Das Mahnmal steht neben dem „Museum zur Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung“, welches 1996 eröffnet wurde. In einem schwarzen Kubus ist eine sich in Abwehrhaltung befindende Figur hineingepfercht, die sich gegen die trichterförmig enger werdenden Wände stützt. Jedes Jahr finden am 10. September, dem nationalen Gedenktag für die Opfer der politischen Verfolgung, Gedenkfeiern am Mahnmal statt.
Das Mahnmal befindet sich im östlichen Teil des Parks rund um den Nationalen Kulturpalast und ist das größte seiner Art im Land. Das Denkmal ist den Opfern der terroristischen Aktionen der Kommunistischen Partei vor dem 9. September 1944 und den Opfern des totalitären Regimes zwischen 1944 und 1989 in Bulgarien gewidmet. Jedes Jahr werden am 23. August, dem europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus, sowie am 1. Februar (nationaler Gedenktag für die Opfer des Kommunismus) und am 9. November (Tag der kommunistischen Machtübernahme in Bulgarien) Gedenkveranstaltungen abgehalten.
Das Mahnmal befindet sich am Fuße des Petřín-Hügels (Laurenziberg). Es wurde von der Konföderation der politischen Häftlinge der Tschechischen Republik initiiert. Auf einer weißen, immer enger werdenden Treppe stehen auf 26 Stufen sieben stilisierte, aus Bronze gestaltete Männerskulpturen. Vom Fuß der Anhöhe aus betrachtet, lösen sich die Figuren, je weiter die Treppe emporsteigt, immer mehr auf, bis sie schließlich nur noch als Fragmente auszumachen sind. Die Männerfiguren repräsentieren symbolhaft einen Menschen, der zur Liquidierung bestimmt wurde. Jedes Jahr am 27. Juni (dem Tag der Hinrichtung von Milada Horáková, Záviš Kalandra, Jan Buchal und Oldřich Pecl im Jahr 1950) findet eine große Gedenkveranstaltung am Denkmal statt.
Der Mahnmalkomplex steht an einem zentralen Platz gegenüber dem Amtssitz des albanischen Premierministers. Die Kunstinstallation besteht aus einem Originalsegment der Berliner Mauer, einem Betonstützen aus den Bergwerkstollen des Arbeitslager Spaç und einem Bunker. Der Bunker befindet sich in seiner ursprünglichen Position und gehört zu einem ehemals abgeschotteten Wohnblock, in dem der verstorbene Diktator Enver Hoxha und hohe kommunistische Beamte von 1945 bis 1991 lebten. Entworfen wurde das Mahnmal von dem albanischen Schriftsteller Fatos Lubonja und dem Künstler Ardian Isufi. Lubonja war selbst politischer Gefangener während des Regimes.
Das Denkmal steht am „Platz der freien Presse“. Es wurde vom Verein ehemaliger politischer Häftlinge in Rumänien initiiert. Die 20 Meter hohe Stahlkonstruktion in Form von Flügeln („Aripi“), die auf dem Fundament einer abgerissenen Lenin-Statue am „Platz der Freien Presse“ errichtet wurde, schuf der Bildhauer Mihai Buculei, dessen Vater als politisch Verurteilter in Aiud inhaftiert war. Die drei Flügel stellen die Heilige Dreifaltigkeit dar, die die Seelen der Opfer des kommunistischen Regimes in den Himmel trägt. Jedes Jahr werden am 9. März am Denkmal Zeremonien zum Gedenken an die Opfer des kommunistischen Regimes abgehalten.
Das Denkmal steht in Moskau an der Kreuzung von Sacharow-Prospekt und Gartenring. Es wurde 2015 von Wladimir Putin in Auftrag gegeben und von Georgij Franguljan entworfen. Rund 500 entpersonalisierte Figuren symbolisieren die Opfer stalinistischer Repressionen; das Wort „Gedenke“ steht in 22 Sprachen auf dem Monument. Das Terrain um das Denkmal ist mit Steinen gepflastert, die aus ehemaligen Lagern und Gefängnissen des GULAG stammen. Die Kosten betrugen etwa 4,5 Millionen Euro, rund 700.000 Euro davon private Spenden. Spätestens seit dem Angriff auf die Ukraine 2022 und der Kriminalisierung bzw. Umwidmung von Institutionen und Organisationen, die sich mit den stalinistischen Verbrechen auseinandersetzen, wird das Denkmal auch als scheinheilig kritisiert.