdeutschen Jugendbegegnungen und dem „Roten Woodstock“

Unter dem Titel „Vom Klassenfeind infiziert?“ widmet sich am 21. Mai eine Podiumsdiskussion den deutsch-deutschen Jugendbegegnungen und insbesondere den X. Weltfestspielen 1973 der Jugend und Studenten in Ost-Berlin. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „2x Deutschland“ der Deutschen Gesellschaft e.V., des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die vom Bundesinnenministerium unterstützt wird. Mehr...

Meldung vom 08.05.2013

Diskussion: Wie wichtig war Schalck-Golodkowskis „KoKo“ für die DDR?

Studie: „Bereich Kommerzielle Koordinierung“ hat der DDR-Wirtschaft langfristig geschadet

Der Bedeutung des „Bereichs Kommerzielle Koordinierung“ für die DDR-Wirtschaft ist am 16. Mai eine gemeinsame Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Aufarbeitung, des Ch. Links Verlages und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) gewidmet. Der Wirtschaftshistoriker Matthias Judt hat das geheime Wirtschaftsimperium „KoKo“ in seiner neu erschienenen Studie untersucht und dessen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der DDR analysiert. Mehr...

Meldung vom 07.05.2013

Premiere: Dokumentarfilm zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Leipzig

„Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier wird erstmals gezeigt

Zum 60. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR entstand der Dokumentarfilm „Wir wollen freie Menschen sein! Volksaufstand 1953“ von Freya Klier, der am 14. Mai in Leipzig seine Uraufführung hat. Der Film wurde von Provobis GmbH für den Fernsehsender RTL produziert und von der Bundesstiftung Aufarbeitung mit Fördermitteln unterstützt. Mehr...

Meldung vom 19.04.2013

Konferenz: Die ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989

Internationale Experten analysieren Aufstände und Revolutionen gegen Kommunismus

Der vergleichenden Auseinandersetzung mit den ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen von 1953 bis 1989 ist am 25. und 26. April eine Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V., des Collegium Hungaricum und der Bundesstiftung Aufarbeitung gewidmet. In Vorträgen und Panels werden Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich verglichen. Mehr...

Meldung vom 18.04.2013

Diskussion zur Bedeutung des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ wird 2013 fortgesetzt

Mit der Veranstaltung „Die vergessene Revolution? Der 17. Juni 1953 im Gedächtnis der deutschen Nation“ am Dienstag, 23. April setzen die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit Unterstützung des Bundesinnenministeriums ihre erfolgreiche Veranstaltungsreihe „2x Deutschland“ über die innerdeutschen Beziehungen fort. Mehr...

Meldung vom 17.04.2013

Erklärung zum Online-Angebot „Wer war wer in der DDR?“ auf der Webseite der Bundesstiftung Aufarbeitung

In den vergangenen Tagen wurde in einigen Medienberichten behauptet, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur habe „die Doping- und Stasi-Vergangenheit von DDR-Sportfunktionären, Trainern und Athleten partiell verschleiert“. Der Vorwurf wurde mit dem Umstand begründet, dass in drei von rund 4.000 Biographien des Nachschlagewerks „Wer war wer in der DDR?“, das auch online auf der Website der Bundesstiftung Aufarbeitung zugänglich ist, die IM-Tätigkeit eines Autors des Handbuches sowie die Verurteilungen zweier DDR-Sportfunktionäre wegen deren Verwicklungen in das DDR-Dopingsystems unerwähnt geblieben sind. Mehr...

Meldung vom 15.04.2013

In eigener Sache: Stellungnahme zum heutigen SPIEGEL-Bericht

In seiner aktuellen Ausgabe Nr. 16/15.4.13 behauptet das Magazin DER SPIEGEL, die Bundesstiftung Aufarbeitung habe in der biographischen Datenbank "Wer war Wer in der DDR?" die dunklen Seiten des DDR-Sports "verschleiert", indem bei einzelnen Personeneinträgen Fälle von Doping und Stasi-Tätigkeit nicht genannt worden seien.
Die Bundesstiftung Aufarbeitung weist diesen Vorwurf entschieden zurück. Mehr...

Meldung vom 15.04.2013

20 Jahre SAPMO im Bundesarchiv

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gratuliert der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen im Bundesarchiv zum 20-jährigen Jubiläum. Mehr...