Aktuelles

Meldung vom 20.05.2019

Bundesstiftung ermöglicht internationalen Austausch

Mit ihrem Austauschprogramm "Memory Work" fördert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die internationale Zusammenarbeit von Museen und Gedenkstätten. Der Austausch regt die Auseinandersetzung mit Fragen der Erinnerungsarbeit sowie der Aufarbeitung von Gewaltherrschaft und Diktatur an. Mehr...

Meldung vom 16.05.2019

Diplomatische Vertreter von 17 Staaten informieren sich über Angebote zu 30 Jahren Friedliche Revolution

Diplomatische Vertreterinnen und Vertreter von 17 Staaten haben sich am Vormittag des 16. Mai über die Aktivitäten und Angebote der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu 30 Jahren Friedliche Revolutionen in Europa und deutsche Einheit informiert. Mehr...

Meldung vom 15.05.2019

Bundesstiftung Aufarbeitung: Kabinettsbeschluss zur Novellierung der Reha-Gesetze für SED-Opfer greift zu kurz

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur begrüßt den vom Bundeskabinett am 15. Mai beschlossenen Gesetzentwurf zur Entfristung der Rehabilitierungsgesetze, die nach den bisherigen Regelungen zum 31.12.2019 auslaufen würden. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Betroffenen. Damit werden seit vielen Jahren erhobene Forderungen der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Opferverbände und der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur umgesetzt. Mehr...

Meldung vom 14.05.2019

30 Jahre Friedliche Revolution: Aufarbeitungskongress zieht am 17./18. Mai in Berlin Bilanz

Am 17. und 18. Mai 2019 findet der 23. Bundeskongress der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit den Verfolgtenverbänden und Aufarbeitungsinitiativen in Berlin statt. Mehr...

Meldung vom 13.05.2019

Veranstaltung "Die Entwicklung der NSDAP von einer völkischen Bewegung zu einer modernen Volkspartei"

Am Montag, 13. Mai 2019, spricht der Historiker Andreas Nachama im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums über "Die Entwicklung der NSDAP von einer völkischen Bewegung zu einer modernen Volkspartei". Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Weimars Wirkung. Das Nachleben der Ersten deutschen Republik“. Der Eintritt ist frei. Mehr...

Meldung vom 08.05.2019

Erinnerung an den Tag der Befreiung am 8. Mai

Am 8. Mai 1945 endete der von Deutschland begonnene Angriffs- und Vernichtungskrieg, der insbesondere in Osteuropa und der Sowjetunion Millionen Menschen das Leben kostete. Mehr...

Meldung vom 07.05.2019

Vor 30 Jahren: Fälschung der Kommunalwahlen in der DDR erstmals nachgewiesen

Als das amtliche Wahlergebnis der DDR-Kommunalwahlen vom 7. Mai 1989 verkündet wird, steht für viele Menschen fest, dass die Auszählung gefälscht wurde. Landesweit hatten Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler die Auszählung der Stimmen überwacht. In einigen Wahllokalen betrug die Differenz zu den offiziell verkündeten Zahlen bis zu zehn Prozent. Der nachgewiesene Wahlbetrug führt zu öffentlichen Protesten, hunderten Eingaben und Strafanzeigen gegen SED-Funktionäre. Ab Juni 1989 finden monatlich Demonstrationen gegen den Wahlbetrug statt. Rainer Eppelmann, an diesem Tag als oppositioneller Wahlbeobachter in Berlin-Friedrichshain, erinnert sich. Mehr...

Meldung vom 06.05.2019

Veranstaltung "Das Leben der Vielen. Erinnerung als Filmevent"

Kinohits und Fernsehserien wie »Good bye, Lenin!«, »Das Leben der Anderen«, »Gundermann« oder »Weissensee« haben ein Millionenpublikum erreicht. Am Dienstag, 7. Mai 2019, diskutieren Kirsten Niehuus, Erzsébet Rácz, Dr. Rainer Roth und Heide Schwochow, welche historischen Lesarten über das Ende der DDR in diesen und anderen Filmen vermittelt werden. Die Podiumsdiskussion ist die zweite Veranstaltung der Reihe »REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene«. Sie findet bei freiem Eintritt ab 18 Uhr in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt. Mehr...

Meldung vom 03.05.2019

Geförderte Publikation: "Die Moskauer - Wie das Stalintrauma die DDR prägte"

Ab 1945 übernahmen die zurückgekehrten »Moskauer« um Ulbricht und Pieck die Führung in der sowjetisch besetzten Zone. Sie hatten in Moskau die Jahre des Terrors erlebt. In seiner Publikation "Die Moskauer - Wie das Stalintrauma die DDR prägte" erläutert der Historiker Andreas Petersen, welchen Einfluss das Trauma der Gründergeneration, auf den Aufbau der DDR hatte. Die Publikation wurde mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert. Mehr...

Meldung vom 02.05.2019

Ausstellungen zum Thema Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

In den Jahren 2019/2020 werden 30 Jahre seit der Friedlichen Revolution und der Wiedererlangung der deutschen Einheit vergangen sein. Passend zu diesen Jubiläen bietet die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Plakatausstellungen an, die gegen eine Schutzgebühr bestellt werden können. Mehr...