Aktuelles

Meldung vom 08.03.2018

Internationaler Frauentag 2018: Wir erinnern an den Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen in der ganzen Welt

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2018 erinnern wir an den jahrzehntelangen Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen in der ganzen Welt.

Die Idee zum Frauentag entstand 1908 in den USA, als Frauen aus der Sozialistischen Partei Amerikas einen Kampftag für das Frauenwahlrecht initiierten. In Deutschland wurde der Frauentag erstmals 1911 begangen, mit Unterstützung der Sozialdemokratischen Partei, die sich als erste für ein Frauenwahlrecht ausgesprochen hatte. Mehr...

Meldung vom 07.03.2018

Fotografien von Klaus Mehner aus dem Jahr 1968 jetzt im Stiftungsarchiv

Der Fotograf Klaus Mehner, dessen Teilnachlass wir in unserem Archiv verwahren, war nicht nur in der DDR akkreditierter Fotojournalist für den SPIEGEL. Er hat zudem von 1967 bis 1971 auch die Außerparlamentarische Opposition in der Bundesrepublik Deutschland fotografisch dokumentiert. Mehr...

Meldung vom 06.03.2018

Zum Tod von Wilhelm Sprick

Der Künstler Wilhelm Sprick ist am 5. März im Alter von 90 Jahren verstorben. In seinen autobiographischen Werken schilderte er in Zeichnungen den Haftalltag in Torgau, Sachsenhausen, Luckau und Bautzen. Mehr...

Meldung vom 05.03.2018

Schwerpunkt "Stalinisierung": Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018 erschienen

Am 5. März ist das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2018 (JHK) erschienen. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe ist die Stalinisierung der kommunistischen Parteien in den 1920er Jahren. Mehr...

Meldung vom 01.03.2018

65. Todestag von Josef Stalin: Aktuelle Projekte zu (Neo-)Stalinismus und GULag

Als Josef Stalin am 5. März 1953 in Moskau starb, endete mit seiner Regierungszeit die blutigste Phase der kommunistischen Diktatur in der Sowjetunion. Millionen Menschen waren verhaftet, ins GULag verschleppt oder ermordet worden. 65 Jahre nach dem Tod des Diktators wird Stalins Erbe in Russland wieder kontrovers diskutiert: War er vor allem ein großer Staatsmann, ein effektiver Manager oder doch nur ein grausamer Diktator und Massenmörder? Mehr...

Meldung vom 28.02.2018

„Geteiltes Deutschland“: GEOlino Zeitreise erscheint in Kooperation mit Bundesstiftung Aufarbeitung

Wie kann man Kindern zeigen, dass Deutschland einmal geteilt war und deutlich machen, was diese Teilung für das Leben der Menschen bedeutet hat? Hierzu hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die Entstehung der aktuellen Ausgabe des Wissens-Magazins GEOlino Zeitreise unterstützt, die am 28. Februar erscheint. Mehr...

Meldung vom 28.02.2018

Filmpräsentation am 6. März: Die Langzeitdokumentation „Die Kinder von Golzow“ von Barbara und Winfried Junge

Es ist die wahrscheinlich längste Dokumentation der Filmgeschichte: Von 1961 bis 2007 begleiteten Barbara und Winfried Junge im brandenburgischen Golzow die Lebenswege von 18 Menschen der Jahrgänge 1953 bis 1955. Aus den dabei entstandenen mehr als 70 Kilometern Filmmaterial entstanden bislang 20 Filme. Die Deutsche Kinemathek zählt „Die Kinder von Golzow“ zu den 100 bedeutendsten deutschen Filmwerken. Sie sind ein unvergleichbares Dokument des Lebens in der DDR und des Wandels in der Transformationsphase nach 1989/90. Mehr...

Meldung vom 26.02.2018

Podiumsdiskussion am 28.02.: Demokratiebewegung und Erinnerung in Armenien

Der Umgang mit Verfolgung, Repression und Völkermord in der Geschichte Armeniens im 20. Jahrhundert sowohl während der Sowjetzeit als auch nach der Erlangungen der Unabhängigkeit 1991 ist Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Botschaft der Republik Armenien und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am Mittwoch, 28. Februar. Mehr...

Meldung vom 25.02.2018

Neuer Bildbestand: Fotos von Harald Hauswald jetzt online

Mehr als 6.000 Aufnahmen von Harald Hauswald werden bis 2020 im Bildarchiv der Bundesstiftung Aufarbeitung angekommen sein. Bekannte und unbekannte Aufnahmen dieses Chronisten des DDR-Alltags und des Umbruchs nach 1990 werden dann dauerhaft kostenlos für die Bildungsarbeit und die nicht-kommerzielle Nutzung zur Verfügung stehen. Mehr...

Meldung vom 22.02.2018

Zum Tode von Klaus Gronau

Wir trauern um Klaus Gronau, dessen Leben untrennbar mit dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR verbunden war: Als junger Auszubildender sah Klaus Gronau die demonstrierenden Arbeiter in Berlin-Friedrichshain, wo er 1937 geboren worden war, und schloss sich ihnen an. Als der Volksaufstand von bewaffneten Kräften gewaltsam niedergeschlagen wird, kann er ihnen entkommen. Doch die Ereignisse dieses Tages lassen ihn ein Leben lang nicht mehr los, auch nachdem er 1957 mit seiner Familie nach West-Berlin geflohen ist. Mehr...