Förderprogramme

Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert nicht nur Projektvorhaben, sondern schreibt auch Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus. Jährlich vergeben wir bis zu acht Stipendien über unser Stipendienprogramm. Um den internationalen Austausch in der Aufarbeitung von Diktaturen zu befördern, haben wir das Austauschprogramm Memory Work ins Leben gerufen. In den Jahren 2019-2022 fördern wir darüber hinaus verstärkt Projekte zur Geschichte von Friedlicher Revolution, deutscher Einheit und der folgenden Transformationszeit im vereinten Deutschland.
Neben der regulären Projektförderung bieten wir eine Reihe von Förderprogrammen für spezielle Vorhaben an:

Bundesprogramm „Jugend erinnert“

Jetzt bewerben: Noch bis 15. Februar 2021 können Projekte im Rahmen der Förderlinie SED-Unrecht des Bundesprogramms „Jugend erinnert“ beantragt werden. Fördermittel bis zu 200.000 Euro können eine Laufzeit bis maximal Ende 2023 bewilligt werden.
Jugendliche auf der Mauer

Stipendienprogramm

Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert nicht nur Projektvorhaben, sie vergibt auch zwei Mal pro Jahr Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Bis zu acht Forschungsvorhaben unterstützen wir über unser Stipendienprogramm.
Stipendiaten-Workshop 2016

Internationales Austauschprogramm Memory Work

Memory Work fördert die Aufarbeitung kommunistischer Diktaturen auf internationaler Ebene. Wir unterstützen weltweit Kooperationen bei der Auseinandersetzung mit Diktaturen und staatlicher Gewalterfahrungen und fördern den Austausch zwischen Personen und Institutionen in Deutschland und dem Ausland. Wir schreiben laufend Fördermittel für das Austauschprogramm aus.
Pheaktra Song

Förderangebot Hermann Weber Konferenz

Die Gerda-und-Hermann-Weber-Stiftung und die Redaktion des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung laden dazu ein, die „Hermann-Weber-Konferenz zur Historischen Kommunismusforschung“ in den Jahren 2024 oder 2025 auszurichten.

Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2022, 12 Uhr.
Hermann Weber