Aufstände gegen die kommunistischen Diktaturen

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Die ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989

Die ostmitteleuropäischen Freiheitsbewegungen 1953-1989

Opposition, Aufstände und Revolutionen im kommunistischen Machtbereich

Hrsg. von Andreas H. Apelt, Robert Grünbaum, János Can Togay
Metropol Verlag, 2014. ISBN: 978-3-86331-164-3


Die kommunistische Vorherrschaft in den ostmitteleuropäischen Satellitenstaaten der Sowjetunion setzte Moskau mit großer Entschlossenheit durch. Freiheitsbestrebungen in diesen Ländern wurden von der Hegemonialmacht immer wieder niedergeschlagen und unterdrückt – der erste Aufstand am 17. Juni 1953 in der DDR sowie die folgenden Reformbestrebungen und Aufstände in Ungarn, der ČSSR und Polen zählen dazu.

Im Rahmen einer Konferenz wurde 60 Jahre nach dem 17. Juni 1953 der Volksaufstand mit den anderen Freiheitsbestrebungen im Ostblock in Beziehung gesetzt. Die Beiträge der Konferenz können in dem nun vorliegenden Band nachgelesen werden.

Die Herausgeber

Dr. Andreas H. Apelt, geb. 1958 in Luckau, Studium der Geschichte und Germanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin; Promotion zum Thema DDR-Opposition und deutsche Frage; 1989 Gründungsmitglied und Berliner Landesvorsitzender des Demokratischen Aufbruchs; 1990 Gründungsmitglied und seit 1991 Vorstandsbevollmächtigter der Deutschen Gesellschaft e.V.

Dr. Robert Grünbaum, geb. 1967, Studium der Politikwissenschaft, Zeitgeschichte und Germanistik an der Universität Mannheim; 1999 Promotion zum Dr. phil. an der Technischen Universität Chemnitz; 1994-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft der Universität Bayreuth; seit 2000 Leiter des Arbeitsbereichs Gesellschaftliche Aufarbeitung und seit 2001 zudem stellvertretender Geschäftsführer der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

János Can Togay, geb. 1955 in Budapest, ungarischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Schauspieler türkischer Abstammung; Togays Eltern waren aus politischen Gründen aus der Türkei emigriert; Studium der Germanistik und Anglistik an der Loránd-Eötvös-Universität in Budapest; anschließend Studium an der Theater- und Filmhochschule in Budapest (u.a. bei Zoltán Fábri); 2008 Direktor des Collegium Hungaricum Berlin (CHB).

Im Buchhandel erhältlich.