Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2013

Inhalt


  • Stephan Rindlisbacher: Das radikale Milieu im vorrevolutionären Russland Abstract/Über den Autor

  • Gleb J. Albert: "Verehrte Komintern!". Die Dritte Internationale als politisches Symbol und charismatische Institution im frühen Sowjetstaat
    Abstract/Über den Autor

  • Małgorzata Ruchniewicz: Die Kollektivierung westweißrussischer Dörfer zwischen 1944 und 1953. Ein Beispiel für die Integration von annektierten Gebieten unter Stalin Abstract/Über die Autorin

  • Gerhard Wettig: Beneš, Stalin, die Vertreibung der Deutschen und die Sowjetisierung der Tschechoslowakei Abstract/Über den Autor

  • Peter Ruggenthaler: Im Schatten der Stalin-Note: Der Kreml und Kekkonens Initiative für ein neutrales Skandinavien Abstract/Über den Autor

  • Ilko-Sascha Kowalczuk: Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Wissenschaft und Erinnerungskultur Abstract/Über den Autor

  • Sebastian Voigt: Ungewöhnliche Konversionen? Von Mao zu Moses. Linksradikalismus und jüdische Zugehörigkeit im Frankreich der späten Siebzigerjahre Abstract/Über den Autor

  • Peer Henrik Hansen: Der Kampf gegen den Kommunismus im Norden. Die geheime Arbeit der dänischen Organisation »Die Firma«
    Abstract/Über den Autor


KOMMUNISMUSFORSCHUNG IN EUROPA: ENTWICKLUNGSLINIEN UND PROTAGONISTEN

  • Mario Keßler: Wissenschaft und biografische Erfahrung: Franz Borkenau, Richard Löwenthal und Ossip K. Flechtheim - Mitbegründer der westdeutschen Kommunismusforschung Abstract/Über den Autor

  • Bernard Pudal: Über die Geschichtsschreibung zum französischen Kommunismus Über den Autor

  • Bruno Groppo: Die Kommunistische Partei Italiens und ihre Historiografen
    Über den Autor

  • Manfred Mugrauer: Die Kommunistische Partei Österreichs. Zum Stand der Forschung über die Geschichte der KPÖ Abstract/Über den Autor

  • Anne-Mette Anker Hansen/Thomas Wegener Friis: Dänemark: Historiker des Kommunismus auf Wahrheitssuche Über die Autoren


ÜBER DEN UMGANG MIT SOWJETISCHEN EHRENMALEN

  • Ekaterina Makhotina: Archäologie der Erinnerung: Der Gedenkfriedhof und das sowjetische Ehrenmal Antakalnis in Vilnius Abstract/Über die Autorin

  • Felix Münch: Die vielen Gesichter des Helden. »Aljoscha«-Denkmäler in Tallinn, Wien, Plovdiv und dem postsowjetischen Raum
    Abstract/Über den Autor

  • Steffi Töpfer: Das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Tiergarten. Zur prekären Lage eines prominenten Erinnerungsortes im geteilten Berlin 1945-1990 Abstract/Über die Autorin


MISZELLE

  • Alexander Vatlin: Die Starnberger Kommune. Eine unbekannte Episode aus der Geschichte der Bayerischen Räterepublik Abstract/Über den Autor


FORUM

  • Bernd Faulenbach: Stalinistische Verbrechen als Problem gegenwärtiger Erinnerungskultur(en) in Europa Über den Autor

  • Hermann Weber: Der dritte Weg. Eine Zeitschrift, die eine antistalinistische Theorie und Politik in der SED verbreiten wollte (1959-1964) Über den Autor


NEWSLETTER

  • The International Newsletter of Communist Studies, XIX (2013), No. 26

Herausgeber und Beiräte

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung wird herausgegeben von Ulrich Mählert • Jörg Baberowski • Bernhard H. Bayerlein • Horst Dähn (†) • Bernd Faulenbach • Ehrhart Neubert • Peter Steinbach • Stefan Troebst • Manfred Wilke im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates: Stefan Karner (Graz) • Mark Kramer (Cambridge, MA) • Norman LaPorte (Pontypridd) • Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław) • Brigitte Studer (Bern) • Oldřich Tůma (Prag) • Krisztián Ungváry (Budapest) • Alexander Vatlin (Moskau) • Thomas Wegener Friis (Odense)

Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung wurde 1993 von Hermann Weber als internationales Forum der Erforschung des Kommunismus als europäisches und globales Phänomen gegründet. In seinen Aufsätzen, Forschungsberichten, Dokumentationen und Rezensionen informiert das JHK über neue Ergebnisse der internationalen Kommunismusforschung. Die für Historiker unverzichtbaren Studien, Dokumente und Rezensionen sprechen zunehmend Leser außerhalb der Wissenschaft an. Bestandteil des Jahrbuches ist der ebenfalls seit 1993 erscheinende Internationale Newsletter der Kommunismusforschung. Seit 2004 wird das Jahrbuch im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegeben.


KONTAKT
Redaktion des Jahrbuches für Historische Kommunismusforschung
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Redaktion JHK
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Tel.: + 49 (030) / 31 98 95 - 309
Fax: + 49 (030) / 31 98 95 - 224
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