Mit historischem Filmmaterial, den Berichten von Zeitzeuginnen wie Heidi Bohley und Nadja Klier sowie den Analysen der Historikerin Clara Marz zeigt die Folge, wie Frauen zwischen Beruf, Familie und staatlichen Erwartungen standen. Dabei geht es um Chancen und Grenzen, um sozialistische Förderung und staatliche Kontrolle – aber auch um persönliche Schicksale, die nicht ins offizielle Bild passten.
Die Folge fragt, ob Gleichberechtigung wirklich erreicht wurde – oder ob die vermeintliche Emanzipation letztlich vor allem den Bedürfnissen des Staates diente.