Schon früh muss er unterscheiden lernen zwischen der Welt im heimlich geschauten Westfernsehen und der realen Welt der DDR, in der man sich mit den Ansprüchen und Verboten des SED-Staates arrangieren und anpassen muss. Als Jugendlicher findet er über Freunde zum Punk, wird Teil des Undergrounds und bricht auch als Sänger der Punkband „Wutanfall“ mit allen staatlichen Vorgaben und gesellschaftlichen Konventionen. Gleichzeitig engagiert er sich weiter in der oppositionellen Friedensbewegung in der DDR, wird mehrfach verhaftet und mit Zersetzungsmaßnahmen der Stasi terrorisiert.