Aktuelles

Meldung vom 20.11.2019

Umbruchszeiten seit 1989: Bundesweiter Jugendwettbewerb lobt 30.000 Euro Preisgeld aus

Gemeinsamer Aufruf des Ostbeauftragten der Bundesregierung und der Bundesstiftung Aufarbeitung

Wie hat sich Deutschland seit der Friedlichen Revolution 1989 verändert? Der Jugendwettbewerb „Umbruchszeiten“ ruft Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren im gesamten Bundesgebiet auf, zu dieser Frage eigene Beiträge zu entwickeln. Insgesamt 30.000 Euro stellen der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für die Gewinner zur Verfügung. Die besten 30 Wettbewerbsbeiträge werden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 bis 3.000 Euro prämiert. Mehr...

Meldung vom 18.11.2019

Podium: 30 Jahre Freiheit: Eine Bilanz der Träume und Erwartungen Mitteleuropas

Am 18. November 2019 beleuchten Daniel Herman, Malgorzata Bochwic-Ivanovska und Werner Schulz die Ereignisse im November 1989 aus der Perspektive aktiv Beteiligter aus der Tschechischen Republik, Deutschland und Polen.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Tschechisches Zentrum Berlin, des Polnischen Instituts Berlin, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin. Mehr...

Meldung vom 15.11.2019

Neue Ausgabe von "aufarbeitung aktuell" erschienen

Die November/Dezember-Ausgabe 2019 des Stiftungsnewsletters "aufarbeitung aktuell" ist jetzt erschienen. Mehr...

Meldung vom 11.11.2019

Filmpremiere am 15.11.: Nach drüben – Oststars wechseln die Seiten

Flucht und Ausreise spiegelten die politischen Verhältnisse der DDR. Eine besondere Signalwirkung besaß der Weggang prominenter Musiker. Die Dokumentation „Nach drüben – Oststars wechseln die Seiten“ rückt beispielhaft die Biografien der DDR-Musiker Veronika Fischer, Reiner Schöne und Dietrich Kessler in den Mittelpunkt. Sie berichten über ihre Erfahrungen als Künstler in der DDR und schildern die äußeren wie inneren Prozesse, die schließlich dazu führten, dass sie ihr Land verließen. Gleichzeitig reflektieren die Protagonisten über den schwierigen Weg in den Westen und die Herausforderungen konträrer gesellschaftlicher Systeme. Mehr...

Meldung vom 09.11.2019

9. November: Erinnern an 30 Jahre Mauerfall und die Pogromnacht 1938

Der 9. November steht als historische Chiffre für die tragischsten Ereignisse und zugleich einen der glücklichsten Momente in der deutschen Geschichte: Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, es öffnete sich der Weg zur Selbstdemokratisierung der DDR und schließlich zur deutschen Einheit. In Berlin wird der Höhepunkt der Festivalwoche erwartet, bei der seit dem 4. November Veranstaltungen, Kunstinstallationen und Kulturbeiträge zu den Ereignissen vom Herbst 1989 angeboten werden. Mehr...

Meldung vom 08.11.2019

Podium am 9.11.: Zeitzeugen der Friedlichen Revolution

Anlässlich der Festivalwoche "30 Jahre Friedliche Revolution - Mauerfall" in Berlin laden die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Kulturprojekte Berlin am 9. November 2019 zum Zeitzeugengespräch ein. Mehr...

Meldung vom 07.11.2019

Umfrage zum 9. November: Der Mauerfall hat das Leben besser gemacht, sagen bundesweit 74 Prozent

40 Prozent sehen bis heute vor allem Unterschiede zwischen Ost und West

Durch den Mauerfall am 9. November 1989 ist das Leben in Deutschland insgesamt besser geworden, das sagten drei Viertel der Befragten (74 %) bei einer repräsentativen Umfrage von Kantar im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Dass die Friedliche Revolution von 1989 ein Glücksfall war, denken insgesamt 76 Prozent der Befragten, in Ostdeutschland sogar 81 Prozent. „Angesichts der aktuellen Ost-West-Debatten ist es ermutigend, dass die Mehrheit der Menschen die Friedliche Revolution und den Mauerfall vom 9. November 1989 als historischen Glücksfall sehen“, sagte die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung Anna Kaminsky. Mehr...

Meldung vom 06.11.2019

Öffentlicher Vortrag: Revolution auf der Bühne? Die Berliner Theaterlandschaft und der Systemwechsel

Am Mittwoch, 06. November 2019 spricht der Theaterwissenschaftler Matthias Warstat über die Umbrüche der Jahre 1989-90 im Berliner Theater, welche Rolle der Theaterpraxis und ihren Akteuren im Berlin der Wendezeit zukam – und ob die Theater tatsächlich zu Bühnen der ‚friedlichen Revolution‘ werden konnten. Die Veranstaltung findet ab 18 Uhr im Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer statt. Mehr...

Meldung vom 06.11.2019

Diskussion am 8.11.: Communism ends here - Der Mauerfall aus internationaler Perspektive

Am 8. November 2019 laden die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Stiftung Berliner Mauer zur Podiumsdiskussion "Communism ends here - Der Mauerfall aus internationaler Perspektive" ein. Mehr...

Meldung vom 05.11.2019

30 Jahre Friedliche Revolution: Veranstaltungsangebote der Bundesstiftung Aufarbeitung während der Festivalwoche in Berlin

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 1989 bietet die Bundesstiftung Aufarbeitung zur SED-Diktatur in der Festivalwoche vom 4. bis 10. November in Berlin verschiedene Veranstaltungen an. Mehr...