Aktuelles

Meldung vom 23.05.2018

Stalins langer Schatten: Zwei Vorträge zur Aufarbeitung der Geschichte Georgiens

Aus der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien stammte der Diktator Josef Stalin, dessen Terrorregime in den 1930er-Jahren auch sein Heimatland nicht verschonte. Bis in die Gegenwart prägt Stalins Schatten die Kaukasusrepublik. Zwei Vorträge beleuchten am 30. Mai und 6. Juni den Vergangenheitsdiskurs im diesjährigen Gastland der Frankfurter Buchmesse. Mehr...

Meldung vom 18.05.2018

Neue Broschüre zum DDR-Jugendradio DT64

Thomas Gaevert schildert in „DT64 – Das Jugendradio aus dem Osten“ die Geschichte des legendären Radiosenders. Mehr...

Meldung vom 17.05.2018

Mai-Ausgabe des Stiftungsnewsletters erschienen

Die fünfte Ausgabe des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" 2018 ist erschienen und informiert über aktuelle Aktivitäten der Bundesstiftung Aufarbeitung im Mai und Juni. Mehr...

Meldung vom 15.05.2018

Neue Broschüren zum Militärischen in der DDR

"Militarisierung der DDR" und "Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der DDR" sind jetzt bestellbar. Mehr...

Meldung vom 08.05.2018

8. Mai 1945: Ein Tag der Befreiung, aber auch Beginn neuer Unfreiheit

Erklärung der Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Anna Kaminsky zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges. Mehr...

Meldung vom 06.05.2018

1968 in der Berliner Tagespresse - Neue Publikation zur Reihe "Das doppelte 1968"

Das Magazin "Berlin 1968 - ein Jahr in Zeitungstexten und Bildern" versammelt Artikel aus Ost und West und ist bei allen Terminen der Reihe "Das doppelte 1968" erhältlich. Mehr...

Meldung vom 03.05.2018

"1968 in Osteuropa" - Neue Broschüre von György Dalos erschienen

Während 1968 in der westlichen Welt gegen den Vietnamkrieg demonstriert wurde und in Europa Studentenunruhen ausbrachen, gerät das sowjetisch dominierte Osteuropa mit dem "Prager Frühling" in eine ernsthafte Krise. In seinem Buch "1968 in Osteuropa" skizziert György Dalos die Ereignisse. Mehr...

Meldung vom 30.04.2018

Vor 50 Jahren erschien erste Chronik zu Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion

Heute vor 50 Jahren, am 30. April 1968, erschien in Moskau die erste Nummer des Samsidat-Bulletins „Chronik der laufenden Ereignisse“. Der maschinengeschriebene Report enthielt Informationen über rechtswidrige Verfolgungen und Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion, zusammengetragen von den Akteuren der Menschenrechtsbewegung in der UdSSR. Von Anfang versuchte der KGB, das Erscheinen der Blätter zu verhindern, dennoch wurde die Chronik mit zeitweiligen Unterbrechungen über anderthalb Jahrzehnte herausgegeben. Mehr...

Meldung vom 26.04.2018

Begleitband zur Ausstellung "Voll der Osten" erschienen

Das Buch mit allen Fotos und Texten aus der Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR" ist jetzt im Buchhandel erhältlich. Mehr...

Meldung vom 26.04.2018

Diskussion am 8. Mai: Renaissance des Kommunismus? Diskussion zur Ideengeschichte der 68er

Zweiter Teil der Reihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest«

Berlin, 26.04.2018. Rosa Luxemburg, Che Guevara, Leo Trotzki oder Mao Tse-tung waren Leitbilder der Studentenbewegung der späten 1960er-Jahre, mit der eine Renaissance marxistischer Ideen einherging. Während die Protestbewegung im Westen unter den Bedingungen der freiheitlichen Demokratie nach Wegen zur Verwirklichung eines kommunistischen Ideals suchte, verweigerten sich die poststalinistischen Diktaturen im Osten mit aller Macht den westlich-marxistischen Ideen und der Möglichkeit eines »Dritten Weges«, ja selbst einem »Sozialismus mit menschlichem Antlitz«, wie er 1968 in Prag versucht wurde. Mehr...