Archiv

Das Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung sammelt und archiviert Schriftgut und Sachzeugnisse von Opposition und Widerstand gegen die kommunistische Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Ein weiterer Sammlungsschwerpunkt sind Unterlagen, die den Prozess der Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen dokumentieren.



Insgesamt beherbergt das Archivmagazin der Bundesstiftung etwa 1.000 laufende Meter Unterlagen und mehrere hunderttausend Fotos aus dem DDR-Alltag und von der innerdeutschen Grenze. Zu den Archivbeständen der Stiftung gehören u.a.

Festnahmen in Ost-Berlin – eins von mehreren Hunderttausend Fotos des  in der DDR akkreditierten SPIEGEL- Fotografen Klaus Mehner.
Zeichnung von Wilhelm Sprick, der so  seine Haft in sowjetischen Speziallagern  festgehalten hat
Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung
Alltagsszene in der DDR der 1980er Jahre, fotografiert von Harald Schmitt,  von 1977 bis 1983 für den „Stern“ in der DDR akkreditiert.