Sonderförderprogramm „30 Jahre deutsche Einheit“

Anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Einheit schrieb die Bundesstiftung Aufarbeitung im Rahmen ihres Schwerpunkts #RevolutionTransformation für das Jahr 2020 ein Veranstaltungsförderprogramm aus. Bis zum 2. März 2020 konnten Anträge auf Förderung öffentlicher Veranstaltungen, Tagungen und Weiterbildungen bis zu einer Höhe von 10.000 Euro gestellt werden, die im 2. Halbjahr 2020 stattfanden. Zum Antragsschluss gingen 68 Anträge ein.

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Förderprogramm „25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur setzte in den Jahren 2014/2015 den Schwerpunkt ihrer Fördertätigkeit auf Projektvorhaben, die besonders dazu geeignet waren, das gesamtdeutsche Bewusstsein für die historische Bedeutung der Friedlichen Revolution in der DDR und der Wiederherstellung der Deutschen Einheit zu stärken und diese nicht nur in deutscher, sondern auch europäischer Perspektive zu betrachten und zu verorten.

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Förderprogramm „Die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in stadt-, heimat- und regionalgeschichtlichen Museen“

Seit der friedlichen Revolution 1989 und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 hat die akademische Forschung eine kaum noch überschaubare Fülle wissenschaftlicher Publikationen zur Geschichte der SBZ und DDR sowie zur deutschen Teilung und deren Folgen hervorgebracht. Auch zentrale staatliche Museen wie das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig, das Deutsche Historische Museum in Berlin, das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn berücksichtigen die jüngste deutsche Geschichte. Darüber hinaus nehmen die dezentralen Erinnerungs- und Gedenkstätten insbesondere an Orten der Repression aber auch der innerdeutschen Grenze einen wichtigen Platz ein.

Auf Grund der großen Resonanz auf das zum Förderjahr 2009 erstmalig ausgeschriebene Förderprogramm „Die Geschichte der DDR und der deutschen Teilung in stadt-, heimat- und regionalgeschichtlichen Museen“ hat die Bundesstiftung Aufarbeitung auch in den Jahren 2012, 2013 und 2014 stadt-, heimat- und regionalgeschichtliche Museen dabei unterstützt, die Geschichte der kommunistischen Diktatur und der deutschen Teilung in ihren Dauerausstellungen zu überarbeiten bzw. dort, wo es bisher keine Möglichkeit dies zu tun, diese historischen Anschnitte zu berücksichtigen.

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Förderprogramm „Lernen für die Demokratie“

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur richtete sich mit dem Förderprogramm „Lernen für die Demokratie“ im Jahr 2013 an Projektvorhaben der schulischen und außerschulen historisch-politischen Jugendbildung, die besonders dazu geeignet sind, die Erinnerung an Opposition und Widerstand gegen das kommunistische Regime in der Sowjetisch Besetzen Zone und in der DDR sowie den anderen kommunistischen Diktaturen hinter dem Eisernen Vorhang wach zu halten und die aktive Auseinandersetzung mit Fragen von Mut, Zivilcourage und individuellen Handlungsräumen in der Diktatur zu fördern, wie auch die Sensibilität gegenüber Repressionsmechanismen zu stärken. 

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Förderprogramm  „Opposition und Widerstand“

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur setzte in den Jahren 2012 bis 2013
einen Schwerpunkt ihrer Fördertätigkeit auf Projektvorhaben, die besonders dazu geeignet
waren, die Erinnerung an Opposition und Widerstand gegen das kommunistische Regime in
der Sowjetisch Besetzen Zone und in der DDR sowie den anderen kommunistischen
Diktaturen hinter dem Eisernen Vorhang wach zu halten und das Bewusstsein für Fragen von
Mut und Zivilcourage, individuellen Handlungsspielräumen, aber auch die Sensibilität
gegenüber Repressionsmechanismen zu stärken.

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Förderprogramm „20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wollte mit ihrer Projektförderung in den Jahren 2008 bis 2010 wesentliche Beiträge zur Ausgestaltung der 20. Jahrestage von friedlicher Revolution und deutscher Einheit leisten. Sie hat daher in den Jahren bis 2010 vorrangig Projekte unterstützt, die sich mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der friedlichen Revolution in der DDR auseinandersetzen, diese in den Kontext der friedlichen Revolutionen Ostmitteleuropas stellen oder sich dem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einigungs- und Transformationsprozess in Deutschland ab 1989 widmen.

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