Mit der Ausrichtung und Durchführung des Gestaltungswettbewerbs hat der Beauftragte für Kultur und Medien (BKM) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) beauftragt. Die Erstellung der Auslobungsunterlagen erfolgt in enger Abstimmung mit der Koordinierungsstelle Mahnmal. Der Standort des künftigen „Denkmals zur Mahnung und Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Diktatur in Deutschland“ befindet sich im Spreebogenpark im politischen Zentrum Berlins.
Bis zum 22. April 2026 können sich interessierte Büros, Künstlerinnen und Künstler sowie Architektinnen und Architekten um die Teilnahme am künstlerischen Wettbewerb bewerben. Ein Auswahlgremium wird aus den Bewerbungen die Teilnehmer des Wettbewerbs festlegen.
Mitte Juni startet die Bearbeitungsphase des Wettbewerbs. Die eingereichten Entwürfe werden im Herbst 2026 von einem Preisgericht beurteilt, das aus Fach- und Sachpreisrichterinnen und -richtern besteht. Die prämierten Entwürfe werden nach Abschluss des Wettbewerbs der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dem Preisgericht gehören 22 namhafte Persönlichkeiten an:
Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb erfolgt über das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR): Zum Wettbewerb des BBR